Immobilienverkauf

Altersgerecht Wohnen: Immobilie verkaufen oder barrierefrei Umbauen?
Die Bedürfnisse und Anforderungen an das eigene Zuhause ändern sich von Zeit zu Zeit und gerade mit steigendem Alter gibt es Besonderheiten an die eigenen vier Wände . Wie Sie diesen Ansprüchen gerecht werden können und wer Sie dabei unterstützen kann, erfahren Sie in diesem Artikel. Das Wichtigste in Kürze Barrierefrei Umbauen ist meist mit sehr hohen Kosten verbundenverschiedene Wohnformen stehen als kostengünstigere Alternative zur AuswahlImmobilieneigentümer sollten sich von einem lokalen Makler helfen lassen Was heißt altersgerechtes Wohnen? Der Begriff altersgerechtes Wohnen wird für eine Miet- oder Eigentumswohnung verwendet, die ein barrierefreies und komfortables Leben für ältere Menschen ermöglicht. Eine zweckmäßige, praktische Möblierung ist ein Beispiel für die Dinge, auf die Acht gegeben werden sollte. Es soll den Bewohnern ein möglichst langes selbstständiges Wohnen ermöglicht werden, ohne dass die Bewohner größtenteils auf Dritte angewiesen sind. Hierfür muss die Immobilie von allen potentiellen Gefahrenquellen befreit werden, die zum Beispiel und Stolperfallen und zu hohen Treppenstufen sein können. Außerdem müssen entsprechende Hilfsmittel wie Haltegriffe angebracht werden, die den Alltag ebenso vereinfachen. Im Folgenden gehen wir auf die verschiednen Wohnformen ein, die ein altersgerechtes Wohnen ermöglichen. Barrierefreier Umbau Für Eigentümer, die an Ihrer Immobilie hängen und nur ungern umziehen möchten, ist diese Option wohl die erste Wahl. Die Bewohner müssen ihr vertrautes Umfeld nicht verlassen und liebgewonne Erinnerungen zurücklassen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, das Haus oder die Wohnung so umzubauen, dass sich alle Bewohner in der Immobilie barrierefrei bewegen können. Gezielte Maßnahmen können zum Beispiel der Einbaue eines Treppenlifts oder die Verbreiterung aller Türen sein. Auch im Bad kann mit einer breiteren Dusche, Wandstützgriffen, einem Duschsitz und einem Rollstuhl-geeigneten WC Hand angelegt werden. Außerdem helfen automatische Türöffner, Kommunikationsmittel wie Gegensprechanlagen und vieles mehr. Nicht zu unterschätzen sind hier allerdings der größte Nachteil der Umbaumaßnahmen: Oftmals entstehen sehr hohe Kosten für die Umbauten, die zwar meist als außergewöhnliche Belastungen in der jährlichen Steuererklärung geltend gemacht werden können, jedoch trotzdem entsprechend viel durch den Eigentümer selbst finanziert werden muss. Wenn außerdem niemand in der Nähe wohnt, der kleine Besorgungen machen kann oder Reparaturen übernehmen kann, wird das Leben in der eigenen Immobilie im Alter schnell zur Kostenfalle. Bedenken Sie auch, dass die eventuelle Einsamkeit im Alter vorkommen kann. Sehr viele ältere Menschen fühlen sich bedeutend wohler, wenn etwas Leben um sie herum stattfindet und sich eine verlässliche Person in Reichweite befindet. Besser geeignete Wohnformen Wohngemeinschaften  Mehrere Senioren schließen sich in einer Wohngemeinschaft zusammen und genießen gemeinsame Unternehmungen und soziale Kontakte. Außerdem unterstützen sich die Bewohner gegenseitig. Diese Wohnform ist häufig ideal für Menschen mit niedrigen Einkommen, da die Kosten für Miete, Nebenkosten und Reparaturen mit anderen Bewohnern geteilt werden. Dies ist der Grund, warum sich diese Form des altersgerechten Wohnens zunehmender Beliebtheit erfreut. Mehrgenerationenhäuser  Ähnlich wie in Wohngemeinschaften leben hier mehrere Personen unter einem Dach. Allerdings werden hier die Generationen gemischt, um einen möglichst regen Austausch herzustellen. Viele Senioren können dadurch auf die Unterstützung ihrer jüngeren Mitbewohner zählen. Im Gegenzug helfen Senioren den Jüngeren zum Beispiel beim Babysitting oder mit ihrer Lebenserfahrung. Besonders soziale Vorteile werden in dieser Wohnform deutlich. Betreutes Wohnen  Bei der Wohnform des betreuten Wohnens bewohnen Senioren barrierefreie Wohnungen oder Häuser und haben meist feste Ansprechpartner vor Ort, die Ihre Besorgungen erledigen und sie unterstützen. Die Bewohner führen trotzdem weitgehend selbstständig ihren eigenen Haushalt. Die Intensität der Betreuung richtet sich demnach ganz individuell nach der Selbstständigkeit des jeweiligen Bewohners. Jemand, der mehr Unterstützung benötigt, bekommt diese auch – sie wird allerdings nicht aufgedrängt, um die Selbstständigkeit nicht zu verhindern. Seniorenheime  Die klassische Form des altersgerechten Wohnens bieten Seniorenheime oder Altersresidenzen. Hier wird eine umfangreiche, fachgerechte Betreuung und Pflege sichergestellt, wenn sie benötigt wird. In Seniorenheimen begegnen sich meist Menschen in gleicher Lebensphase oder mit ähnlichem Gesundheitszustand. Oftmals ist mindestens eine Ansprechperson rund um die Uhr vor Ort, um Unterstützung zu leisten. Eigene Immobilie verkaufen, altersgerecht zu wohnen? Bei vielen Eigentümern kommt irgendwann der Punkt, dass Haus und Garten zu groß erscheinen, die Treppen zu hoch und insgesamt zu viel zu tun ist, um die Immobilie in Schuss zu halten. Ein Umbau kommt auf Grund der hohen Kosten meist nicht in Frage. Also muss etwas anders werden.Das ist der Zeitpunkt, um sich zu überlegen, welche der oben genannten Wohnformen für einen selbst die passende ist. Ganz egal, was Ihnen als passend erscheint, wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen, nutzen Sie die KOMPASS Immobilienbewertung, um eine erste Einschätzung über den möglichen Verkaufspreis zu erhalten. Gern vermitteln wir Ihnen auch einen Partnermakler, der Ihnen mit seiner Expertise dabei hilft, Ihre Immobilie zu verkaufen.
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Immobilienverkauf?
Den richtigen Zeitpunkt für den Verkauf der eigenen Immobilie herauszufinden, kann Ihnen helfen, den höchstmöglichen Verkaufspreis zu erzielen und den Verkaufsprozess möglichst schnell und ohne viel Arbeit durchzuführen.  Hier finden Sie Ratschläge und Tipps, um zu entscheiden, wann ein guter Zeitpunkt gekommen ist, Ihre Immobilie zu verkaufen. Welcher Monat ist der beste? Statistisch gesehen liegt der beste Zeitpunkt, um ein Haus zu verkaufen, in der ersten Maihälfte. Natürlich können andere Faktoren, wie z.B. Besonderheiten Ihres lokalen Immobilienmarktes, steuerliche Anreize und Fördermittel für Kaufinteressenten oder das aktuelle Zinsniveau diesen Zeitpunkt beeinflussen.  Bester Monat um zu verkaufen April / Mai Bester Tag um die Immobilie zu inserieren Samstag Saisonale Einflüsse beim Immobilienverkauf Immobilie am bestem im Frühjahr verkaufen? Tendenziell neigen die Menschen dazu Häuser dann zu kaufen, sobald es wärmer wird. Wenn Sie einen Verkauf planen ist es daher ratsam in den Wintermonaten Ihre Immobilie für den Verkauf vorzubereiten.  Immobilie im Sommer verkaufen? Ein Verkauf im Sommer wirkt auf den ersten Blick auch interessant. Warmes Wetter, Schulferien und mehr Zeit um Immobilien im Hellen anzuschauen sprechen dafür. Allerdings ist der Sommer auch die Zeit, in der die meisten Menschen in den Urlaub verreisen, was für eine Verlangsamung bei Anfragen von Interessenten verantwortlich sein könnte. Immobilie im Herbst verkaufen?  Viele potenzielle Käufer, die im Frühherbst eine Immobilie kaufen möchten werden versuchen rechtzeitig vor dem Beginn eines neuen Schuljahrs oder vor dem Einsetzen des schlechten Wetters den Verkauf abzuschließen.Dieses Gefühl der Dringlichkeit kann für die Verkäufer von Vorteil sein. Immobilie im Winter verkaufen? Während der Winter traditionell die langsamste Jahreszeit für Immobilienverkäufe ist, ist die kalte Jahreszeit gleichzeitig der ideale Zeitpunkt um einen Verkauf richtig vorzubereiten. Renovierungsarbeiten oder Ausbesserungen innen und zum Teil auch außen können in dieser Zeit erledigt werden. Listen Sie Ihr Haus zum Verkauf im optimalen Wohnungsmarkt auf Natürlich ist die Jahreszeit nicht der einzige Faktor den Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie nach dem richtigen Zeitpunkt suchen um Ihre Immobilie zu verkaufen. Entscheidender ist die aktuelle Situation auf dem regionalen Immobilenmarkt. Verkaufen auf einem Käufermarkt Ein Käufermarkt besteht, wenn die Anzahl der verfügbaren Immobilien die Anzahl der Käufer übersteigt, also dann wenn es mehr Angebot als Nachfrage gibt. Wenn der Immobilienbestand hoch ist, müssen Verkäufer damit rechnen, dass ihre Immobilie länger auf dem Markt bleibt bevor es zum Verkauf kommt. Oft müssen auf einem Käufermarkt auch Abstriche beim Verkaufspreis gemacht oder Käufer mit zusätzlichen Extras gelockt werden. Verkaufen auf einem Verkäufermarkt Bei einem Verkäufermarkt gibt es mehr potenzielle Käufer als verfügbare Immobilien. Ein Verkäufermarkt ist der ideale Zeitpunkt, um Ihr Haus zu verkaufen, da Sie erwarten können, dass es schneller verkauft wird. Hier ist auch ein Bieterverfahren möglich, bei dem der Verkäufer auf das beste Angebot für seine Immobilie wartet. Situation auf dem lokalen Arbeitsmarkt Ein boomender lokaler Arbeitsmarkt ist ein weiteres Indiz für einen guten Zeitpunkt um Ihre Immobilie zu verkaufen. Hinzugezogenen Arbeitnehmer schaffen eine hohe Nachfrage von solventen Käufern. Eine feste Arbeitsstelle ist das wichtigste Kriterium für Banken, wenn es um die Vergabe von Krediten und Darlehen geht. Niedrige Kreditzinsen und fehlende Anlagealternativen treiben Interessenten zusätzlich an, Immobilien zu kaufen. In den letzten vier Jahren waren die Hypothekenzinsen historisch gesehen niedrig, aber die Zinssätze haben in letzter Zeit begonnen wieder zu steigen und die meisten Ökonomen sind sich einig, dass die Zinsen weiter steigen werden, wenn sich die Wirtschaft weiter gut entwickelt. Je höher die Zinsen, desto mehr Budget braucht ein Käufer um die gewünschte Immobilie zu bekommen. Wenn die Zinsen jedoch niedrig sind, sind Erstkäufer besonders geneigt zu kaufen. Ihre persönliche Bereitschaft zu verkaufen Wenn es darum geht, den idealen Zeitpunkt für den Verkauf zu finden, dann ist der beste Zeitpunkt immer dann gekommen, wenn Sie bereit sind.  Alle Arten von persönlichen Faktoren können bei Ihrer Entscheidung zu verkaufen eine Rolle spielen: Jobwechsel, Veränderungen der Familiensituation oder einfach der Zeitpunkt, an dem man sich bereit fühlt. Ihre Lebenssituation ändert sich: Jobwechsel, Umzüge, eine wachsende Familie und Verkleinerung nach Auszug der Kinder sind die häufigsten Gründe für den Verkauf. Jobbezogene Umzüge erfordern oft einen schnelleren Verkauf, während familienbezogene Umzüge lockerer gesehen werden können, um von vorteilhaften Marktfaktoren zu profitieren. Emotionale Bereitschaft: Egal aus welchem Gründen Sie verkaufen wollen. Es ist wichtig, dass Sie emotional vorbereitet sind. Selbst wenn Sie aus einem logischen Grund umziehen – z.B. wenn das eigene Haus zu groß geworden ist weil die Kinder ausgezogen sind – kann es hart sein, die Erinnerungen loszulassen, die mit Ihrem Eigenheim verbunden sind. Nehmen Sie sich Zeit. Finanzielle Vorteile: Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihre derzeitigen Immobilie zu einem besonders günstigen Zeitpunkt gekauft. Vielleicht war der Stadtteil zum Zeitpunkt des Kaufs weniger gefragt. Oder es gab einen starken Anstieg an Hinzugezogenen, weil in der Nähe viele Arbeitsplätze geschaffen wurden.  Jedenfalls übersteigt der derzeitige Wert Ihrer Immobilie den ursprünglichen Kaufpreis deutlich. – In solchen Fällen spricht man von einem Zugewinn an Eigenkapital. Das bedeutet, dass Sie im Falle eines Verkaufs besonders viel Kapital rausholen können. Dieses kann wiederum für eine hohe Anzahlung beim Kauf Ihrer neuen Traumimmobilie genutzt oder als Rücklage verwendet werden,  um bestens für den Ruhestand vorbereitet zu sein. Wie lange dauert der Verkauf einer Immobilie? Sobald Sie sich für den Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung entschieden  haben, ist es nur natürlich, schnellstmöglich verkaufen zu wollen. Allerdings gibt es viele wichtige Schritte, die unternommen werden müssen, um sicherzustellen, dass der Prozess reibungslos verläuft und Sie den höchstmöglichen Preis erzielen. Erfahrene Immobilienmakler raten dazu, den Verkauf mindestens zwei Monate vorzubereiten bevor die Immobilie tatsächlich auf den Markt kommt. Das gibt Ihnen ausreichend Zeit, den lokalen Immobilienmarkt zu erkunden, einen passenden Immobilienmakler dem Sie vertrauen zu finden, Ihre Immobilie auf Vordermann zu bringen sowie kleinere Reparaturen durchzuführen. Sollte noch ein Darlehen für die Immobilie abzuzahlen sein, brauchen Sie ebenfalls Zeit, um sich mit Ihrem Bankberater zu verständigen, die Vorfälligkeitsentschädigung zu berechnen und ggf. zu begleichen.
Was Sie vor einem Privatverkauf wissen sollten
Ihr Haus zu verkaufen bedeutet, Dutzende (wenn nicht Hunderte) von Entscheidungen zu treffen, beginnend mit der Frage, ob man mit einem Immobilienmakler zusammenarbeitet. Während die überwiegende Mehrheit der Immobilienbesitzer sich für den Verkauf mit einem Profi entscheidet, versucht sich eine Minderheit von 35% selbst am Verkauf. Tatsächlich von Privat durchgeführt werden dann jedoch nur 11% der Immobilienverkäufe. Gründe für einen Privatverkauf Die häufigsten Gründe, die für einen Privatverkauf genannt werden: Geld für den Makler sparenHöheren Verkaufspreis erzielen, weil der Käufer den Makler spartBessere Kenntnis der eigenen ImmobilieHöhere Verbundenheit, Bereitschaft mehr zu machen Wenn Sie sich fragen, ob Sie Ihre Immobilie selbst verkaufen sollten oder ob Sie mit der Unterstützung eines Profis besser verkaufen, dann sollten Sie die folgenden Absätze lesen, um ein möglichst umfängliches Bild zu erhalten. Was ist ein Privatverkauf? Von einem Privatverkauf spricht man immer dann, wenn ein Immobilienbesitzer ein Objekt ohne die Unterstützung eines professionellen Immobilienmaklers veräußert. Wenn Sie selbst verkaufen, sind Sie für den Prozess von Anfang bis Ende verantwortlich, einschließlich der Preisgestaltung, der Erstellung eines Exposés, Erstellen von Inseraten, durchführen von Besichtigungen und Verkaufsverhandlungen, Erstellen von Unterlagen und Dokumenten sowie Begleiten des Verkaufes an sich. Warum entscheiden sich einige Eigentümer privat zu verkaufen? Die meisten Verkäufer geben die im Erfolgsfall anfallender Maklerprovision als Hauptgrund an, wenn es um den Grund für einen Privatverkauf der Immobilie geht. Viele Verkäufer glauben durch den Privatverkauf Geld zu sparen oder einen höheren Verkaufspreis erzielen zu können, da der Käufer die Provision spart. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass ein lokaler Immobilienmakler mehr Kenntnisse über den aktuellen Immobilienmarkt hat und seine Erfahrung bei der Bestimmung des Verkaufspreises einsetzen kann, so dass für Sie als Verkäufer unter dem Strich selbst mit einem Makler ein höherer Preis erzielt werden  kann. Vorteile bei einem Privatverkauf 1. Keine Maklerprovision: Der häufigste Grund für einen Privatverkauf ist die Vermeidung von Provisionen, d.h. Gebühren, die an den Makler im Erfolgsfall, also bei Verkauf, gezahlt werden. Die Grundlage für die Höhe der Provision ist der Verkaufspreis. Die Provisionen liegen im Durchschnitt zwischen 4-6 Prozent des Kaufpreises und werden in der Regel vom Käufer und Verkäufer geteilt. Wichtig ist dabei, dass es gerade in Regionen mit viel Nachfrage und wenig Angebot nicht unüblich ist, dass die gesamte Provision vom Käufer bezahlt wird. Für den Verkäufer sind die Dienstleistungen des Maklers in solchen Fällen kostenlos. 2. Sie haben die volle Kontrolle über den Angebotspreis: Ohne Immobilienmakler sind Sie der einzige Entscheidungsträger, wenn es um den Angebotspreis geht. Sie müssen sicherstellen, dass Sie sich nicht von Gefühlen und Emotionen leiten lassen, sondern die Immobilie aus Käufersicht betrachten. Eine umfassende und vollständige Recherche des aktuellen und lokalen Immobilienmarktes ist der wichtigste Punkt bei der Preisfindung.  3. Sie haben freie Hand bei der Planung von Besichtigungen: Wenn Sie den Verkauf selbst gestalten, können Sie entscheiden, wann Sie Ihre Immobilie zeigen wollen. Und Sie müssen nicht warten, bis Ihr Immobilienmakler verfügbar ist, um eine Besichtigung für Sie durchzuführen. 4. Sie sind motiviert, den Höchstpreis beim Verkauf zu erzielen: Weil es um die eigenen Finanzen geht, investieren Sie die Zeit und die Energie, um Ihr Haus im besten Licht zu präsentieren. Viele Verkäufer glauben, dass ein Immobilienmakler den Verkauf möglichst schnell abschließen möchte und deshalb eher geneigt ist, einem niedrigeren Angebot zuzustimmen. 5. Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten:Sie kennen sich in Ihrer Nachbarschaft aus und können potenziellen Käufern nicht nur alles über die Immobilie erzählen, sondern auch über die Nachbarschaft und das Leben in der Gemeinde.  Seien Sie sich bewusst: Wenn Sie privat verkaufen, kann es eine Herausforderung sein, Ihre Bindung an Ihr Zuhause aufzugeben und sich auf den Verkaufsprozess zu konzentrieren. Beim Umgang mit Immobilien, die von Eigentümern verkauft werden, sind Objektivität und Akzeptanz des Feedbacks potenzieller Käufer von größter Bedeutung. Um Ihre Verhandlungen produktiv zu gestalten, stellen Sie sicher, dass Sie im Voraus wissen, was Ihr Endpreis ist und welche Zugeständnisse Sie machen können. Dies kann dazu beitragen, die Verhandlungen zielführender und weniger emotional zu gestalten. Vorteile beim Verkauf mit Makler 1. Lokale Marktkenntnisse und Erfahrung bei der Bestimmung des Verkaufspreises:Wenn Sie mit einem erfahrenen, lokalen Makler arbeiten, dann können Sie von seinen jahrelangen und aktuellen Marktkenntnissen profitieren. Die Bestimmung des Verkaufspreises ist der wichtigste Faktor beim Immobilienverkauf. 2. Makler sind Präsentationsprofis: Gute Immobilienmakler haben ein tiefes Verständnis für den lokalen Markt und wollen Ihr Haus im besten Licht zeigen. Sie haben auch Beziehungen zu Fotografen oder sind selbst mit der Fotografie von Objekten vertraut und erstellen hervorragendes Werbematerial.  3. Hohe Reichweite bei Käuferakquise:Makler haben Zugang zu allen wichtigen Immobilienportalen sowie eigene Kaufinteressenten-Karteien und Newsletter, so dass sie eine breite Schicht an Kaufinteressenten erreichen.  4. Immobilienmakler haben Verhandlungsgeschick: Erfahrene Immobilienmakler können seriöse Käufer erkennen und die Spreu vom Weizen trennen. Das spart viel Zeit und es kommt nicht zu so genanntem Besichtigungstourismus oder kurz vor Abschluss platzenden Kaufverträgen. Bei Besichtigungen kann ein Makler absolut professionell und neutral auftreten. Unter dem Strich: Der Immobilienmakler wird Ihnen helfen, den besten Verkaufspreis zu erzielen.  5. Immobilienmakler kennen die bürokratischen Anforderungen: Für einen Immobilienverkauf werden zahlreiche Unterlagen benötigt. Am meisten Vorbereitungszeit nimmt das Sammeln der Unterlagen für die finanzierende Bank des Käufers in Anspruch. Immobilienmakler kennen die erforderlichen Dokumente und bereiten diese gezielt vor. So kann der Verkauf zügig durchgeführt werden und scheitert nicht an fehlenden Papieren.  Seien Sie sich bewusst: Wenn Sie einen Immobilienmakler beauftragen, werden Sie wahrscheinlich nicht der einzige Kunde sein. Beauftragen Sie einen Makler, der zu Ihnen und Ihrem Objekt passt und Ihre Ziele verfolgt! 
Hoch, höher, am höchsten – Gebotsschlachten beim Immobilienverkauf
Niedrigzins und mangelnde Anlage-Alternativen machen Immobilien sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger zu begehrtem Gut. Das verändert auch die Preisgestaltung – wer heute nach Wohnungen oder Häusern zum Kauf sucht, findet immer mehr Objekte für die kein fester Preis ausgewiesen ist. Immer häufiger findet man Objekte mit dem Hinweis “Preis auf Anfrage” oder “Verkauf gegen Höchstgebot”. Höchstpreise für Immobilien durch Bieterverfahren? Für Eigentümer eine hervorragende Chance, einen Spitzenpreis zu erzielen, vor allem, wenn sie nicht verkaufen müssen und sich Zeit lassen können. Für Käufer eine schwierige Situation, denn die Immobilienpreise in begehrten Regionen und Lagen sind längst nicht mehr fest kalkulierbar.  Einer Problematik entgehen Verkäufer durch den hart umkämpften Immobilienmarkt: Die Preisfindung vereinfacht sich, da in der Regel nur ein “Startgebot” festgelegt wird und die Interessenten sich gegenseitig überbieten. Es kommen bereits Online-Plattformen auf, die sich als “Ebay für Immobilien” bezeichnen und den Kauf bzw. Verkauf über ein digitales Bieterverfahren ermöglichen.  Nachteile des Bieterverfahrens Der Haken an dieser Art des Verkaufs ist, dass ein Bieterverfahren in der Regel länger als ein klassischer Immobilienverkauf dauert und sich daher nur für begehrte, rare Objekte eignet. Als Verkäufer sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Kundenkreis für Immobilien, die für ein Höchstgebot veräußert werden, kleiner ist, als der für Immobilien, die zu einem Festpreis angeboten werden. Dies liegt unter Anderem an der Möglichkeit der Darlehensvergabe durch die Banken. Wird eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus einem Kreis “normaler” Selbstnutzer angeboten, so benötigen diese einen realistischen Objektwert für die finanzierende Bank, die die Immobilie als Sicherheit hinterlegt. Differiert der Verkaufspreis, welcher hier nicht klar und ggf. zu hoch ist, zu stark vom durch die Bank eingeschätzten Objektwert, so kann das Darlehen abgelehnt oder ein höheres Eigenkapital verlangt werden. Weiterhin sollten Verkäufer sich überlegen, ob sie eine lange Vermarktungszeit in Kauf nehmen. Häufig wird zwischen Verkauf der alten und Erwerb der neuen Immobilie eine Zwischenfinanzierung benötigt, die vergleichsweise mit hohen Zinsen behaftet ist. Die hierdurch entstehenden Kosten müssen gegen den erwarteten Mehrgewinn durch Verkauf gegen Höchstgebot gerechnet werden.  Sie möchten den Wert Ihrer Immobilie wissen? Fordern Sie kostenlos und unverbindlich unsere Sofortbewertung an! Auf Wunsch beraten unsere Experten Sie hinsichtlich der besten Vermarktungsstrategie! 
Höhe der Maklerprovision in Deutschland
Wer in der Vergangenheit eine Wohnung oder ein Haus gekauft bzw. gemietet hat, musste mit hoher Wahrscheinlichkeit eine sogenannte Maklerprovision zahlen. Wer diese im Vorfeld bei seinen finanziellen Planungen nicht einkalkuliert hatte, wurde nicht selten von hohen Kosten überrascht. Denn die Provision richtet sich nach dem Wert der Immobilie – gerade beim Kauf von Häusern kann das teuer werden. Doch wann fällt eine solche Provision überhaupt an? Müssen Käufer/Mieter und Verkäufer/Vermieter gleichermaßen für die Provision aufkommen? Und unterscheiden sich die Kosten in den verschiedenen Bundesländern in Deutschland? Besonders seit Einführung des Besteller Prinzips im Jahr 2015 sind viele Fragen rund um die Maklerprovision Deutschland unklar. Wann fällt eine Provision beim Verkauf an? Das Bürgerliche Gesetzbuch schreibt vor, wann eine Provision für Makler fällig ist. Dort heißt es unter Paragraph 652, dass ein Makler dann ein Recht auf eine Provision hat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind: Zunächst einmal muss ein wirksamer Vertrag mit dem Makler geschlossen worden sein. Der Makler muss nachweisen, dass er die erforderliche Leistung erbracht hat, es muss also zudem auch ein Kauf- bzw. Mietvertrag abgeschlossen sein, dessen Immobilie sich auf die Vermittlung durch den Makler bezieht. Dabei muss ersichtlich sein, dass der Kauf bzw. die Vermietung des Objekts nur durch die Tätigkeit des Maklers zustande gekommen ist. Eine Provision muss außerdem nur bezahlt werden, wenn der abgeschlossene Vertrag sich im Nachhinein nicht als unwirksam herausstellt, etwa wegen eines gravierenden Mangels an der Immobilie. Wer bezahlt den Makler? Lange Zeit war es üblich, dass bei Vermietungen immer der Mieter den Makler bezahlen musste – unabhängig davon, ob der Vermieter den Makler eingeschaltet hat. Seit dem Jahr 2015 gilt jedoch das Bestellerprinzip. Das bedeutet, die Partei, die den Makler bei Vermietungen um seine Dienste bittet, muss ihn auch bezahlen. Damit hat sich die Kostenübernahme in den meisten Fällen auf den Vermieter übertragen, da diese häufiger Makler einsetzen als Mieter. Das Bestellerprinzip ist nicht unumstritten. So beschweren sich Makler, dass weniger Wohnungen vermietet werden. Mieter beschweren sich, dass viele Wohnungen gar nicht mehr auf den Markt kommen, sondern unter der Hand vermietet werden. Manche Vermieter versuchen zudem, die Kosten für den von ihnen bestellten Makler beispielsweise über hohe Abstandszahlungen wieder auszugleichen. Beim Kauf von Immobilien sieht die Sachlage bundeweit unterschiedlich aus: In den Bundesländern Hamburg, Bremen, Berlin, Brandenburg und Hessen zahlt in der Regel nur der Käufer die Provision für den Makler. In den restlichen Bundesländern werden die Kosten für die Provision auf Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Auch beim Immobilienkauf setzen sich einige Länder dafür ein, dass die Provision nach dem Bestellerprinzip von der Partei gezahlt werden muss, die den Makler eingesetzt hat. Stand der Dinge ist jedoch, dass Verkäufer und Makler frei darüber verhandeln können, ob der Verkäufer den Makler bezahlt oder nicht. Je nach Bundesland fällt die Höhe der Provision zudem unterschiedlich aus. Die Höhe der Provision in den einzelnen Bundesländern Die Maklerprovision Tabelle gibt einen Überblick über die Höhe der Provision in den Bundesländern: BundeslandHöhe der ProvisionBaden-Württemberg7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenBayern7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenBerlin7,14 %Käufer zahlt die komplette ProvisionBrandenburg7,14 %Käufer zahlt die komplette ProvisionBremen5,95 %Käufer zahlt die komplette ProvisionHamburg6,25 %Käufer zahlt die komplette ProvisionHessen5,95 %Käufer zahlt die komplette ProvisionMecklenburg-Vorpommern5,95 %Verkäufer 2,38 %, Käufer 3,57 %Niedersachsen7,14 % oder 4,76 bis 5,95 %Verkäufer 3,57 oder 0 %, Käufer 3,57 oder 4,76 bis 5,95 %Nordrhein-Westfalen7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenRheinland-Pfalz7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenSaarland7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenSachsen7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenSachsen-Anhalt7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenSchleswig-Holstein7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenThüringen7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen Teilen
Renovierungen, die sich beim Verkauf auszahlen
Was sollte vor dem Verkauf einer Immobilie noch renoviert oder ausgebessert werden? Das ist eine Frage, die sich fast jeder Verkäufer stellt. Die meisten Verkäufer geben Geld aus, um Geld zu verdienen. Rund 8 von 10 Verkäufern machen kleinere Reparaturen und Verbesserungen, um ihre Häuser verkaufsbereit zu machen und idealerweise zu einem höheren Preis zu verkaufen. Zu den häufigsten Reparaturen gehören das Streichen des Innen- oder Außenbereichs (45 Prozent), die Renovierung des Badezimmers (31 Prozent), Garten-und Landschaftsarbeiten (24 Prozent) sowie die Verlegung neuer Teppiche oder Fußböden (26 Prozent). Aber was sollten Sie renovieren, um einen möglichst hohen Preis beim Verkauf zu erzielen? Wie sieht der lokale Immobilienmarkt aus? Wenn Sie darüber nachdenken was vor Verkauf zu tun ist, dann sollten Sie sich zunächst den lokalen Immobilienmarkt anschauen. Auf einem Käufermarkt, also dann wenn mehr Immobilien angeboten werden als es Interessenten gibt, müssen Sie wahrscheinlich mehr Arbeit in Ihre Immobilie stecken. Auf einem Verkäufermarkt sollten Sie immer zwar immer noch versuchen Kleinigkeiten zu reparieren oder ersetzen, aber mit weniger Häusern und Wohnungen auf dem Markt haben Sie weniger Konkurrenz und somit auch in der Regel weniger anspruchsvolle Käufer. Wichtig hierbei ist die Lage der Immobilie: Objekte in sehr begehrten Lagen werden Sie auch für ein Objekt in weniger gutem Zustand einen sehr guten Preis erzielen, da der Grund und Boden auf dem die Immobilie steht wichtiger ist, als das Gebäude an sich. Schließlich gilt noch immer: Lage, Lage, Lage! Andererseits fällt in einer durchweg von hochklassigen Häusern bebauten Nachbarschaft ein ungepflegtes Haus negativ auf und einfache Maßnahmen, wie zum Beispiel ein frischer Anstrich der Fassade oder eine professionelle Gartenpflege, können den erzielbaren Preis enorm erhöhen.  Wählen Sie Ihre Investitionen sorgfältig aus Während die Grundsubstanz und Funktionalität eines Gebäudes weniger den Geschmack eines Kaufinteressenten treffen muss, ist ein neu gestaltetes Badezimmer oder eine neue Küche häufig eine Stilfrage. Überlegen Sie also, in eine teure Badsanierung zu investieren, so bedenken Sie: Was Ihnen gefällt muss, dem Kaufinteressenten noch lange nicht gefallen und es kann sein, dass Ihre 10.000 €-Investition in ein Badezimmer dem Käufer egal ist, da er dies ohnehin nach seinen Vorstellungen gestalten möchte. Die Reparatur eines undichten Daches oder Kellers ist hier eine andere Geschichte und könnte den Verkaufspreis erhöhen. Es gilt also, Prioritäten zu setzen. Fassade Der Zahn der Zeit kann Fassaden zu schaffen machen. Witterungseinflüsse wie zum Beispiel starke Regenfälle, Sturm oder übermäßige Sonneneinstrahlung sorgen schneller als Ihnen lieb ist für bröckelnden Putz oder Rissen in der Außenwand. Auch starker Moos- oder Algenbefall kann Ihrer Immobilie schwer zu schaffen machen und die nachhaltig Bausubstanz gefährden. Bei Verkauf einer Immobilie zählt oftmals der erste Eindruck der potentiellen Käufer und so ist es nicht verwunderlich, dass es oftmals eine gute Entscheidung ist, die Außenfassade der Immobilie in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Hierzu reicht es oft schon, einen neuen Anstrich in Auftrag zu geben. Jedoch ist die Art und der Umfang der Renovierungsarbeiten davon abhängig, ob nur einfache Ausbesserungsarbeiten oder eine umfassendere Grundrenovierung notwendig ist. Dach Auch eine Sanierung des Daches kann den Wert Ihrer Immobilie über die Kosten hinaus erhöhen, da viele Kaufinteressenten hierauf ein besonderes Augenmerk bei der Besichtigung legen. Je nachdem, wie das Dach Ihrer Immobilie in Schuss ist, kann es schon reichen, die Ziegel zu reinigen und einige Ziegel austauschen zu lassen, um den Wert der Immobilie zu erhalten. Wenn der Zustand des Daches allerdings dafür sorgt, dass das Dach neu gedeckt oder eine neue Dämmung montiert werden muss, so steigert dies den Wert oftmals über die entstehende Kosten. Eine Gesamterneuerung des Daches wird in der Regel alle 40-50 Jahre benötigt, um Trockenheit und energetische Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Küchen Ebenso wie Bäder sind auch Küchen dem individuellen Geschmack eines Käufers unterlegen. Ist Ihre Küche absolut unbrauchbar, so entfernen Sie diese vor Verkauf am besten und bieten den Kaufinteressenten Raum, ihre eigenen Vorstellungen zu entwickeln. Meist werden Sie jedoch eine funktionierende Küche in Ihrer Immobilie haben, deren Austausch nicht lohnt. Viele Kaufinteressenten träumen davon, eine Küche nach ihren eigenen Wünschen einzubauen und das Geld für eine Renovierung wäre hier falsch investiert. Die Lösung: Sorgen Sie mit einer Grundreinigung Ihrer Küche dafür, dass bei den Besichtigungen alles blitzt und glänzt, ein gepflegter Eindruck ist hier wichtiger als nagelneue Schränke und Elektrogeräte! Sorgen Sie auch dafür, dass es in der Küche gut riecht, reinigen Sie zum Beispiel die Filter der Abzugshaube und entfernen Sie stark riechenden Käse aus dem Kühlschrank. Badezimmer Hier gilt das gleiche wie bei der Küche: Sauber muss es sein! Sorgen Sie für einen gepflegten Eindruck und putzen Sie das Badezimmer bis in die kleinste Nische. Es lohnt sich, alle Fugen einmal zu schrubben, die Armaturen von Kalk zu befreien und eventuell einen neuen Duschvorhang anzuschaffen. Garten und Außenbereich Ein Kaufinteressent sieht bei einer Besichtigung als erstes den Garten und die Außenanlagen. Diese sollten unbedingt einen gepflegten Eindruck machen, denn so zeigen Sie, dass Sie Ihre Immobilie in Schuss gehalten und sich gekümmert haben.   Beginnen Sie mit dem Aufräumen: Entfernen Sie kaputte Blumenkübel und ausgeblichene Spielgeräte. Reinigen Sie Fenster und Wege von Schmutz bzw. Moos. Es kann sich lohnen, einen professionellen Gebäudereiniger oder Gartenbauer zu beauftragen! Pflanzen sollten je nach Jahreszeit zurechtgeschnitten werden, die Beete sollten von Unkraut befreit werden.  Kleine optische Makel wie eine verrostete Hausnummer oder ein Briefkasten bei dem der Lack ab ist, können Preiswert und schnell ersetzt werden.  Alle Maßnahmen in Summe sorgen für einen guten Eindruck und einen potenziell höheren Verkaufspreis!  Malerarbeiten Nichts macht Ihr Zuhause so gepflegt wie ein frischer Anstrich, innen und außen. Und es ist eine der Investitionen mit sehr gutem Kosten-Nutzen-Effekt. Wer selbst versierter Heimwerker ist, kann zumindest den Innenanstrich in Eigenregie vornehmen. Bei der Fassade des Hauses lohnt es sich, einen Profi zu beauftragen.  In jedem Fall sollten Sie die Farben einfach und neutral halten. Schließlich sind gerade diese eine absolute Geschmacksfrage. Böden, Ecken und Kanten Hier macht es gerade bei hochwertigen Echtholzböden Sinn, zu reparieren und polieren, anstatt neue Bodenbeläge anzuschaffen und zu verlegen.  Ein Dielen- oder Parkettboden kann geschliffen und renoviert werden, dieser würde in der Regel von einem Käufer auch nicht entfernt und durch Teppich oder Laminat ersetzt werden. Teppiche sollten bei Bedarf einer ordentlichen Grundreinigung unterzogen werden, da sie auch Gerüche aufnehmen und diese eine wichtige Rolle für den Eindruck vom Objekt geben. Was sich keinesfalls lohnt ist das alte Laminat herauszureißen und neues zu verlegen – preiswerte Bodenbeläge werden Käufer in der Regel durch neue Bodenbeläge nach Ihrem Geschmack ersetzen.  Sicherheitstechnik Pro Tag gibt es in Deutschland mehr als 370 Einbrüche und -versuche. Durch mediale Aufmerksamkeit und polizeiliche Aufklärungsarbeit sind mittlerweile weite Teile der Gesellschaft für das wichtige Thema der Haussicherung sensibilisiert und Kaufinteressenten erwarten mittlerweile von gepflegten Immobilien immer öfter, dass diese mit entsprechender Sicherheitstechnik ausgestattet sind. Dabei ist es oft gar nicht notwendig, aufwändige Alarmsysteme anzuschaffen. Schon mit einfachen Maßnahmen wie Bewegungsmelder, mechanischen Fenster- und Türsicherungen, die es oft für vergleichsweise wenig Kosten erworben werden können, geben Sie den potentiellen Käufern bereits ein besseres Gefühl in Bezug auf die Sicherheit des neuen Zuhauses. Allerdings gilt natürlich in diesem Feld: Mehr ist mehr. Eine staatliche Förderung für die Installation von Alarmananlagen, Sicherheitsfenster und weiteren Maßnahmen ist in vielen Fällen möglich und schmälert daher Ihre Kosten und den damit verbundenen Zugewinn beim Verkauf.
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