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Immobilienverkauf

Kosten beim Immobilienverkauf
Kosten beim Immobilienverkauf
Der Immobilienverkauf bringt oft einen satten Gewinn in die Haushaltskasse – ist aber auch mit einigen Kosten verbunden. Die folgende Übersicht klärt über die Kosten auf, die auf einen Verkäufer zukommen. Muss ich Maklerprovision bezahlen, wenn ich mit einem Makler verkaufe? Die Maklerprovision wird entweder zwischen Verkäufer und Käufer aufgeteilt oder sie wird komplett vom Käufer gezahlt. Es gibt hierzu kein Gesetz sondern nur “übliche Vorgehensweisen je nach Bundesland und Region”, die aber in keinem Fall bindend durchgeführt werden. Viel mehr kommt es darauf an, ob es sich um ein begehrtes Objekt handelt, für das ein Käufer bereit ist, die volle Provision zu zahlen oder ob es eher ein schwer verkäufliches Haus ist, bei dem der Verkäufer die Maklerleistungen übernimmt. Wann muss ich Spekulationssteuer bezahlen? Wichtig als Vorab-Information: Wenn Sie Ihre Immobilie niemals vermietet haben, fällt auch keine Spekulationssteuer an. Bei einer ausschließlichen Eigennutzung ohne spekulative Absicht ist es auch nicht erforderlich, wie es fälschlicherweise im Volksmund heißt, dass man “mindestens drei Jahre” in der Immobilie gelebt haben muss. Somit sind die meisten Immobilienverkäufer von der Spekulationssteuer befreit. Spekulationssteuer Rechner: Prüfen Sie, ob beim Verkauf Spekulationssteuer anfällt Hat man die Immobilie vermietet und besitzt es unter 10 Jahre oder hat nach der Vermietung bis zum Verkaufspunkt nicht die “letzten 2 Silvester” darin gelebt (steuerliche Regelung zur Eigennutzung, die beiden vergangenen Jahre und das Verkaufsjahr), so muss man beim Verkauf Spekulationssteuer zahlen. Die Steuer fällt auf den beim Immobilienverkauf erzielten Gewinn an (nicht auf den Verkaufspreis) und wird individuell mit der Einkommenssteuererklärung bemessen. Weitere Kosten beim Immobilienverkauf Arbeiten an der Immobilie Bevor man eine Immobilie potenziellen Käufern zeigt, sollte man es zu einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis renovieren. Vorab: Finanziell wenig sinnvoll sind Renovierungsmaßnahmen, die in jedem Fall den Geschmack eines Interessenten treffen müssen und viel Geld kosten. Niemals sollten Badezimmer oder Küche erneuert werden. Hier einige Punkte in der Übersicht, die eventuell sinnvoll sind. Entrümpelung der Immobilie (besonders wenn man ein geerbtes Haus verkaufen möchte, Kosten individuell)Gartenarbeiten (können in Eigenleistung oder vom Profi erledigt werden)ggf. Streichen der Wände (Maler-oder in Eigenleistung)gründliche Reinigung des Hauses (Reinigungsfirma oder in Eigenleistung) Kosten für die VermarktungUm einen Immobilienverkauf erfolgreich zu gestalten, sind einige Maßnahmen zur Vermarktung auf professionellem Niveau erforderlich: Erstellung professioneller Fotos (am besten von einem Fotografen mit optimaler Ausstattung, Kosten ab ca. 500 € )Erstellung eines professionellen 360°-Rundgangs (ab ca. 500 €, je nach Größe des Objektes)Texten eines ansprechenden, umfangreichen ExposésVeröffentlichung des Angebotes auf Immobilienportalen (bei 6 Monaten Inseratslaufzeit ca. 500 € pro Inserat / Portal) Info: Alle Vermarktungskosten übernimmt bei Beauftragung der Immobilienmakler!
Mehrfamilienhaus verkaufen
Mehrfamilienhaus verkaufen
Ein Mehrfamilienhaus zu verkaufen, ist nach dem deutlichen Anstieg der Immobilienpreise in den letzten Jahren derzeit häufig lohnenswert. Um einen angemessenen Verkaufserlös für ein Mehrfamilienhaus zu erzielen und zugleich Haftungsrisiken zu vermeiden, benötigen Verkäufer allerdings einen guten Marktüberblick, fundierte Fachkenntnisse und verkäuferisches Geschick. Wer ein Mehrfamilienhaus verkaufen möchte, der schaltet deshalb zumeist einen erfahrenen Immobilienmakler ein. Wir informieren Sie über die wichtigsten Besonderheiten, die beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses zu beachten sind. Das Wichtigste im ÜberblickMehrfamilienhaus verkaufen: Welche Immobilien zählen zu den Mehrfamilienhäusern?Mehrfamilienhaus verkaufen: Die BesonderheitenMehrfamilienhaus verkaufen: Hohe KomplexitätMehrfamilienhaus verkaufen: Einzelne Eigentumswohnungen oder der Immobilie als Ganzes?Vorkaufsrecht für Mieter einer EigentumswohnungVerkaufsstrategie: Wer kommt als Käufer eine Mehrfamilienhauses in Betracht?Privatinvestoren und ImmobilienunternehmenWas für den Erwerber eines Mehrfamilienhauses von Interesse istMehrfamilienhaus verkaufen: Ermittlung des Marktwertes Das Wichtigste im Überblick Nach dem langjährigen Anstieg der Immobilienpreise denken viele Eigentümer über den Verkauf ihres Mehrfamilienhauses nach.Der erfolgreiche Verkauf eines Mehrfamilienhauses ist anspruchsvoll und erfordert ein hohes Maß an Erfahrung auf dem Immobilienmarkt.Der Marktwert eines Mehrfamilienhauses wird üblicherweise nach dem Ertragswertverfahren ermittelt.Der Verkauf eines Mehrfamilienhauses kann entweder als Ganzes oder nach entsprechender Aufteilung durch Veräußerung der einzelnen Eigentumswohnungen erfolgen.Als Interessenten für einen Kauf eines Mehrfamilienhauses kommen vor allem vermögende Privatinvestoren und Immobilienunternehmen in Betracht. Der Verkäufer eines Mehrfamilienhauses sollte sich deshalb auf die zu erwartenden Fragen dieser Zielgruppe sorgfältig vorbereiten. Mehrfamilienhaus verkaufen: Welche Immobilien zählen zu den Mehrfamilienhäusern? Zu den Mehrfamilienhäusern (MFH) gehören Immobilien unterschiedlicher Größe und Nutzung wie Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, die im Eigentum eines einzelnen Eigentümers oder einer Eigentümergemeinschaft stehen,Stadtvillen (freistehende Mehrfamilienhäuser in einer städtischen Umgebung) sowiegemischt zu Wohnzwecken und gewerblich genutzte Immobilien (Beispiel: Wohngebäude mit Ladenlokal im Erdgeschoss). Nicht zu den MFH zählen Einfamilienhäuser, die über eine Einliegerwohnung verfügen. Mehrfamilienhaus verkaufen: Die Besonderheiten Bei einem Verkauf von Mehrfamilienhäusern sind gegenüber dem Verkauf von Einfamilienhäusern oder Wohnungen einige Besonderheiten zu beachten. Mehrfamilienhaus verkaufen: Hohe Komplexität Der Verkauf eines Mehrfamilienhauses ist komplexer als die Veräußerung einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses. Zu berücksichtigen sind die größere Anzahl von Mietern, die jeweils über individuelle Rechte gegenüber dem Vermieter verfügen,der besondere Interessentenkreis, der für den Erwerb eines Mehrfamilienhauses in Betracht kommt,das durchschnittlich höhere Finanzierungsvolumen, das den Käuferkreis einschränkt, die anspruchsvolle Ermittlung des Marktwertes eines Mehrfamilienhauses. Mehrfamilienhaus verkaufen: Einzelne Eigentumswohnungen oder der Immobilie als Ganzes? Der Eigentümer eines Mehrfamilienhauses muss zudem über die wichtige Frage entscheiden, ob er die Immobilie als Ganzes oder die einzelnen Wohneinheiten als Eigentumswohnungen verkaufen möchte. Es kann sinnvoll sein, ein Mehrfamilienhaus zunächst in Eigentumswohnungen aufzuteilen und dann einen Verkauf der einzelnen Wohnungen vorzunehmen. Zwar ist der der Einzelverkauf der Wohnungen eines Mehrfamilienhauses aufwändiger als ein Verkauf des MFH als Ganzes.Zudem entstehen durch die Aufteilung zusätzliche Kosten für Notar und Grundbuchamt (erforderliche Abgeschlossenheitsbescheinigungen, Teilungserklärungen und Grundbucheinträge). Eigentümer teilen ihr Mehrfamilienhaus dennoch oft in Eigentumswohnungen auf, wenn sie annehmen, dass sich mit dem Einzelverkauf der Wohnungen ein deutlich höherer Verkaufserlös erzielen lässt als bei Veräußerung des Mehrfamilienhauses als Ganzes. Die einzelnen Wohnungen eines Mehrfamilienhauses haben meistens unterschiedliche Marktwerte – je nach Wohnfläche, Besonderheiten des Grundrisses oder sonstigen Ausstattungsmerkmalen und nicht zuletzt auch im Hinblick auf das Stockwerk des Mehrfamilienhauses, in dem sie sich befinden. Rechtliche Voraussetzung für eine Aufteilung in Eigentumswohnung ist die Ausstellung von Abgeschlossenheitsbescheinigungen. Mit einer Abgeschlossenheitsbescheinigung testiert die Bauaufsichtsbehörde, dass eine Eigentumswohnung baulich in sich abgeschlossen sind (wie von § 3 Absatz 2 Wohnungseigentumsgesetz, WEG gefordert). Abgeschlossenheit einer Wohnung bedeutet vor allem, dass sie über einen eigenen abschließbaren Eingang sowie über Wände und Decken verfügt.Zur Abgeschlossenheitsbescheinigung gehört als Anlage eine Bauzeichnung, aus der sich die Aufteilung des Gebäudes in Eigentumswohnungen ergibt (Aufteilungsplan, § 7 Absatz 4 WEG). Vorkaufsrecht für Mieter einer Eigentumswohnung Beachten Sie das Vorkaufsrecht für Mieter einer Eigentumswohnung!Der Mieter einer Eigentumswohnung hat ein Vorkaufsrecht (§ 577 Absatz 1 BGB). Schließt der Verkäufer eines Mehrfamilienhauses einen Kaufvertrag mit einem Dritten ab, so ist der Mieter daher berechtigt, zu den vereinbarten Konditionen als Käufer in den abgeschlossenen Vertrag einzutreten. Hingegen verfügen Mieter nicht über ein Vorkaufsrecht, wenn das Mehrfamilienhaus als Ganzes verkauft wird. TippEigentümer, die ein Zinshaus verkaufen möchten, sollten sich von einem fachkundigen Immobilienmakler sorgfältig beraten lassen, ob eine Aufteilung in Eigentumswohnungen im konkreten Fall sinnvoll ist. Verkaufsstrategie: Wer kommt als Käufer eine Mehrfamilienhauses in Betracht? Privatinvestoren und Immobilienunternehmen Aufgrund des gewöhnlich höheren Preises von Mehrfamilienhäusern kommt in der Regel nur ein begrenzter Interessentenkreis in Betracht. Als Käufer treten vor allem vermögende Privatinvestoren oder Immobiliengesellschaften auf, die über umfangreiche Erfahrung am Immobilienmarkt verfügen. Was für den Erwerber eines Mehrfamilienhauses von Interesse ist Für den Käufer eines Mehrfamilienhauses ist insbesondere die zu erwartende Rendite von Bedeutung. Das bedeutet, dass ein Investor insbesondere auf folgende Gesichtspunkte achten wird, auf die sich der Verkäufer daher sorgfältig vorbereiten sollte: baulicher Zustand des Gebäudes,in der Vergangenheit getätigte Renovierungs- und Sanierungsarbeiten,die aktuellen Mietverträge (insbesondere wegen der Höhe der vereinbarten Mieten, der für die einzelnen Mieter geltenden Kündigungsfristen und möglicherweise bereits erfolgter Kündigungen von Mietverträgen), eventuelle Mietrückstände und Mietkürzungen sowie deren Hintergründe,laufende rechtliche Auseinandersetzungen, die die Immobilie betreffen. TippSchon wegen der zu erwartenden Expertise potenzieller Käufer ist es für den Verkäufer eines Mehrfamilienhauses sinnvoll, sich von einem fachkundigen Immobilienmakler beraten und beim Verkauf begleiten zu lassen. Mehrfamilienhaus verkaufen: Ermittlung des Marktwertes Üblicherweise wird der Wert von Mehrfamilienhäusern (wie auch von gemischt genutzten Wohn- und Gewerbeimmobilien) nach dem Ertragswertverfahren ermittelt. Der Ertragswert (Verkehrswert) eines MFH ist die Summe aus Grundstückswert (Bodenwert) und Gebäudeertragswert.Für die Ermittlung des Grundstückswertes werden die Bodenrichtwerte herangezogen, die vom Gutachterausschuss der jeweiligen Gemeinde beziehungsweise des Landkreises festgelegt werden. Die Bodenrichtwerte spiegeln die innerhalb eines eingegrenzten Gebietes (Bodenrichtwertzone) in der Vergangenheit durchschnittlich erzielten Preise je Quadratmeter für bestimmte Grundstücks-Nutzungsarten. Der Grundstückswert ergibt sich durch Multiplikation des Bodenrichtwerts mit der Quadratmeter-Anzahl des Grundstücks.Dem Gebäudeertragswert liegen die Jahresmieten zugrunde, von denen die Bewirtschaftungskosten sowie eine Verzinsung auf den Bodenwert abzuziehen sind. Der sich daraus ergebende Jahresreinertrag wird mit einem bestimmten Faktor („Vervielfältiger“) multipliziert, um den Ertragswert der Immobilie festzustellen. Die Höhe des anzusetzenden Vervielfältigers hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab: die Lage der Immobilie,Angebot und Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern im Umkreis der zu veräußernden Immobilie, bestehende Mietbindungen, baulicher Zustand des Mehrfamilienhauses, die Restnutzungsdauer des Gebäudes, mit der bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung gerechnet werden kann. Während traditionell ein Vervielfältiger von 15 gewöhnlich als Obergrenze für die Bestimmung des Gebäudeertragswertes angesehen wurde, werden Mehrfamilienhäuser nach den Preisanstiegen für Immobilien der letzten Jahre teilweise zu Ertragswerten veräußert, denen ein Vervielfältiger von 25 oder sogar 30 zugrunde liegt. Nutzen Sie unser Bewertungstool zur Ermittlung des Marktwertes Ihres Mehrfamilienhauses! Der Ratgeberartikel Die Maklersuche – Eine knifflige Angelegenheit zeigt Ihnen auf, dass es nicht einfach ist, den richtigen Makler zu finden. Über die Vorteile einer Maklerempfehlung lesen Sie hier. Suchen Sie im KOMPASS Maklerfinder den richten Experten für Ihr Anliegen und lassen Sie sich von einem Immobilienmakler zu den in Ihrem lokalen Immobilienmarkt angemessenen Marktpreisen für Mehrfamilienhäuser beraten! In unserem Ratgeberartikel Hausverkauf: 7 Tipps die sie beachten sollten, erhalten Sie weitere Information, worauf es zu achten gilt, wenn Sie Ihr Mehrfamilienhaus verkaufen.
Fehler beim Immobilienverkauf: Das sollten Sie unbedingt vermeiden
Fehler beim Immobilienverkauf – Das sollten Sie vermeiden
Heute scheint der Verkauf einer Immobilie einfacher denn je. Onlineportale bieten jedem eine öffentliche Plattform, um die eigene Immobilie zu vermarkten. Außerdem gibt es viele digitale Anbieter, die mit Ihrem Spezialwissen Funktionen anbieten, die früher durch Immobilienmakler abgedeckt wurden. inzwischen auch Funktionen, die früher Spezialgebiete der Immobilienmakler waren. Dennoch gibt es viele Fehler beim Immobilienverkauf, die Sie für einen erfolgreichen Ablauf vermeiden sollten. Auf die häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf gehen wir in diesem Artikel ein. Die 5 häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf im Überblick Fehler beim Immobilienverkauf: Keine Geduld beim ImmobilienverkaufBewertung meiner Immobilie und fehlendes Wissen über den erzielbaren PreisesDie emotionale Bindung an die eigene ImmobilieFehlendes Netzwerk zum erfolgreichen Verkauf meiner ImmobilieFehler beim Immobilienverkauf: Falschen Makler auswählen Fehler beim Immobilienverkauf: Keine Geduld beim Immobilienverkauf Ein Immobilienverkauf ist zeitintensiv. Die Bewertung der eigenen Immobilie und die Beschaffung der notwendigen Dokumente nimmt genau wie die Erstellung eines ansprechenden Exposés viel Zeit in Anspruch. Außerdem ist die Bestimmung der Zielgruppe und der dazugehörigen Umsetzung der Marketingstrategie aufwandsträchtig. Über die Vorauswahl möglicher Käufer geht es weiter zur Organisation und Durchführung der Besichtigungen und die Prüfung der Bonität des Käufers. All diese Aufgaben kommen auf Sie zu, wenn Sie Ihre Immobilie privat verkaufen möchten. Der Aufwand dieser Aufgaben wird sehr oft unterschätzt. Folglich werden wichtige Aufgaben übersprungen, die für einen optimalen Verkauf notwendig sind. Die Konsequenz ist häufig ein Verkauf unter Marktwert oder eine sehr kostenintensive Rückabwicklung des Kaufvertrags. Bewertung meiner Immobilie und fehlendes Wissen über den erzielbaren Preises Für die Findung eines angemessenen Verkaufspreise sind diverse Faktoren, Unterlagen und Daten der Immobilie notwendig. Welche Dokumente brauche ich? Welche Daten sind für eine Preisfindung in Betracht zu ziehen? Welche Faktoren wirken sich auf den Verkaufspreis aus? Häufig wird nicht nur der Zeitaufwand unterschätzt, sondern es fehlt auch das notwendige Expertenwissen. Ein lokaler Makler bringt dieses Wissen mit. Mangelndes Know-how sorgt dafür, dass Sie keinen angemessenen Preis für Ihre Immobilie ermitteln können. Ihre Immobilie wird so durch Sie nicht vermarktbar bepreist und Sie warten lange auf potentielle Käufer. Die emotionale Bindung an die eigene Immobilie Das eigene Elternhaus, die erste gemeinsame Wohnung oder das Haus, in dem Sie viele persönliche Erinnerungen gemacht haben. Für viele Menschen ist ihre Immobilie mehr als nur ein Gebäude – es ist ein Rückzugsort, ihr Zuhause, an dem vor allem Emotionen hängen. Wenn es dann darum geht, das eigene Zuhause zu verkaufen, scheitern viele Privatverkäufer an dieser Emotionalität. Hieraus resultieren dann häufig unrealistische Preisvorstellungen und mangelnde Sachlichkeit. Fehlendes Netzwerk zum erfolgreichen Verkauf meiner Immobilie Ganz gleich bei welcher Aufgabe im Verlauf eines Verkaufsprozesses, Privatverkäufer haben meist keine guten Kontakte in die Branche. Genau wie das fehlende Expertenwissen können fehlende Kontakte dazu führen, dass Sie Ihre Immobilie unter Marktwert verkaufen. Schon bei der Bewertung Ihrer Immobilie ist es unverzichtbar, die richtigen Ansprechpartner zu kennen oder ausfindig zu machen. Falls Sie an einen unseriösen Anbieter geraten, laufen Sie Gefahr, Ihre Interessen nicht optimal vertreten zu wissen. Im Immobilienmarkt sind viele schwarze Schafe unterwegs und mittlerweile ist es sehr einfach geworden, Unterlagen zu manipulieren. Fehler beim Immobilienverkauf: Falschen Makler auswählen Die Bewertungen der vielen Onlineportale basieren oftmals nicht auf genügend Datenpunkten, um aussagekräftige Preisschätzungen zu tätigen. Das Ziel dieser Portale ist es, Sie durch eine hohe Bewertung zu einem Verkauf zu drängen und diesen Anbietern einen Alleinauftrag zuzugestehen. Bei KOMPASS nutzen wir eine Vielzahl von Datenquellen mit mehreren Millionen Datenpunkten, um den potentiellen Verkaufspreis möglichst genau vorab zu schätzen. Aus unserer Sicht führt zur genauen Bewertung Ihrer Immobilie allerdings kein Weg an einer Vor-Ort-Besichtigung durch einen lokalen Makler vorbei, der sich von der Bausubstanz und dem aktuellen Zustand Ihrer Immobilie ein Bild machen kann. Der Ratgeberartikel Die Maklersuche – Eine knifflige Angelegenheit zeigt Ihnen auf, dass es nicht einfach ist, den richtigen Makler zu finden. Über die Vorteile einer Maklerempfehlung lesen Sie hier. Wenn Sie daher sichergehen möchten, dass ein verlässlicher Partner vor Ort Ihre Immobilie bewertet und Ihnen die Vielzahl der herausfordernden Aufgaben abnimmt, nutzen Sie gern den KOMPASS Maklerfinder. Hier empfehlen wir nur Makler, die sich durch Ihre Expertise und eine insgesamt erfolgreiche Vermarktung von Immobilien auszeichnen.
Wohnung verkaufen: Tipps zum Wohnungsverkauf in 2019
Wohnung verkaufen 2019 – Kompletter Leitfaden
Eine Wohnung in 2019 erfolgreich zu verkaufen, erfordert eine gründliche Planung und eine professionelle Umsetzung aller erforderlichen Teilschritte. Wir informieren Sie über die wichtigsten Fragen beim Verkauf einer Wohnung und zeigen auf, in welchen Schritten Sie beim Verkauf vorgehen sollten. Das Wichtigste im Überblick Die Preise für Eigentumswohnungen sind in den letzten Jahren stark gestiegen.Etliche Wohnungseigentümer planen deshalb den Verkauf ihrer Wohnung zu einem für sie geeigneten Zeitpunkt.Ein erfolgreicher Immobilienverkauf setzt insbesondere einen marktgerechten Angebotspreis, gute Marktkenntnisse, eine sorgfältig ausgearbeitete Verkaufsstrategie, eine überzeugende Präsentation der Wohnung sowie professionell geführte Verkaufsverhandlungen voraus.Da bei einem Wohnungsverkauf vieles zu beachten ist, sollten Wohnungseigentümer im Regelfall auf die Expertise eines mit den regionalen Marktverhältnissen vertrauten Immobilienmaklers zurückgreifen. Inhaltsverzeichnis Wohnung verkaufen in 2019: Den richtigen Zeitpunkt findenMögliche Verkaufsmotive eines WohnungseigentümersDie Situation am Immobilienmarkt berücksichtigenZehnjährige Spekulationsfrist in die Überlegungen einfließen lassenGibt es einen “besten Verkaufszeitpunkt” innerhalb eines Kalenderjahres?Ausreichend Zeit für den Verkauf einplanenWohnung vermieten oder verkaufen in 2019: Wichtige Vorüberlegung vor der VerkaufsentscheidungWas ist rentabler: Vermieten oder verkaufen?Falls Verkauf: Eigentumswohnung vermietet oder unvermietet verkaufen?Wohnung verkaufen in 2019: Verkaufsstrategie entwickelnAuswahl der Käufer-ZielgruppeEinen realistischen Wohnungswert ermitteln: Grundlage für den AngebotspreisIst eine Renovierung vor dem Verkauf sinnvoll?Wohnung verkaufen in 2019: Vollständige Unterlagen zusammenstellenSuche nach Kaufinteressenten: Präsentation der EigentumswohnungExposé erstellenWohnungsbesichtigungenWohnung verkaufen in 2019: Kaufvertrag abschließenWohnung verkaufen in 2019: Privat oder mit Makler? Wohnung verkaufen in 2019: Den richtigen Zeitpunkt finden Der “richtige” Verkaufszeitpunkt hängt von unterschiedlichsten Faktoren ab. Mögliche Verkaufsmotive eines Wohnungseigentümers Verkaufsmotive des Eigentümers einer Wohnung ergeben sich häufig aus der persönlichen Lebenssituation. Ausschlaggebend für einen Verkaufsentschluss sind oft berufliche Veränderungen,Veränderungen des räumlichen Lebensmittelpunktes (Umzug oder Auswanderung),Veränderungen der familiären Situation (Heirat, Familiengründung, Auszug von Kindern oder Scheidung),Krankheit oder Alter,eine finanzielle Engpass-Situation (beispielsweise, wenn eine beim Erwerb einer Wohnung abgeschlossene Baufinanzierung nicht mehr bedient werden kann) oderVerkaufsmotive, die sich aus Besonderheiten der Lage einer Wohnung ergeben. Insbesondere bei einem Umzug oder bei einer Scheidung sind Immobilieneigentümer zumeist an einer schnellen Veräußerung ihrer Wohnung interessiert. Bei der Vergrößerung einer Familie oder beim Auszug von Kindern verändert sich der Wohnbedarf, so dass zumindest auf mittlere Sicht ein Verkauf der bisherigen Wohnung in Betracht kommt. Auch die Lage einer Wohnung kann die Entscheidung über den Verkaufszeitpunkt beeinflussen. So wird ein Eigentümer den Verkaufszeitpunkt eher hinausschieben, wenn günstige Prognosen zur weiteren Entwicklung eines Wohngebietes vorliegen. Bei schlechten oder sich verschlechternden Rahmenbedingungen wird der Eigentümer hingegen einen beschleunigten Verkauf anstreben. Wichtig für Wohnungsverkäufer:Steht nur wenig Zeit für den Verkauf zur Verfügung, so besteht aufgrund des dann möglicherweise entstehenden Verkaufsdruck die Gefahr, dass sich die Verhandlungsposition des Eigentümers verschlechtert und deshalb nur ein geringerer Verkaufserlös für die Wohnung erzielt werden kann. Die Situation am Immobilienmarkt berücksichtigen Die regionale und lokale Marktsituation hat großen Einfluss sowohl auf die Verkaufsentscheidung als auch auf den Verkaufszeitpunkt: Eine gute Konjunkturlage und niedrige Zinsen gehen zumeist Hand in Hand mit einer hohen Nachfrage nach Wohnungsimmobilien. Aufgrund einer bei guten Wirtschaftsaussichten höheren Investitionsbereitschaft sind oft sehr gute Verkaufspreise auch für Eigentumswohnungen zu erzielen.Steigt das allgemeine Zinsniveau hingegen, so werden für Kapitalanleger andere Anlageformen zunehmend interessant. Außerdem reduzieren höhere Zinsen für Baufinanzierungskredite das Kaufinteresse von Interessenten, die einen Immobilienkredit als Fremdfinanzierung benötigen. Bei einer schwächeren Konjunktur lässt gewöhnlich auch die Nachfrage nach Immobilien nach, so dass sich auch für Wohnungen häufig nur etwas niedrigere Preise erzielen lassen. Lesen Sie in unserem Ratgeber zum Unterschied zwischen Käufermarkt und Verkäufermarkt mehr darüber, wie die Marktsituation Einfluss auf den erzielbaren Preis hat. Zehnjährige Spekulationsfrist in die Überlegungen einfließen lassen Wird eine Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf wieder veräußert, so ist ein erzielter Gewinn zum persönlichen Einkommensteuersatz der Veräußerers zu versteuern (Spekulationssteuer). Dies gilt ausnahmslos bei fremdvermieteten Wohnungen.Bewohnte der Eigentümer die Wohnung hingegen selbst, dann fällt bei einem Verkauf keine Spekulationssteuer an. Hierfür ist allerdings erforderlich, dass der Wohnungseigentümer seine Immobilie in den drei vor dem Verkauf liegenden Kalenderjahren ununterbrochen und ausschließlich zu Wohnzwecken nutzte. Da auch angefangene Kalenderjahre angerechnet werden, kann im Einzelfall bereits eine Selbstnutzung von etwas mehr als einem Jahr für die Befreiung von der Spekulationssteuer ausreichend sein. Der Eigentümer sollte die für ihn geltende Spekulationsfrist bei der Auswahl des Verkaufszeitpunktes stets berücksichtigen, um finanzielle Nachteile zu vermeiden. Mit dem KOMPASS Spekulationssteuer-Rechner können Sie leicht ermitteln, ob für den Verkauf Ihrer Wohnung Spekulationssteuer anfällt oder nicht: Gibt es einen “besten Verkaufszeitpunkt” innerhalb eines Kalenderjahres? Eine bestimmte beste Jahreszeit gibt es für den Verkauf einer Eigentumswohnung nicht. Der Verkauf einer Wohnung ist grundsätzlich ganzjährig möglich. Die Präsentation einer Wohnung und die Durchführung von Wohnungsbesichtigungen lässt sich allerdings leichter in den helleren Monaten eines Jahres durchführen. Die für ein Exposé bestimmten Fotografien wirken freundlicher, wenn sie bei hellem Tageslicht und vielleicht sogar in einer frühlingshaften Atmosphäre aufgenommen wurden. In unserem Ratgeber zu diesem Thema erhalten Sie noch genauere Informationen zum besten Verkaufszeitpunkt für eine Immobilie. Ausreichend Zeit für den Verkauf einplanen Planen Sie genug Zeit für den Verkauf Ihrer Wohnung ein. Berücksichtigen Sie ausreichende Zeiträume für Unvorhergesehenes. Der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses lässt sich nie exakt vorhersehen, sondern hängt von vielen Einflussgrößen ab, wie zum Beispiel Angebot von und Nachfrage nach Wohnungen in der jeweiligen Lage, Größe, Ausstattung und Preiskategorie sowiedie Entwicklung des Zinsniveaus und die allgemeine Wirtschaftslage. Einige Wohnungsverkäufe gelingen innerhalb von 40 bis 70 Tagen, bei anderen Objekten erstrecken sich die Verkaufsbemühungen vielleicht über ein halbes Jahr. Wohnung vermieten oder verkaufen in 2019: Wichtige Vorüberlegung vor der Verkaufsentscheidung Was ist rentabler in 2019: Vermieten oder verkaufen? Oft zögern Eigentümer einen Verkauf hinaus – insbesondere dann, wenn emotionale Bindungen an eine langjährige Wohnung bestehen. Meist ist eine Vermietung in wirtschaftlicher Hinsicht weniger vorteilhaft als der Verkauf einer Wohnung. Falls Verkauf: Eigentumswohnung vermietet oder unvermietet verkaufen? Ein Anlass zum Verkauf einer vermieteten Wohnung kann sich für den Eigentümer ergeben, wenn der Mieter auszieht. Mit dem Auszug wird die Immobilie für einen größeren Käuferkreis interessant. Hintergrund:Grundsätzlich ist es leichter, eine nicht vermietete Wohnung zu verkaufen. Für eine unvermietete Wohnung lassen sich bis zu 30 Prozent höhere Verkaufspreise als bei einer vermieteten Wohnung erzielen, da als Käufer sowohl Selbstnutzer als auch Kapitalanleger in Betracht kommen. Eine vermietete Wohnung ist als Kaufobjekt überwiegend für Kapitalanleger von Interesse. Ein Käufer, der die Eigennutzung einer noch vermieteten Wohnung anstrebt, muss die Mieterschutzgesetze beachten und zunächst den bestehenden Mietvertrag wegen Eigenbedarfs oder aus einem anderen besonderen Grund kündigen (zum Beispiel wegen erheblicher Mietrückstände).Käufer einer unvermieteten Wohnung verfügen dagegen über größere Gestaltungsspielräume hinsichtlich der Entscheidung über Eigennutzung und Fremdnutzung.Kapitalanleger, die eine leerstehende Eigentumswohnung vermieten möchten, können einen neuen Mieter entsprechend ihren persönlichen Vorstellungen auswählen und außerdem den Mietpreis (im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen) neu festlegen. Wohnung verkaufen in 2019: Verkaufsstrategie entwickeln Auswahl der Käufer-Zielgruppe Die Entwicklung einer optimalen Verkaufsstrategie setzt voraus, dass sich der Verkäufer sich über die von ihm gewählte Zielgruppe im Klaren ist, an deren Motiven und Bedürfnissen sich die alle weiteren Verkaufsbemühungen ausrichten. Ehepaare und Lebenspartner suchen oft kleine bis mittelgroße Wohnungen in zentralen städtischen Lagen oder am Stadtrand. Dabei kommen sowohl Wohnungen mit Umbaumöglichkeiten als auch bereits bezugsfertige Eigentumswohnungen in Betracht. Familien bevorzugen mittelgroße oder große bezugsfertige Wohnungen, die über einen soliden Qualitätsstandard verfügen. Alle Räume einer Familienwohnung sollten vom Flur aus zugänglich sein. Gewünscht ist außerdem ein ausreichend großer Wohn- und Ess-Bereich. Als Lage präferieren Familien Außenbezirke und Vorstädte. Senioren erwerben gerne bezugsfertige Wohnungen sowohl in städtischen Lagen als auch am Stadtrand. Eine Wohnung für Senioren sollte vorzugsweise ebenerdig liegen und vor allem barrierefrei ausgestaltet sind. Von besonderer Bedeutung ist für Senioren eine von der Wohnung aus gut erreichbare Infrastruktur. Einen realistischen Wohnungswert ermitteln: Grundlage für den Angebotspreis Starker Anstieg der Quadratmeterpreise für EigentumswohnungenDer mittlere Kaufpreis für Wohnungen (Medianwert) stieg von 2.240 Euro je Quadratmeter (2016) auf 2.710 Euro (2018). Die Quadratmeter-Preise für Eigentumswohnungen weisen jedoch eine große Bandbreite auf. Preisunterschiede bestehen insbesondere hinsichtlich Region, Lage einer Wohnung im unmittelbaren räumlichen Umfeld,Baujahr, Wohnungsgröße, Ausstattung, Erhaltungszustand undVermietungsstatus. Während die meisten Wohnungsangebote auf Quadratmeter-Preisvorstellungen zwischen 2.000 und 4.000 Euro basieren, sind manche Eigentumswohnungen auch bereits zu weniger als 1.500 Euro je Quadratmeter, andere wiederum erst bei Geboten oberhalb von 6.000 Euro erhältlich. Bestimmte Wohnungsmerkmale sind für Kaufinteressenten von besonderem Interesse: BaujahrBeliebt sind bei Wohnungsinteressenten neben Neubauwohnungen insbesondere Eigentumswohnungen aus der Gründerzeit. In den 1950er bis 1970er Jahren erstellte Wohnungen stoßen hingegen häufig auf eine geringere Nachfrage und werden zu eher unterdurchschnittlichen Preisen gehandelt. StockwerkErdgeschoss-Wohnungen sind zwar bei einigen Zielgruppen (zum Beispiel: bei Senioren) beliebt. Andere Interessentengruppen ziehen aber teils aus Sicherheitsgründen, teils auch bei eingeschränkter Helligkeit oder wegen eines größeren Heizaufwandes Wohnungen in höheren Etagen vor. Garten, Terrasse und BalkonWohnungen, die über eine Terrasse oder einen Balkon verfügen oder zu denen ein Garten gehört, erzielen Preisaufschlägen von teilweise mehreren hundert Euro. Anzahl der RäumeWährend Familien eher etwas größere Wohnungen nachfragen, hat der Trend zu einer höheren Anzahl von Single-Haushalten einen verstärkten Bedarf an kleineren Wohneinheiten geschaffen. Wie den Wert einer Eigentumswohnung ermitteln?Die Preise für Eigentumswohnungen sind in den letzten Jahren (bei regionalen Unterschieden) besonders stark gestiegen. Wichtige Hinweise auf das regionale Preisniveau gibt der Immobilienpreisspiegel der jeweiligen Gemeinde. Wichtig für die Festlegung eines erfolgversprechenden Angebotspreises ist die vorherige Ermittlung eines realistischen Marktwertes einer Wohnung: Wer von unrealistisch hohen Quadratmeterpreisen ausgeht, dem wird es kaum gelingen, ausreichend viele Interessenten anzusprechen und den Verkauf erfolgreich abzuschließen.Wer hingegen mit zu niedrigen Preise agiert, der verkauft seine Wohnung unter Wert. Verfahren bei der Wertermittlung von WohnungenFür die Wertermittlung von Wohnungen kommen hauptsächlich zwei Verfahren in Betracht. Das Vergleichswertverfahren greift auf Kaufpreise zurück, die für vergleichbare Wohnungen in derselben Region in der Vergangenheit gezahlt wurden.Das Sachwertverfahren kommt zur Anwendung, wenn vergleichbare Objekte als Datengrundlage nicht zur Verfügung stehen. Mehr zu den verschiedenen Verfahren der Wertermittlung erfahren Sie in unserem Ratgeber Bewertungsverfahren bei Immobilien – Wann welche Art von Immobilienbewertung benötigt wird. Unser benutzerfreundliches Online-Bewertungstool unterstützt Sie bei der Ermittlung eines marktgerechten Preises für Ihre Eigentumswohnung und bei Ihren Verkaufsbemühungen. Bei der Einschätzung des Wertes Ihrer Eigentumswohnung sollten Sie auf die Expertise eines erfahrenen Immobilienmakler zurückgreifen. Erst auf der Grundlage einer fundierten Wertermittlung vor Ort können Sie entscheiden, ob Sie Ihre Wohnung tatsächlich verkaufen möchten. Ist eine Renovierung vor dem Verkauf sinnvoll? Möglicherweise lohnt sich vor der Veräußerung der Wohnung eine Renovierung, um die Verkaufsaussichten zu verbessern. Eine generelle, auf alle Verkaufsfälle zutreffende Empfehlung zur Durchführung von Renovierungsmaßnahmen lässt sich allerdings nicht geben. Die Entscheidung über Art und Umfang der möglichen Renovierungsmaßnahmen ergibt sich nicht zuletzt aus der gewählten Zielgruppe. Über die Zweckmäßigkeit einer Renovierung entscheidet eine Abwägung zwischen den in Frage stehenden Renovierungskosten und der Erhöhung des Verkaufspreises, die aufgrund der Qualitätsverbesserung der Wohnung durchsetzbar erscheint. Oft ergibt der Vergleich von Kostenaufwand und möglichem Zusatznutzen, dass eine Renovierung nicht sinnvoll ist. Erst dann, wenn eine Renovierung den Verkauf erst ermöglichen würde oder wenn die Renovierung zu einer überproportionalen Erhöhung des Kaufpreises führt, ist eine Renovierung für den Verkäufer einer Wohnung sinnvoll.Manche Kaufinteressenten bevorzugen einen weniger hohen Kaufpreis und nehmen dafür Abstriche beim Renovierungsstatus in Kauf. Über eventuell zu tätigende Renovierungsarbeiten und Umgestaltungen möchten diese Wohnungskäufer zu einem späteren Zeitpunkt in eigener Verantwortung entscheiden.Andere Interessenten suchen eine Wohnung mit gehobener Ausstattung und in perfektem Zustand. Ist der Verkauf der Wohnung auf einen anspruchsvollen Interessentenkreis ausgerichtet, dann kann eine sorgfältige Renovierung sinnvoll sein.Zuweilen lohnt sich auch die Renovierung einzelner Wohnungsbestandteile, während anderes nicht renoviert wird. Noch mehr Informationen darüber, wie sich Renovierungen auf den Verkaufspreis von Immobilien auswirken, lesen Sie in unserem Ratgeberartikel Renovierungen, die sich beim Verkauf auszahlen. Wohnung verkaufen in 2019: Vollständige Unterlagen zusammenstellen Bevor Sie Ihre Wohnung am Markt präsentieren oder Interessenten ansprechen, müssen Sie zunächst alle notwendigen Unterlagen zusammenstellen. Nur so können Sie Fragen von Kaufinteressenten sofort umfassend beantworten, Zeitverzögerungen vermeiden und ein möglichst unterbrechungsfreies Verkaufsverfahren sicherstellen. Ohnehin besteht für Sie als Verkäufer einer Eigentumswohnung die gesetzliche Verpflichtung, einen Energieausweis erstellen zu lassen und dem Kaufinteressenten auf Verlangen vorzulegen. Zu den beim Verkauf einer Wohnung erforderlichen Unterlagen gehören insbesondere Auszug aus dem Wohnungsgrundbuch,Teilungserklärung (einschließlich Aufteilungsplan),Gemeinschaftsordnung,Grundrisszeichnung der Wohnung,Kubaturberechnung (Angabe des umbauten Raums),Nachweis der Gebäudeversicherung,Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen,Wohngeldabrechnung,Energieausweis undMietvertrag (falls die Wohnung vermietet ist). Suche nach Kaufinteressenten: Präsentation der Eigentumswohnung Nachdem die Verkaufsentscheidung getroffen wurde, beginnt die zielgerichtete Suche nach Kaufinteressenten und die Präsentation der Wohnung auf den dafür geeignet erscheinenden Kommunikationskanälen. Exposé erstellen Das zentrale Instrument zur Bewerbung Ihrer Wohnung ist das Wohnungs-Exposé. Ein aussagekräftiges Exposé enthält professionell gestaltete Fotografien Ihrer Wohnung sowie in Textform alle wesentlichen weiteren Informationen: Baujahr des Gebäudes, in dem sich die Wohnung befindet,Zustand der Wohnung,Anzahl der Räume,Quadratmeterzahl,Grundriss,besondere Ausstattungsmerkmale wie Terrasse, Balkon, Kellerabteil, Dachboden, Stellplatz oder Garage,Nebenkosten,Wohnumfeld und Infrastruktur (Schulen und Kindergärten, Ärzte und Apotheker, Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsanbindungen, Kulturangebote) Das Exposé wird entsprechend den Interessen der gewählten Zielgruppe ausgestaltet. Kapitalanleger erwarten zum Beispiel Informationen über die Vermietung der Wohnung und über die zu erwartende Rendite. Wohnungsbesichtigungen Die Besichtigungen der Wohnung werden idealerweise als Termine mit einzelnen Kaufinteressenten organisiert. Ist eine Wohnung jedoch vermietet, so ist auf die Belange des Mieters Rücksicht zu nehmen. Die Termine sind bei einer vermieteten Eigentumswohnung nur in einer begrenzten Anzahl zulässig und müssen mit dem Mieter abgestimmt werden. Besonderheit beim Verkauf einer Wohnung: GemeinschaftseigentumWer am Kauf einer Eigentumswohnung interessiert ist, der stellt Fragen nicht nur zur Wohnung selbst (zum sogenannten „Sondereigentum“), sondern auch zum Gemeinschaftseigentum, an dem auch andere Eigentümer beteiligt sind und an dem gemeinschaftliche Nutzungsrechte bestehen. Zum Gemeinschaftseigentum gehören beispielsweise Decken, Fundament, Dach, tragende Innenwände, Außenwände,Eingangstüren, Briefkastenanlage, Treppenhaus, Flure und Aufzüge,Gemeinschaftsräume,Garagen und Parkplätze, Außenanlagen (Innenhof oder Garten). Wohnung verkaufen in 2019: Kaufvertrag abschließen Möchte ein Interessent die Wohnung erwerben, so wird der Kaufpreis ausgehandelt. Fällt die Prüfung der Bonität des Kaufinteressenten positiv aus, so steht dem Abschluss eines Kaufvertrages nichts mehr im Wege. Ein von den Vertragsparteien zu bestimmender Notar setzt den Kaufvertrag auf und beurkundet ihn in einem gemeinsamen Termin mit den Vertragsparteien. Die weitere Abwicklung, insbesondere die Änderungen im Wohnungsgrundbuch, erfolgen auf Veranlassung des Notars durch das Grundbuchamt. Zug um Zug gegen Eintragung des Wohnungseigentums für den Käufer erhalten Sie als Verkäufer den vereinbarten Kaufpreis. Wohnung verkaufen in 2019: Privat oder mit Makler? Der erfolgreiche Verkauf einer Eigentumswohnung erfordert ein hohes Maß an Expertise und Erfahrung. Wer sich zutraut, einen marktgerechten Angebotspreis zu ermitteln, die Wohnung professionell zu bewerben und zu präsentieren sowie zielgerichtete Verkaufsverhandlungen erfolgreich abzuschließen, der kann durchaus einen Privatverkauf ohne Einschaltung eines Maklers durchführen. Ein erfahrener Immobilienmakler unterstützt Sie während des gesamten Verkaufsprozesses professionell bei der Durchführung zahlreicher wichtiger Aufgaben: marktgerechte Bewertung einer EigentumswohnungEntwicklung einer individuellen VerkaufsstrategieUnterstützung bei der Beschaffung notwendiger Unterlagen (Beispiel: Energieausweis)Bewerbung und Präsentation der Wohnung (Erstellung von Exposé und Inseraten)Beantwortung von telefonischen und E-Mail-Anfragen von InteressentenOrganisation und Durchführung von BesichtigungenFührung von Verkaufsverhandlungen Beschaffung von Finanzierungsunterlagen für KaufinteressentenÜberprüfung der Bonität von KaufinteressentenOrganisation und Begleitung des Notartermins Nach unseren Erfahrungen ist die Einschaltung eines Immobilienmaklers zumeist empfehlenswert, um sich umfassende Expertise zu den regionalen Marktverhältnissen sowie zu einer professionellen Vorgehensweise bei der Vermarktung der Wohnung zu sichern. Außerdem zeigen viele Studien, dass die Verkaufspreise bei einem Verkauf mit Makler höher ausfallen, als wenn Sie versuchen, ohne einen Makler zu verkaufen. Nutzen Sie den KOMPASS Maklerfinder, um eine Maklerempfehlung für den Verkauf Ihrer Wohnung zu erhalten: Nutzen Sie außerdem gern unser Online-Bewertungstool, um einen marktgerechten Angebotspreis für Ihre Wohnung zu ermitteln. Zögern Sie nicht, sich durch einen erfahrenen Immobilienmakler unterstützen zu lassen!
Erster Hausverkauf: 7 unentbehrliche Tipps
Hausverkauf: 7 Tipps die sie beachten sollten
Während Sie sich darauf vorbereiten, Ihr erstes Haus zum Verkauf anzubieten, haben Sie sicherlich viele Fragen und sind vielleicht auch etwas verunsichert. Wir helfen Ihnen dabei den Verkaufsprozess zu verstehen und von Anfang an den Überblick zu behalten. Die 7 Tipps im Überblick Machen Sie sich einen PlanWählen Sie den richtigen ZeitpunktFinden Sie den richtigen PreisBetrachten Sie den Verkauf aus Käufer-SichtBereiten Sie sich auf Besichtigungen vorSetzen Sie die richtigen PrioritätenPlanen Sie die Zeit nach dem Verkauf 1. Machen Sie einen Plan für den Hausverkauf Der wichtigste Ratschlag? Machen Sie sich einen Ablaufplan für den erfolgreichen Verkauf Ihres Hauses. Der Verkaufsprozess kann außer Kontrolle geraten, wenn Sie nicht strukturiert Schritt für Schritt vorgehen und es geht um zu viel Geld, als dass im Affekt gehandelt werden sollte. Das bedeutet, einige wichtige Entscheidungen zu treffen: Mit einem Makler oder privat verkaufen?Wann ist der beste Zeitpunkt für den Verkauf?Welchen Preis soll ich beim Verkauf ansetzen?Sollte ich noch renovieren oder die Immobilie im derzeitigen Zustand verkaufen? Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und notieren Sie sich die Pros und Contras der einzelnen Punkte. Unsere weiteren 6 Tipps werden Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen! 2. Der richtige Zeitpunkt zum Hausverkauf Lieber im Sommer oder im Winter verkaufen? Wann ist der beste Zeitpunkt um das Inserat online zu stellen? Den richtigen Zeitpunkt für den Verkauf zu kennen, kann einen großen Unterschied beim Verkaufspreis ausmachen. Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Verkauf? Nutzen Sie in einem ersten Schritt unsere kostenloseImmobilienbewertung um eine Vorstellung vom Wert Ihres Hauses zu bekommen. Nach der Online-Bewertung berät Sie einer unserer Verkaufsexperten individuell bezüglich der optimalen Verkaufsstrategie für Ihr Objekt. Hierzu zählt unter anderem auch das Festlegen des bestmöglichen Verkaufszeitpunktes. 3. Nicht zu niedrig, nicht zu hoch – Setzen Sie einen realistischen Preis an Die meiste Aufmerksamkeit bekommt Ihre Immobilie gleich am Anfang, nachdem das Inserat online ist. Umso wichtiger ist es, einen realistischen Preis beim Verkauf anzusetzen. Viele potentielle Käufer haben Suchaufträge bei den gängigen Immobilienportalen eingerichtet. Das bedeutet, dass sie automatisch benachrichtigt werden, sobald neue Häuser zum Verkauf stehen, die ins Suchprofil, also auch zu den als Maximalwert angegebenen Kaufpreisen passen. Problematisch wird es, wenn der Preis für das Haus zu hoch angesetzt ist. Damit würde eine Gruppe potenzieller Käufer im schlimmsten Fall Ihr Angebot gar nicht erst sehen. Weiterhin wirkt ein nachträgliches Senken des Angebotspreises unprofessionell und Kaufinteressenten, die die Angebote beobachten, vermuten einen Haken. Andererseits könnte ein zu niedrig angesetzter Preis Sie mehrere Tausend Euro kosten. Unsere kostenfreie Online-Immobilienbewertung hilft Ihnen dabei, eine erste Idee vom möglichen Verkaufspreis zu bekommen. Bewerten Sie Ihre Immobilie jetzt kostenlos und unverbindlich: Wie andere Online-Immobilienbewertungen auch, kann sie jedoch nicht eine fundierte Einschätzung vor Ort durch einen Sachverständigen bzw. Makler ersetzen. Besonderheiten, die Auswirkungen auf den Preis haben, können nur bei einer Vor-Ort Besichtigung erfasst und richtig bewertet werden. Hierzu zählen beispielsweise detaillierte Lagefaktoren sowie besondere Ausstattungsdetails und das aktuelle Marktgeschehen. Die lokalen Marktkenntnisse eines professionellen Immobilienmaklers helfen Ihnen dabei, einen wettbewerbsfähigen Preis festzulegen. Dabei dient der Makler als vertrauenswürdigen Berater in Sachen Preisgestaltung und Vermarktung Ihrer Immobilie. Sie profitieren von der Erfahrung am regionalen Markt, dem Verhandlungsgeschick und dem professionellen Auftreten des Maklers gegenüber den Kaufinteressenten. Wenn Sie darüber nachdenken, Ihre Immobilie ohne einen Makler zu verkaufen, dann müssen Sie sich darauf vorbereiten sämtliche Entscheidungen selbst zu treffen. Das setzt voraus, dass Sie über viel Zeit und fachmännische Kenntnisse verfügen, welche gerade bei Erstverkäufern in den seltensten Fällen vorhanden sind. Der Verkauf einer Immobilie ohne bisherige Erfahrung kann Ihnen nicht nur schlaflose Nächte bereiten, sondern unter Umständen auch viel Geld kosten. Überlegen Sie sich daher genau, ob Sie privat verkaufen möchten und ob Sie dazu auch in der Lage sind. Was Sie vor einem Privatverkauf wissen sollten 4. Betrachten Sie Ihre Immobilie aus der Käuferperspektive Alle positiven Erlebnisse und Erinnerungen, die Sie mit Ihrer Immobilie verbinden, spielen für einen Käufer keine Rolle. Sie haben die Aufgabe, kaufmännisch zu handeln und Ihr Objekt neutral und professionell zu präsentieren und zu vermarkten. Umso wichtiger ist es, einen möglichst guten ersten Eindruck der Immobilie zu vermitteln. In den meisten Fällen sind es hochwertige Fotos der Immobilie, die das Interesse potentieller Käufer wecken. Hierfür sollte die Immobilie aufgeräumt und möglichst neutral präsentiert werden. Was auf den Fotos noch zu verbergen ist, sind kleine Mängel am Objekt, die bei einer Besichtigung angesprochen werden könnten. Oft stellt sich dabei die Frage: Sollte ich Sachen reparieren oder ersetzen, bevor die Immobilie auf den Markt kommt? Erfahrene Makler können Ihnen genau sagen welche Reparaturen vor einem Verkauf Sinn machen und zu einem höher Verkaufspreis führen und welche beim Verkauf eine kleinere Rolle spielen. Auch vermeintlich kleinere Sachen wie eine saubere Auffahrt oder ein gemähter Rasen können dazu führen, dass Ihre Immobilie bei Käufern auf höheres Interesse stößt. Renovierungen, die sich beim Verkauf auszahlen 5. Bereiten Sie sich auf Besichtigungen vor Ein oft übersehener Aspekt beim Verkauf der eigenen Immobilie ist die Inszenierung. Gerade bei Häusern und Wohnungen sind Kaufinteressenten auf der Suche nach einem neuen Zuhause für sich und ihre Familie. Dabei können bestimmte Möbelstücke oder Einrichtungsgegenstände gleich zu Beginn einer Besichtigung den richtigen Eindruck vermitteln und eine Wohlfühlatmosphäre schaffen. Aber auch der Geruch im Haus ist wichtig: Amerikanische Immobilienmakler schwören zum Beispiel auf den Duft eines frisch gebackenen Apfelkuchens, der gleich eine heimelige Atmosphäre schafft. Ein guter Immobilienmakler kann bei der Vorbereitung der Besichtigungen mit den richtigen Tipps und Ratschlägen helfen. Einige Möbelstücke könnten zum Beispiel perfekt für die Inszenierung Ihrer Immobilie sein; andere, z.B. zu persönliche Dinge könnten negativ auf Interessenten wirken. Es ist nicht immer einfach, potenzielle Käufer, also Fremde, durch die eigenen Räume wandern zu lassen und das eigene Zuhause wie eine neutrale Ware zu sehen. Hierbei hilft der professionelle Blick des Maklers. 6. Legen Sie Ihre Prioritäten fest Stellen Sie sicher, dass Sie und Ihr Makler wissen, was für Sie wichtig ist: Schnell verkaufen? Zum Festpreis verkaufen oder im Bieterverfahren? Verkaufskosten möglichst gering halten? Es ist wahrscheinlich, dass Sie nicht alles auf einmal haben können. Wenn Sie also Ihre Wünsche priorisieren, bevor Sie Ihre Immobilie in die Vermarktung geht, dann wird es einfacher, Angebote von Interessenten richtig zu bewerten, Gegenangebote zu machen und potenziellen Käufern unter Umständen Zugeständnisse zu machen. 7. Was kommt nach dem Verkauf? Viele Verkäufer sind so sehr mit dem Verkauf beschäftigt, dass sie sich zu wenig Gedanken darüber machen, was danach kommt. Ein Verkauf, gerade bei der derzeitigen Marktlage ist oft schneller vollzogen als gedacht. Aber was kommt dann? Wollen Sie kaufen oder mieten? Gibt es bereits eine Anschlussimmobilie? Wenn Sie planen zu kaufen, sollten Sie sich rechtzeitig um die Finanzierung der neuen Wunschimmobilie zu kümmern. Auch hier stellen sich einige Fragen. Wie viel Immobilie kann ich mir leisten? Wie teuer darf das neue Zuhause sein? Muss ich meinen Kredit ablösen oder kann ich ihn auf die neue Immobilie übertragen? Gerne helfen wir Ihnen auch hierbei und unterstützen zum Beispiel bei der Zwischenfinanzierung.
Haus verkaufen in 2019: So verkaufen Sie Ihr Haus erfolgreich
Haus verkaufen in 2019: So verkaufen Sie Ihr Haus erfolgreich
Das Wichtigste in Kürze Die Hauspreise sind in den letzten Jahren deutschlandweit gestiegen. Das hat dazu geführt, dass die Rahmenbedingungen für einen Hausverkauf in vielen Regionen zurzeit sehr gut sind.Vor einem Verkauf stellen sich viele Fragen: Wie viel ist mein Haus aktuell wert? Welche Unterlagen werden benötigt? Sollte ich mein Haus privat verkaufen oder doch lieber mit einem Makler? Diese Seite verschafft einen Überblick.Viele Faktoren entscheiden darüber, ob ein Hausverkauf erfolgreich abläuft, darunter die lokale Marktsituation, bisherige Erfahrungen beim Immobilienverkauf sowie eine realistische Erwartungshaltung. Inhaltsverzeichnis Ist gerade ein guter Zeitpunkt für den Verkauf?Aktuellen Hauswert bestimmenWie lange dauert es, bis das Haus verkauft ist?Mit Makler oder privat verkaufen?Was macht ein Immobilienmakler?Wie finde ich den richtigen Makler?Kosten beim HausverkaufMuss ich Spekulationssteuer bezahlen?Muss ich Maklerprovision bezahlen, wenn ich mit einem Makler verkaufe?Was mache ich wann? Ablauf beim Hausverkauf 1. Ist gerade ein guter Zeitpunkt für den Verkauf? Den richtigen Zeitpunkt für den Verkauf des eigenen Hauses herauszufinden, kann Ihnen helfen, den höchstmöglichen Verkaufspreis zu erzielen und den Verkaufsprozess möglichst schnell und erfolgreich durchzuführen.  Ihre persönliche Bereitschaft zu verkaufen & Lebenssituation Wenn es darum geht, den idealen Zeitpunkt für den Verkauf Ihres Hauses zu finden, dann ist der beste Zeitpunkt immer dann gekommen, wenn Sie bereit sind.  Alle Arten von persönlichen Faktoren können bei Ihrer Entscheidung zu verkaufen eine Rolle spielen: Jobwechsel, Veränderungen der Familiensituation oder andere persönliche Aspekte, die den Hausverkauf zur logischen Konsequenz machen. Ein Haus ist selten nur ein Haus – es ist ein Zuhause und somit immer mit Emotionen verbunden. Doch wenn das Haus  nicht mehr zu den Bewohnern passt, zur Last wird oder am falschen Ort steht, wird der Hausverkauf zur logischen und oft notwendigen Konsequenz. Wichtig: Häufig können sich Eigentümer schwer von ihrem Haus trennen und ziehen deshalb in Erwägung, das Haus zu vermieten. Dies ist jedoch aus wirtschaftlicher Sicht nur selten zu empfehlen. Die Vermietung eines Hauses bringt in Bezug auf die mit dem Erhalt verbundenen Kosten eine viel zu geringe Rendite. Es ist im Regelfall besser, das Haus zu verkaufen und das Geld anders zu investieren – in kleinere Wohnungen zum Beispiel die man dann vermietet.  Welcher Monat ist der beste? Statistisch gesehen liegt der beste Zeitpunkt, um ein Haus zu verkaufen, in der ersten Maihälfte. Natürlich können andere Faktoren, wie z.B. Besonderheiten Ihres lokalen Immobilienmarktes, steuerliche Anreize und Fördermittel für Kaufinteressenten oder das aktuelle Zinsniveau diesen Zeitpunkt beeinflussen.  Bester Monat um zu verkaufen April / Mai Bester Tag um die Immobilie zu inserieren Samstag Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Verkauf? Wer sich erstmals mit dem Thema “Hausverkauf” beschäftigt, wird schnell mit zahlreichen Fachbegriffen konfrontiert. So auch mit dem “Käufermarkt” und dem “Verkäufermarkt”. Doch was bedeutet das für den Hausverkauf? Verkaufen auf einem Käufermarkt Ein Käufermarkt besteht, wenn die Anzahl der verfügbaren Immobilien die Anzahl der potentiellen Käufer übersteigt, also dann wenn es mehr Angebot als Nachfrage gibt. Wenn der Immobilienbestand hoch ist, müssen Verkäufer damit rechnen, dass ihre Immobilie länger auf dem Markt bleibt, bevor es zum Verkauf kommt. Oft müssen auf einem Käufermarkt auch Abstriche beim Verkaufspreis gemacht oder Käufer mit zusätzlichen Extras gelockt werden. Verkaufen auf einem Verkäufermarkt Bei einem Verkäufermarkt gibt es mehr potenzielle Käufer als verfügbare Immobilien. Ein Verkäufermarkt ist der ideale Marktzustand, um Ihr Haus zu verkaufen, da Sie erwarten können, dass das Haus schneller verkauft wird und sie einen guten Preis erzielen. Auf besonders umworbenen Märkten ist auch ein Bieterverfahren möglich, bei dem der Verkäufer auf das beste Angebot für seine Immobilie wartet. Unterschiede zwischen Käufermarkt und Verkäufermarkt 2. Aktuellen Hauswert bestimmen Wer ein Haus verkaufen möchte, muss den aktuellen Wert seiner Immobilie kennen – eine der schwierigsten Aufgaben beim Hausverkauf. Verkäufer gehen häufig mit unrealistischen Preisvorstellungen an den Markt, während Käufer stets nach Mängeln suchen, um den Preis zu drücken. So entsteht eine Diskrepanz, welche eine realistische Wertermittlung vom Haus notwendig macht. Wer den Wert des Hauses ermitteln möchte, hat unterschiedliche Verfahren zur Auswahl – das richtige zu wählen ist für die korrekte Wertermittlung sehr wichtig, da je nach Verfahren ein anderer Wert herauskommen kann. Verfahren zur Bewertung von Immobilien Der Wert des Hauses wird in den meisten Fällen im Vergleichswertverfahren bestimmt. Durch das Heranziehen von tatsächlichen Verkaufspreisen ähnlicher Immobilie in gleicher Lage oder auf Basis von Quadratmeterpreisen wird der Marktwert ermittelt. Zur Wertermittlung werden sowohl das Objekt als auch die Umgebung herangezogen. Dabei wird auch die Mikrolage des Hauses, also die Infrastruktur der Wohnumgebung, berücksichtigt. Eine Online-Bewertung reicht oft schon aus, um einen ersten Anhaltspunkt für den aktuellen Wert des Hauses zu erlangen. Ein Schnellcheck kann der Verkäufer mithilfe einer Online-Immobilienbewertung durchführen. Der aktuelle Wert der Immobilie am Markt kann dadurch schon annähernd ermittelt werden. Eine genaue Schätzung vor Ort durch einen erfahrenen Makler ist die einzig sinnvolle Variante – denn wer den Markt nicht kennt, kann ihn auch nicht einschätzen! Beim Hausverkauf ist zunächst der Hauswert zu berechnen. Die Wertermittlung wird in der Regel gratis und unverbindlich von lokalen Immobilienmaklern durchgeführt, sofern eine Verkaufsabsicht besteht. Die Hausbewertung durch einen Experten zielt darauf ab, einen realistischen Verkehrswert des Hauses zu bestimmen. Was ist mein Haus denn wirklich wert? Eine Immobilie ist letztendlich immer so viel wert, wie der höchst bietende Käufer bereit ist zu zahlen. Ein fachkundiger Makler ist in der Lage, den Sachwert bzw. Substanzwert der Immobilie in Zusammenhang mit der aktuellen Nachfrage am Markt zu bringen. Daraus ergibt sich der derzeitige Verkehrswert der Immobilie. Hauswert online ermitteln 3. Wie lange dauert es, bis das Haus verkauft ist? Wie schnell sich ein Haus verkaufen lässt, darüber entscheiden letztendlich die aktuelle Nachfrage- und Angebotssituation auf dem lokalen Immobilienmarkt sowie die Preisvorstellung des Verkäufers. Die Lage der Immobilie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Eigentümer sollten sich grob auf eine Dauer von drei bis sechs Monaten für den Hausverkauf einstellen. Erfahrungsgemäß gelingt es einem Makler durch seinen Kundenstamm und seine Erfahrung schneller ein Haus zu verkaufen als einem Eigentümer, der sich zum ersten Mal an das Projekt Hausverkauf wagt. Es ist davon auszugehen, dass Liebhaberobjekte eine etwas längere Vermarktungsdauer haben als “normale” Häuser – hier lohnt es sich nach einem spezialisierten Immobilienmakler zu schauen, der einen entsprechenden Interessentenstamm aufgebaut hat. 4. Mit Makler oder privat verkaufen? Was Sie vor einem Privatverkauf wissen sollten Eine der wichtigsten Fragen beim Hausverkauf lautet: Verkauf mit Immobilienmakler oder ohne? Ein Makler nimmt schließlich eine Provision für seine Leistungen und diese wird entweder vom Käufer, von Verkäufer oder von beiden Parteien gezahlt. Der Verkauf eines Hauses ist ein langer Prozess bei dem an viel gedacht werden muss und der viel Zeit und Fachkenntnis verlangt. Wenn Sie sich zutrauen, von der Einwertung über die Vermarktung bis hin zur organisatorischen Durchführung des Verkaufes, Ihr Haus eigenständig zu veräußern, dann spricht nichts gegen einen Privatverkauf. Doch vielen Eigentümern fehlt die praktische Erfahrung, da der Immobilienverkauf ein vergleichsweise seltenes Ereignis ist. Von überhöhtem Angebotspreis über den fehlenden Käufercheck und geplatztem Notartermin kann vieles schief gehen. Was Sie vor einem Privatverkauf wissen sollten Wichtig: Einen der größten Fehler bei einem privaten Hausverkauf kann man bei der Findung des richtigen Angebotspreises machen. Hier sollte man sich absolut sicher sein, den richtigen Preis gefunden zu haben. 5. Was macht ein Immobilienmakler? Immobilienmakler haben keinen guten Ruf – was daran liegen könnte, dass zahlreiche ihrer Aufgaben “im Stillen” erledigt werden und ihr Erfolg auch an ihre Erfahrung und ihr kaufmännisches Geschick geknüpft ist. Um einen Überblick zu verschaffen, sind hier einige der Aufgaben eines Immobilienmaklers aufgelistet: Bewertung des Hauses nach aktuellem Marktgeschehen und Art des Objektes Entwicklung einer Verkaufsstrategie Beschaffung eines EnergieausweisesErstellen eines Exposés Erstellen der Online-InserateBeantwortung von Anfragen per E-Mail und TelefonBonitätscheck von KaufinteressentenDurchführen von BesichtigungenFühren der VerkaufsverhandlungenBeschaffung von finanzierungsrelevanten Unterlagen für den InteressentenOrganisation und Durchführung des Notartermins Info: Immobilienmakler erzielen bei Hausverkäufen meist höhere Verkaufspreise als Privatverkäufer. Ihre Erfahrung auf dem Immobilienmarkt bezüglich der Angebotspreise, ihr Geschick im Umgang mit Kaufinteressenten und ihre Verhandlungssicherheit tragen positiv zum erfolgreichen Verkauf bei! Aufgaben und Leistungen eines Immobilienmaklers 6. Wie finde ich den richtigen Makler? Da der Beruf des Immobilienmaklers vielen aufgrund des “leicht verdienten Geldes” attraktiv erscheint, tummeln sich zahlreiche schwarze Schafe auf dem Markt. Den richtigen bzw. einen erfolgreichen und guten Makler findet man im besten Fall durch eine persönliche Empfehlung. Sie können aber auch an den folgenden Checkpunkten orientieren, um die Auswahl leichter zu gestalten. Folgende Punkte können darauf hinweisen, dass es sich um einen professionellen Immobilienmakler handelt: Der Immobilienmakler hat in Ihrer Region bereits erfolgreich vergleichbare Objekte verkauft und dabei gute Preise erzieltDer Makler erstellt aussagekräftige Exposés und mit ansprechenden Bilder der ImmobilienDer Makler kann auf Fachfragen, zum Beispiel bzgl. der erforderlichen Verkaufsunterlagen oder gesetzlicher Vorgaben prompt und korrekt antwortenDer Immobilienmakler hat eine professionelle InternetpräsenzDer Makler spart nicht am Werbebudget und inseriert das Haus auf den wichtigsten Portalen um möglichst viele Käufer zu erreichenDer Makler überzeugt durch langjährige Erfahrung und fundierte Marktkenntnisse Woran Sie einen guten Makler erkennen Vorteile einer Maklerempfehlung Wenn Sie sich einen Makler von KOMPASS empfehlen lassen, können Sie sicher sein, dass wir zu diesem aus persönlicher Überzeugung raten. Als Immobilienunternehmen mit einem professionellen Blick auf die Tätigkeit des Maklers können wir dessen Erfolg bewerten. Außerdem ist die Maklerempfehlung selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich für Sie – Sie gehen kein Risiko ein und können den Makler, zum Beispiel bei einer kostenlosen Immobilienbewertung unverbindlich kennenlernen. Nur wenn Sie sagen: Dieser Makler passt zu mir, meinem Haus und meinen Vorstellungen beauftragen Sie ihn mit dem Hausverkauf. Lokale Maklerempfehlung 7. Kosten beim Hausverkauf Der Hausverkauf bringt oft einen satten Gewinn in die Haushaltskasse – ist aber auch mit einigen Kosten verbunden. Die folgende Übersicht klärt über die Kosten auf, die auf einen Verkäufer zukommen. ImmobilienbewertungEine Immobilienbewertung durch einen Immobiliengutachter oder Sachverständigen kann ab einigen Hundert bis zu mehreren Tausend Euro kosten. Info: Die Hausbewertung ist bei einem von KOMPASS empfohlenen Immobilienmakler kostenfrei. EnergieausweisBei einem Hausverkauf ist das Vorlegen eines Gebäude-Energieausweises rechtlich verpflichtend und kann, wenn der Energieausweis nicht angefertigt wird oder auf verlangen nicht vorgelegt wird, mit bis zu 15.000 € Bußgeld geahndet werden. Die Erstellung eines Energieausweises (in der Variante Bedarfsausweis) kostet beim Schornsteinfeger 300 – 500 €. Arbeiten am Haus Bevor man ein Haus potenziellen Käufern zeigt, sollte man es zu einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis renovieren. Vorab: Finanziell wenig sinnvoll sind Renovierungsmaßnahmen, die in jedem Fall den Geschmack eines Interessenten treffen müssen und viel Geld kosten. Niemals sollten Badezimmer oder Küche erneuert werden. Hier einige Punkte in der Übersicht, die eventuell sinnvoll sind. Entrümpelung der Immobilie (besonders wenn man ein geerbtes Haus verkaufen möchte, Kosten individuell)Gartenarbeiten (können in Eigenleistung oder vom Profi erledigt werden)ggf. Streichen der Wände (Maler-oder in Eigenleistung)gründliche Reinigung des Hauses (Reinigungsfirma oder in Eigenleistung) In unserem Ratgeber zum Thema Renovierungen finden Sie weitere Ratschläge, was sich wirklich lohnt: Renovierungen, die sich beim Verkauf auszahlen Kosten für die VermarktungUm einen Hausverkauf erfolgreich durchzuführen, sind einige Maßnahmen zur Vermarktung auf professionellem Niveau erforderlich: Erstellung professioneller Fotos(am besten von einem Fotografen mit optimaler Ausstattung, Kosten ab ca. 500 € )Erstellung eines professionellen 360°-Rundgangs (ab ca. 500 €, je nach Größe des Objektes)Texten eines ansprechenden, umfangreichen ExposésVeröffentlichung des Angebotes auf Immobilienportalen (bei 6 Monaten Inseratslaufzeit ca. 500 € pro Inserat / Portal) Info: Alle Vermarktungskosten übernimmt bei Beauftragung der Immobilienmakler! VorfälligkeitsentschädigungGerade wenn Häuser kurzfristig aufgrund von beruflichen Veränderungen oder einer Scheidung verkauft werden (müssen) kann es dazu kommen, dass die Mindestlaufzeit des Immobiliendarlehens noch nicht abgelaufen ist (meist sind dies 10 Jahre). Dann fällt bei der finanzierenden Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung an. Die Höhe muss von der Bank genau berechnet werden. Fazit: Der Hausverkauf kann einen privaten Verkäufer mehrere Tausend Euro kosten. Gerade wenn der Immobilienmakler, wie in vielen Bundesländern, die Maklerprovision nur dem Käufer in Rechnung stellt, lohnt sich die Beauftragung sehr! 8. Muss ich Spekulationssteuer bezahlen? Wichtig als Vorab-Information: Wenn Sie Ihr Haus niemals vermietet haben, fällt auch keine Spekulationssteuer an. Bei einer ausschließlichen Eigennutzung ohne spekulative Absicht ist es auch nicht erforderlich, wie es fälschlicherweise im Volksmund heißt, dass man “mindestens drei Jahre” in dem Haus gelebt haben muss. Somit sind die meisten Hausverkäufer von der Spekulationssteuer befreit. Hat man das Haus vermietet und besitzt es unter 10 Jahre oder hat nach der Vermietung bis zum Verkaufspunkt nicht die “letzten 2 Silvester” darin gelebt (steuerliche Regelung zur Eigennutzung, die beiden vergangenen Jahre und das Verkaufsjahr), so muss man beim Verkauf Spekulationssteuer zahlen. Die Steuer fällt auf den beim Hausverkauf erzielten Gewinn an (nicht auf den Verkaufspreis) und wird individuell mit der Einkommenssteuererklärung bemessen. 9. Muss ich Maklerprovision bezahlen, wenn ich mit einem Makler verkaufe? Die Maklerprovision wird entweder zwischen Verkäufer und Käufer aufgeteilt oder sie wird komplett vom Käufer gezahlt. Es gibt hierzu kein Gesetz sondern nur “übliche Vorgehensweisen je nach Bundesland und Region”, die aber in keinem Fall bindend durchgeführt werden. Viel mehr kommt es darauf an, ob es sich um ein begehrtes Objekt handelt, für das ein Käufer bereit ist, die volle Provision zu zahlen oder ob es eher ein schwer verkäufliches Haus ist, bei dem der Verkäufer die Maklerleistungen übernimmt. Info: KOMPASS empfiehlt Ihnen unverbindlich einen Makler für den Hausverkauf und informiert darüber, welche Provision dieser auf welcher Seite berechnet. Übersicht Maklerprovision 10. Was mache ich wann? Ablauf beim Hausverkauf Wie bei jedem Großprojekt, und anders kann man den Hausverkauf nicht bezeichnen, ist es erforderlich viele einzelne Arbeitsschritte zu bedenken und diese in richtiger Reihenfolge durchzuführen. Hier ein Überblick: Bewertung des Hauses und festlegen des Angebotspreises und des Verhandlungsspielraums/minimalen VerkaufspreisesVorbereitung des Hauses (Entrümpelung, Renovierung)Zusammentragen der erforderlichen Verkaufsunterlagen GrundbuchauszugEnergieausweis Flurkarte/LageplanGrundrissWohnflächenberechnungPolice der WohngebäudeversicherungBauunterlagen/PläneUnterlagen zu den letzten wichtigen Modernisierungsmaßnahmen             (Heizung, Fenster, Dach…) Erstellen des Bild- und Videomaterials für das Exposé Erstellen/Texten des ExposésOnlineschaltung der VerkaufsanzeigeBeantworten von AnfragenDurchführen von BesichtigungenVerhandlungen über den VerkaufspreisFinden eines zuverlässigen KäufersAushändigen aller erforderlichen Verkaufsunterlagen an den Käufer zur Finanzierung des ObjektesCheck der Finanzierungszusage des Käufers ob diese verbindlich und sicher istAuswahl eines Notars (der Käufer hat die Notarwahl) und Veranlassung derErstellung eines KaufvertragentwurfesFestlegen eines ÜbergabeterminsVereinbarung des NotarterminsErstellen eines Übergabeprotokolls Ablauf beim Hausverkauf
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