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Immobilienbewertung

Wohnungsbewertung
Wohnungsbewertung
Wenn darüber nachgedacht wird, die eigene Wohnung zu verkaufen, sollte diese im Vorfeld bewertet werden. In der Regel fällt die Bewertung deutlich einfacher aus als bei einem Haus, da weniger Fläche vorhanden ist. Allerdings sollten auch hierbei einige Punkte beachtet werden.  Wert einer Wohnung ermitteln Zunächst muss geschaut werden, wie hoch der Preis pro Quadratmeter ausfällt. Dieser Punkt spielt vor allem bei freien Wohnungen eine Rolle. Denn hier beurteilen die Käufer die Preiswürdigkeit nicht zuletzt anhand der Quadratmeterpreise. Beispielsweise kostet in Hamburg eine Bestandswohnung 3.500 Euro pro m², eine Neubauwohnung sogar bis zu 4.500 Euro pro m². Wenn der Quadratmeterpreis in einem Stadtteil bei etwa 2.000 Euro liegt, kann es trotzdem sein, dass die eigene Wohnung mit nur 1.200 Euro oder auch mit 3.000 Euro bewertet wird. Diese Abweichungen entstehen, weil bei der Bewertung eine Wohnung viele unterschiedliche Punkte berücksichtigt werden müssen. Und diese sorgen für einen Zu- oder Abschlag auf den Durchschnittspreis.  Diese Kriterien können dem Wohnungswert beeinflussen: Stadtteil und Mikrolage der WohnungBaujahr und ZustandStockwerk der WohnungGrundrissHelligkeit Zudem gibt es einige Erfahrungswerte, da jährlich viele Wohnungen verkauft werden. Dadurch lässt zum Beispiel anhand des Baujahrs eine Aussage über den Preis einer Wohnung machen. Dennoch ist die Bewertung eine komplizierte Angelegenheit, da viele unterschiedlichen Faktoren eine Rolle spielen.  Gemeinschaftseigentum beachten Ein Punkt, den es bei der Bewertung zu beachten gilt, ist mögliches Gemeinschaftseigentum. Denn nicht selten besitzen Eigentümer auch diverses Sondereigentum, wie zum Beispiel Anteile des Gesamtgebäudes oder der Anlagen. Ist dies auch bei der eigenen Wohnung der Fall, sollte dies beachtet werden, bevor sie verkauft wird. Denn mögliche Instandhaltungsrücklagen, ein eventueller Modernisierungsbedarf oder auch mögliche Rechtsstreitigkeiten in der Gemeinschaft können den Wert beeinflussen.  Wie unterscheidet sich der Wert einer vermieteten Wohnung von dem einer freien Wohnung? Bei einer vermieteten Wohnung wird der Wert vor allem durch die Höhe der Mieteinnahmen bestimmt. Daher sind sie in der Regel auch etwas weniger wert als freie Apartments. Denn der Eigentümer kann nicht frei über vermietete Wohnungen verfügen, wenn der Mieter einen unbefristeten Mietvertrag erhalten hat. In sehr guten Lagen kann der Preisabschlag bis zu 30 Prozent betragen.  Warum sollte die Bewertung von einem professionellen Makler durchgeführt werden? Zunächst einmal kennt sich ein professioneller Makler mit dem Thema aus und weiß, worauf es alles zu achten gilt. Hier ist es von Vorteil, wenn er gute Kenntnisse von dem lokalen Immobilienmarkt hat und sich auf den jeweiligen Objekttyp spezialisiert hat. Dann kann ein professioneller Makler bei einer Wohnungsbewertung sehr viel wert sein. Wichtig ist auch, dass er sich in der Region gut auskennt. Sobald mit dem Makler eine Besichtigung vereinbart wurde, werden alle relevanten Informationen zusammengetragen und anhand dieser dann eine Wohnungsbewertung vorgenommen. Alternativ kann diese auch von einem Sachverständigen durchgeführt werden.
Immobilienbewertung
Immobilienwert Rechner mit Sofortergebnis
Viele Anlässe bieten sich für eine Bewertung der Immobilie, darunter zum Beispiel die Trennung vom Ehepartner, eine unangenehme Erbauseinandersetzung, eine bevorstehende Versteigerung oder Verkauf bzw. Ankauf eines Wohnobjektes sowie für eine simple Vermögensfeststellung. Die Wertermittlung erfolgt in der Regel durch einen unabhängigen Gutachter. Dies ist relevant, denn die Wertermittlung einer Immobilie kann als Dokument gelegentlich auch gegenüber steuerlichen und gerichtlichen Belangen sowie gegenüber Versicherungen notwendig sein. Wovon hängt der Immobilienpreis ab? Der Immobilienpreis wird von vielerlei Dingen beeinflusst. Die Bausubstanz des Wohnobjektes und der Modernisierungsstand bezüglich Wärmedämmung, Wärmeeffizienz usw. sind ebenso Einfluss nehmend auf den Immobilienpreis wie natürlich auch die Lage und die Größe des Objektes. Hierbei kommt das Vergleichswertverfahren zum Zuge. So vergleicht man Immobilien diesbezüglich nach möglichst vielen Punkten, die ähnlich sind mit dem zu verkaufenden Objekt. Der Fokus liegt in solchen Fällen auf der Umgebung, der vorhandenen Infrastruktur, dem Baujahr, dem Zustand und der Objektart. Der Immobilienpreis ist auch abhängig davon, ob die Immobilie in der Stadt oder in der Provinz liegt. Innerhalb einer Stadt gibt es bevorzugte und weniger beliebte Viertel, das wiederum nimmt einen enormen Einfluss auf den aktuellen Wert/Preis einer Immobilie. Der Immobilienpreis ist nicht zuletzt auch vom Lärmpegel in der Umgebung abhängig. Je ruhiger die Immobilie liegt und je leichter Ballungszentren zu erreichen sind, desto höher steigt der Wert des Gebäudes oder der Wohnung.  Warum ist die Wertermittlung im Vorfeld des Verkaufs besonders wichtig? Die Bewertung einer Immobilie ist für den Verkäufer immer nur im Vorfeld interessant. Die Immobilienbewertung ist ausschlaggebend dafür, wie viel das Objekt beim Verkauf wert ist. Nach der Wertung der Immobilie richtet sich schlussendlich der effektive Verkaufspreis. Doch nicht nur bezogen auf den Angebotspreis ist die Bewertung der Immobilie unverzichtbar, auch Fehlkalkulationen und daraus bedingte Verluste beim Verkauf des Objektes können so vermieden werden. Zudem spielt der Zeitfaktor eine große Rolle, denn wird eine Immobilie nicht zu einem adäquaten Preis angeboten, kann dies auf längere Zeit potenzielle Käufer abschrecken.  Was gilt es bei einer Immobilienbewertung zu beachten? Bei der Bewertung wird der Verkehrswert des Hauses oder der Wohnung mithilfe von bautechnischen, betriebswirtschaftlichen und juristischen Sachkenntnissen ermittelt. Die Bewertung von Immobilien wird von Maklern oder professionellen Sachverständigen durchgeführt. Bei der Bewertung von Wohnobjekten sieht die Wertermittlungsverordnung drei Verfahren vor. Das Vergleichswertverfahren, das Sachwertverfahren und das Ertragswertverfahren. Der Anlass sowie die Nutzung und die Art des Objektes sind meist verantwortlich dafür, welches Verfahren herangezogen wird.  Ein professioneller Makler sollte die Bewertung der Immobilie durchführen Der Verkauf einer Immobilie ist schon schwer genug, den Wert der betreffenden Immobilie sachgemäß zu ermitteln, erfordert Geduld, Kompetenz, allerlei Fachkenntnisse und langjährige Erfahrungen auf dem Immobilienmarkt. Ein Laie vermag den Wert zwar ungefähr abzuschätzen, doch zwischen einem Abschätzen und der punktgenauen Wertermittlung eines Wohnobjektes liegen Welten. Nur ein Profi kennt alle nötigen Faktoren, die letztendlich in puncto Verkauf zu einer zu erwartenden Geldsumme führen. Bei der Wertermittlung der Immobilie ist der Makler nicht nur ein wichtiger Ansprechpartner, sondern zudem ein Berater und Aufklärer der gegenwertigen Sachlage. Denn das Blaue vom Himmel zu versprechen, nützt bei einer auf Fakten und Daten bezogenen Ermittlung und Bewertung einer Immobilie keinem.
Was ist mein Haus wirklich wert?
Hauswert ermitteln: Was ist mein Haus denn wirklich wert?
Der Angebotspreis entscheidet nicht selten über einen vom Erfolg gekrönten Hausverkauf. Wird der Wert des Hauses zu hoch geschätzt, vielleicht aus emotionalen Gründen, kann dies dazu führen, dass sich potenzielle Käufer erst gar nicht beim Verkäufer melden. Just darum ist eine objektive Hausbewertung unumgänglich. Eine Online-Bewertung reicht oft schon aus, um einen ersten Anhaltspunkt für den aktuellen Wert des Hauses zu erlangen Ein Schnellcheck kann der Verkäufer mithilfe einer Online-Immobilienbewertung durchführen. Der aktuelle Wert der Immobilie am Markt kann dadurch zumindest annähernd ermittelt werden. Die Bewertung eines Hauses setzt in der Regel einen bevorstehenden Verkauf voraus. Aber mit Hilfe einer Online-Immobilienbewertung als neutrale Instanz kann der Hauseigentümer schnell und einfach seine eigene Einschätzung bezüglich des Immobilienwertes überprüfen. Ein Immobilien-Onlinerechner analysiert und vergleicht die Daten, der Wert der Immobilie wird anhand mehrerer Kriterien ermittelt. Dazu zählen die Ausstattung, die Objektdaten, der Bauzustand, die individuellen Objektkriterien und die Modernisierungsmaßnahmen.  Erfahren Sie jetzt kostenlos und unverbindlich den Wert Ihrer Immobilie: Eine genaue Schätzung vor Ort durch einen Makler ist die einzig sinnvolle Variante  Beim Verkauf einer Immobilie ist der Hauswert zu berechnen. Die Wertermittlung wird oft kostenlos und unverbindlich vom Makler durchgeführt, sofern eine Verkaufsabsicht besteht. Die Hausbewertung durch einen Experten zielt darauf ab, einen realistischen Verkehrswert des Hauses vorherzusagen. Eine Immobilie ist letztendlich immer nur so viel wert, wie der Höchstbietende Kunde bereit ist zu zahlen. Der Makler ist in der Lage, den Sachwert bzw. Substanzwert zu ermitteln, daraus ergibt sich der Verkehrswert der Immobilie. Der Makler benötigt hierzu diverse Unterlagen des Hauses, wie den Energieausweis, die Flurkarte, alle Baupläne und den aktuellen Grundbuchauszug. Den Wert richtig zu bestimmen, ist einzig und allein durch einen sachverständigen Experten möglich, der nach gewissen Maßstäben und professionellen Richtlinien das Objekt vor Ort beurteilt und bewertet. Verschiedene Verfahren der Bewertung Bei der Wertermittlung Haus gibt es verschiedene Verfahren, die sich deshalb unterscheiden, da bei der Bewertung der Immobilie diverse Maßstäbe herangezogen werden. Das Sachwertverfahren ermittelt die Kosten, die entstehen, würde das Objekt heute neu gebaut werden. Die Abnutzung und andere Faktoren werden abgezogen und daraus ergibt sich der Sachwert. Beim Ertragswertverfahren werden der ermittelte Wert des baulichen Objektes und der ermittelte Wert des Grundstückes zusammengerechnet. Befindet sich in der direkten Nachbarschaft ein vergleichbares Objekt, dann wird das Vergleichswertverfahren angewendet. Hierbei wird der Marktwert einer Immobilie mit einem vergleichbaren Objekt abgeglichen und somit der Wert ermittelt.  Mehr zu den Bewertungsverfahren erfahren Sie in unserem Ratgeber zu den Bewertungsverfahren: Verfahren zur Bewertung von Immobilien In welchen Fällen ein gerichtsfestes Gutachten vonnöten ist Ein gerichtsfestes Wertgutachten ist meist dann erforderlich, wenn die Hauseigentümer ganz genau wissen müssen, wie viel das Haus auf dem Markt an Geld bringen kann. So ist das gerichtsfeste Gutachten bei einem Erbfall oder einem Erbstreit dringend vonnöten. Kommt es zu einer Scheidung, dann gilt es den genauen Verkehrswert einer Immobilie festzustellen. Auch bei einer Zwangsversteigerung ist der Immobilienwert alles andere als unerheblich. Im Versicherungsfall ist es immer günstig, den Marktwert des Haus zu kennen. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen ist generell eine Wertermittlung des Wohnobjektes anzustreben. Bei einer Schenkung oder bei der Verlängerung einer Hypothek ist ebenfalls ein gerichtsfestes Gutachten erforderlich. Bei Sorgerecht- und Vormundschaftsangelegenheiten wird häufig ein Wertgutachten des Immobilienbesitzes angefordert. Selbst beim Verkauf bestehen viele Käufer zum Schutz und zur Sicherheit, auf ein gerichtsfestes Gutachten.
Bewertungsverfahren bei Immobilien – Wann welche Art von Immobilienbewertung benötigt wird
Immobilienbewertungsverfahren – Wann welche Art von Immobilienbewertung benötigt wird
Viele Eigentümer tun sich bei Verkaufsabsicht schwer mit der Preisfindung für ihre Immobilie. Schließlich handelt es sich um ein bedeutendes Geschäft, bei dem ein Fehler in der Preisgestaltung große Auswirkungen haben kann. Nicht selten wird dann auf den “Gutachter” zurückgegriffen, doch gerade bei der Wertermittlung für den Verkauf ist ein Immobiliensachverständiger in der Regel die bessere Wahl.  Wertermittlung durch Sachverständigen Eine Wertermittlung durch einen vereidigten Sachverständigen, auch Gutachter genannt, ist erforderlich, wenn es zu rechtlichen Auseinandersetzungen über die Immobilie kommt. Dies ist häufig bei Erbauseinandersetzungen, Scheidungen, Streitigkeiten mit dem Finanzamt oder Baumängeln der Fall. Das Gutachten durch einen vereidigten Sachverständigen kostet etwa 0,5 – 1 %  des festgestellten Immobilienwertes. Es orientiert sich am Zustand der Immobilie, also dem Sachwert des Objektes und dem Wert für den Grund und Boden auf dem es steht. Die aktuelle Marktsituation wird weniger berücksichtigt, folglich liefert gerade in beliebten Regionen und Lagen diese Art der Wertermittlung geringere Werte als eine Bewertung durch einen Sachverständigen mit Fokus auf die aktuelle Marktsituation.  Immobilienwert für Verkauf ermitteln lassen Soll eine Immobilie für den Verkauf bewertet werden, so steht nicht der Zustand von Dach, Fenstern, Böden und Heizung im Fokus, sondern die Erfahrung des Sachverständigen, welche Preise für vergleichbare Objekte in der Vergangenheit erzielt wurden und was Kaufinteressenten zu zahlen bereit sind. Diese Sachverständigen üben in der Regel auch eine Maklertätigkeit aus und kennen den regionalen Immobilienmarkt aus der Praxis. Sie wissen weiterhin, welche Preise tatsächlich erzielt wurden und können zwischen Angebotspreis und Verkaufspreis differenzieren.  Ersteinschätzung durch Online-Sofortbewertung Sie möchten Ihre Immobilie kostenfrei für den Verkauf bewerten lassen? Einen ersten Einblick gibt unsere Online-Sofortbewertung: Geben Sie die Daten zu Ihrem Verkaufsobjekt in unser Formular ein und Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Erstbewertung per E-Mail. Auf Wunsch bewerten wir Ihr Objekt in einem zweiten Schritt individuell vor Ort – durch einen erfahrenen Sachverständigen.

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