sold
Immobilie direkt bewerten
sold
Immobilie direkt bewerten

Immobilientrends, Tipps und Einblicke für Verkäufer und Käufer

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Immobilienverkauf?
Wann ist der beste Zeit­punkt für den Im­mo­bi­li­en­ver­kauf?
Den rich­ti­gen Zeit­punkt für den Im­mo­bi­li­en­ver­kauf her­aus­zu­fin­den, kann Ihnen hel­fen, den höchst­mög­li­chen Ver­kaufs­preis zu er­zie­len und den Ver­kaufs­pro­zess mög­lichst schnell und ohne viel Ar­beit durch­zu­füh­ren.  Hier fin­den Sie Rat­schlä­ge und Tipps, um zu ent­schei­den, wann ein guter Zeit­punkt ge­kom­men ist, Ihre Im­mo­bi­lie zu ver­kau­fen. Sie pla­nen den Ver­kauf Ihrer Im­mo­bi­lie und möch­ten vor­her gra­tis und un­ver­bind­lich den ak­tu­el­len Markt­wert Ihrer Im­mo­bi­lie on­line er­mit­teln? Im­mo­bi­lie jetzt gra­tis on­line be­wer­ten In­halt Wel­cher Monat ist der beste?Sai­so­na­le Ein­flüs­se beim Im­mo­bi­li­en­ver­kauf­Im­mo­bi­lie am bes­tem im Früh­jahr ver­kau­fen?Im­mo­bi­lie im Som­mer ver­kau­fen?Im­mo­bi­lie im Herbst ver­kau­fen?Im­mo­bi­lie im Win­ter ver­kau­fen?Lis­ten Sie Ihr Haus zum Ver­kauf im op­ti­ma­len Woh­nungs­markt auf­Ver­kau­fen auf einem Käu­fer­markt­Ver­kau­fen auf einem Ver­käu­fer­markt­Si­tua­ti­on auf dem lo­ka­len Ar­beits­mark­tIh­re per­sön­li­che Be­reit­schaft zu ver­kau­fenIh­re Le­bens­si­tua­ti­on än­dert si­ch­Emo­tio­na­le Be­reit­schaft­Fi­nan­zi­el­le Vor­tei­le­Wie lange dau­ert der Ver­kauf einer Im­mo­bi­lie?Im­mo­bi­li­en­wert her­aus­fin­den Wel­cher Monat ist der beste? Sta­tis­tisch ge­se­hen liegt der beste Zeit­punkt, um ein Haus zu ver­kau­fen, in der ers­ten Mai­hälf­te. Na­tür­lich kön­nen an­de­re Fak­to­ren, wie z.B. Be­son­der­hei­ten Ihres lo­ka­len Im­mo­bi­li­en­mark­tes, steu­er­li­che An­rei­ze und För­der­mit­tel für Kauf­in­ter­es­sen­ten oder das ak­tu­el­le Zins­ni­veau die­sen Zeit­punkt für den Im­mo­bi­li­en­ver­kauf be­ein­flus­sen. Bes­ter Monat um zu ver­kau­fen April / Mai Bes­ter Tag um die Im­mo­bi­lie zu in­se­rie­ren Sams­tag Sai­so­na­le Ein­flüs­se beim Im­mo­bi­li­en­ver­kauf Im­mo­bi­lie am bes­tem im Früh­jahr ver­kau­fen? Ten­den­zi­ell nei­gen die Men­schen dazu Häu­ser dann zu kau­fen, so­bald es wär­mer wird. Wenn Sie einen Ver­kauf pla­nen ist es daher rat­sam in den Win­ter­mo­na­ten Ihre Im­mo­bi­lie für den Ver­kauf vor­zu­be­rei­ten. Im­mo­bi­lie im Som­mer ver­kau­fen? Ein Ver­kauf im Som­mer wirkt auf den ers­ten Blick auch in­ter­es­sant. War­mes Wet­ter, Schul­fe­ri­en und mehr Zeit um Im­mo­bi­li­en im Hel­len an­zu­schau­en spre­chen dafür. Al­ler­dings ist der Som­mer auch die Zeit, in der die meis­ten Men­schen in den Ur­laub ver­rei­sen, was für eine Ver­lang­sa­mung bei An­fra­gen von In­ter­es­sen­ten ver­ant­wort­lich sein könn­te. Im­mo­bi­lie im Herbst ver­kau­fen?  Viele po­ten­zi­el­le Käu­fer, die im Früh­herbst eine Im­mo­bi­lie kau­fen möch­ten wer­den ver­su­chen recht­zei­tig vor dem Be­ginn eines neuen Schul­jahrs oder vor dem Ein­set­zen des schlech­ten Wet­ters den Ver­kauf ab­zu­schlie­ßen.Die­ses Ge­fühl der Dring­lich­keit kann für die Ver­käu­fer von Vor­teil sein. Im­mo­bi­lie im Win­ter ver­kau­fen? Wäh­rend der Win­ter tra­di­tio­nell die lang­sams­te Jah­res­zeit für Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe ist, ist die kalte Jah­res­zeit gleich­zei­tig der idea­le Zeit­punkt um einen Im­mo­bi­li­en­ver­kauf rich­tig vor­zu­be­rei­ten. Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten oder Aus­bes­se­run­gen innen und zum Teil auch außen kön­nen in die­ser Zeit er­le­digt wer­den. Lis­ten Sie Ihr Haus zum Ver­kauf im op­ti­ma­len Woh­nungs­markt auf Na­tür­lich ist die Jah­res­zeit nicht der ein­zi­ge Fak­tor den Sie be­rück­sich­ti­gen soll­ten, wenn Sie nach dem rich­ti­gen Zeit­punkt su­chen um Ihre Im­mo­bi­lie zu ver­kau­fen. Ent­schei­den­der ist die ak­tu­el­le Si­tua­ti­on auf dem re­gio­na­len Im­mo­bi­len­markt. Ver­kau­fen auf einem Käu­fer­markt Ein Käu­fer­markt be­steht, wenn die An­zahl der ver­füg­ba­ren Im­mo­bi­li­en die An­zahl der Käu­fer über­steigt, also dann wenn es mehr An­ge­bot als Nach­fra­ge gibt. Wenn der Im­mo­bi­li­en­be­stand hoch ist, müs­sen Ver­käu­fer damit rech­nen, dass ihre Im­mo­bi­lie län­ger auf dem Markt bleibt bevor es zum Ver­kauf kommt. Oft müs­sen auf einem Käu­fer­markt auch Ab­stri­che beim Ver­kaufs­preis ge­macht oder Käu­fer mit zu­sätz­li­chen Ex­tras ge­lockt wer­den. Ver­kau­fen auf einem Ver­käu­fer­markt Bei einem Ver­käu­fer­markt gibt es mehr po­ten­zi­el­le Käu­fer als ver­füg­ba­re Im­mo­bi­li­en. Ein Ver­käu­fer­markt ist der idea­le Zeit­punkt, um Ihr Haus zu ver­kau­fen, da Sie er­war­ten kön­nen, dass es schnel­ler ver­kauft wird. Hier ist auch ein Bie­ter­ver­fah­ren mög­lich, bei dem der Ver­käu­fer auf das beste An­ge­bot für seine Im­mo­bi­lie war­tet. Mehr In­for­ma­tio­nen zu den Un­ter­schie­den zwi­schen Käufer-​ und Ver­käu­fer­markt er­hal­ten Sie in un­se­rem Rat­ge­ber Un­ter­schied zwi­schen Käu­fer­markt und Ver­käu­fer­markt. Si­tua­ti­on auf dem lo­ka­len Ar­beits­markt Ein boo­men­der lo­ka­ler Ar­beits­markt ist ein wei­te­res Indiz für einen guten Zeit­punkt um Ihre Im­mo­bi­lie zu ver­kau­fen. Hin­zu­ge­zo­ge­nen Ar­beit­neh­mer schaf­fen eine hohe Nach­fra­ge von sol­ven­ten Käu­fern. Eine feste Ar­beits­stel­le ist das wich­tigs­te Kri­te­ri­um für Ban­ken, wenn es um die Ver­ga­be von Kre­di­ten und Dar­le­hen geht. Nied­ri­ge Kre­dit­zin­sen und feh­len­de An­la­ge­al­ter­na­ti­ven trei­ben In­ter­es­sen­ten zu­sätz­lich an, Im­mo­bi­li­en zu kau­fen. In den letz­ten vier Jah­ren waren die Hy­po­the­ken­zin­sen his­to­risch ge­se­hen nied­rig, aber die Zins­sät­ze haben in letz­ter Zeit be­gon­nen wie­der zu stei­gen und die meis­ten Öko­no­men sind sich einig, dass die Zin­sen wei­ter stei­gen wer­den, wenn sich die Wirt­schaft wei­ter gut ent­wi­ckelt. Je höher die Zin­sen, desto mehr Bud­get braucht ein Käu­fer um die ge­wünsch­te Im­mo­bi­lie zu be­kom­men. Wenn die Zin­sen je­doch nied­rig sind, sind Erst­käu­fer be­son­ders ge­neigt zu kau­fen. Ihre per­sön­li­che Be­reit­schaft zu ver­kau­fen Wenn es darum geht, den idea­len Zeit­punkt für den Im­mo­bi­li­en­ver­kauf zu fin­den, dann ist der beste Zeit­punkt immer dann ge­kom­men, wenn Sie be­reit sind. Alle Arten von per­sön­li­chen Fak­to­ren kön­nen bei Ihrer Ent­schei­dung zu ver­kau­fen eine Rolle spie­len: Job­wech­sel, Ver­än­de­run­gen der Fa­mi­li­en­si­tua­ti­on oder ein­fach der Zeit­punkt, an dem man sich be­reit fühlt. Ihre Le­bens­si­tua­ti­on än­dert sich Job­wech­sel, Um­zü­ge, eine wach­sen­de Fa­mi­lie und Ver­klei­ne­rung nach Aus­zug der Kin­der sind die häu­figs­ten Grün­de für den Ver­kauf. Job­be­zo­ge­ne Um­zü­ge er­for­dern oft einen schnel­le­ren Ver­kauf, wäh­rend fa­mi­li­en­be­zo­ge­ne Um­zü­ge lo­cke­rer ge­se­hen wer­den kön­nen, um von vor­teil­haf­ten Markt­fak­to­ren zu pro­fi­tie­ren. Emo­tio­na­le Be­reit­schaft Egal aus wel­chem Grün­den Sie ver­kau­fen wol­len. Es ist wich­tig, dass Sie emo­tio­nal vor­be­rei­tet sind. Selbst wenn Sie aus einem lo­gi­schen Grund um­zie­hen – z.B. wenn das ei­ge­ne Haus zu groß ge­wor­den ist weil die Kin­der aus­ge­zo­gen sind – kann es hart sein, die Er­in­ne­run­gen los­zu­las­sen, die mit Ihrem Ei­gen­heim ver­bun­den sind. Neh­men Sie sich Zeit. Fi­nan­zi­el­le Vor­tei­le Stel­len Sie sich vor, Sie haben Ihre der­zei­ti­gen Im­mo­bi­lie zu einem be­son­ders güns­ti­gen Zeit­punkt ge­kauft. Viel­leicht war der Stadt­teil zum Zeit­punkt des Kaufs we­ni­ger ge­fragt. Oder es gab einen star­ken An­stieg an Hin­zu­ge­zo­ge­nen, weil in der Nähe viele Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen wur­den. Je­den­falls über­steigt der der­zei­ti­ge Wert Ihrer Im­mo­bi­lie den ur­sprüng­li­chen Kauf­preis deut­lich. – In sol­chen Fäl­len spricht man von einem Zu­ge­winn an Ei­gen­ka­pi­tal. Das be­deu­tet, dass Sie im Falle eines Ver­kaufs be­son­ders viel Ka­pi­tal raus­ho­len kön­nen. Die­ses kann wie­der­um für eine hohe An­zah­lung beim Kauf Ihrer neuen Traum­im­mo­bi­lie ge­nutzt oder als Rück­la­ge ver­wen­det wer­den, um bes­tens für den Ru­he­stand vor­be­rei­tet zu sein. Wie lange dau­ert der Ver­kauf einer Im­mo­bi­lie? So­bald Sie sich für den Ver­kauf Ihres Hau­ses oder Ihrer Woh­nung ent­schie­den haben, ist es nur na­tür­lich, schnellst­mög­lich ver­kau­fen zu wol­len. Al­ler­dings gibt es viele wich­ti­ge Schrit­te, die un­ter­nom­men wer­den müs­sen, um si­cher­zu­stel­len, dass der Pro­zess rei­bungs­los ver­läuft und Sie den höchst­mög­li­chen Preis er­zie­len. Er­fah­re­ne Im­mo­bi­li­en­mak­ler raten dazu, den Ver­kauf min­des­tens zwei Mo­na­te vor­zu­be­rei­ten, bevor die Im­mo­bi­lie tat­säch­lich auf den Markt kommt. Das gibt Ihnen aus­rei­chend Zeit, den lo­ka­len Im­mo­bi­li­en­markt zu er­kun­den, einen pas­sen­den Im­mo­bi­li­en­mak­ler dem Sie ver­trau­en zu fin­den, Ihre Im­mo­bi­lie auf Vor­der­mann zu brin­gen sowie klei­ne­re Re­pa­ra­tu­ren durch­zu­füh­ren. Soll­te noch ein Dar­le­hen für die Im­mo­bi­lie ab­zu­zah­len sein, brau­chen Sie eben­falls Zeit, um sich mit Ihrem Bank­be­ra­ter zu ver­stän­di­gen, die Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung zu be­rech­nen und ggf. zu be­glei­chen.
Fehler beim Immobilienverkauf: Das sollten Sie unbedingt vermeiden
Die 5 häu­figs­ten Feh­ler beim Im­mo­bi­li­en­ver­kauf – Und wie Sie sie ver­mei­den
Heute scheint der Ver­kauf einer Im­mo­bi­lie ein­fa­cher denn je. On­line­por­ta­le bie­ten jedem eine öf­fent­li­che Platt­form, um die ei­ge­ne Im­mo­bi­lie zu ver­mark­ten. Au­ßer­dem gibt es viele di­gi­ta­le An­bie­ter, die mit Ihrem Spe­zi­al­wis­sen Funk­tio­nen an­bie­ten, die frü­her durch Im­mo­bi­li­en­mak­ler ab­ge­deckt wur­den. Den­noch gibt es viele Feh­ler beim Im­mo­bi­li­en­ver­kauf, die Sie für einen er­folg­rei­chen Ab­lauf ver­mei­den soll­ten. Auf die häu­figs­ten Feh­ler beim Im­mo­bi­li­en­ver­kauf gehen wir in die­sem Ar­ti­kel ein. Sie pla­nen den Ver­kauf Ihrer Im­mo­bi­lie und möch­ten vor­her gra­tis und un­ver­bind­lich den ak­tu­el­len Markt­wert Ihrer Im­mo­bi­lie on­line er­mit­teln? Im­mo­bi­lie jetzt gra­tis on­line be­wer­ten Die 5 häu­figs­ten Feh­ler beim Im­mo­bi­li­en­ver­kauf im Über­blick Den Ar­beits­auf­wand falsch ein­schätzen­Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung: Den Ver­kehrs­wert der Im­mo­bi­lie nicht ken­nen Die emo­tio­na­le Bin­dung an die ei­ge­ne Im­mo­bi­lie­Feh­len­des Netz­werk, fal­scher Zeit­punkt und fal­sche Ziel­grup­pe­Den fal­schen Mak­ler aus­wäh­len­Ein un­pro­fes­sio­nel­les Exposé er­stel­len­Die Be­sich­ti­gung nicht vor­be­rei­ten Den Ar­beits­auf­wand falsch ein­schät­zen Ein Im­mo­bi­li­en­ver­kauf ist zeit­in­ten­siv. Die Be­wer­tung der ei­ge­nen Im­mo­bi­lie und die Be­schaf­fung der not­wen­di­gen Do­ku­men­te nimmt genau wie die Er­stel­lung eines an­spre­chen­den Exposés viel Zeit in An­spruch. Au­ßer­dem ist die Be­stim­mung der Ziel­grup­pe und die da­zu­ge­hö­ri­ge Um­set­zung der Mar­ke­ting­stra­te­gie auf­wands­träch­tig. Über die Vor­auswahl mög­li­cher Käu­fer geht es wei­ter zur Or­ga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung der Be­sich­ti­gun­gen und die Prü­fung der Bo­ni­tät des Käu­fers. All diese Auf­ga­ben kom­men auf Sie zu, wenn Sie Ihre Im­mo­bi­lie pri­vat ver­kau­fen möch­ten. Der dar­aus ent­ste­hen­de Auf­wand wird sehr oft un­ter­schätzt. Folg­lich wer­den wich­ti­ge Auf­ga­ben über­sprun­gen, die für einen op­ti­ma­len Ver­kauf not­wen­dig sind. Die Kon­se­quenz ist häu­fig ein Ver­kauf unter Markt­wert oder eine sehr kos­ten­in­ten­si­ve Rück­ab­wick­lung des Kauf­ver­trags. Be­den­ken Sie auch, dass Sie im Rah­men des Im­mo­bi­li­en­ver­kaufs immer für po­ten­zi­el­le Käu­fer er­reich­bar sein soll­ten. Man­geln­de Er­reich­bar­keit wirkt nicht nur un­se­ri­ös, son­dern es kann Ihnen auch pas­sie­ren, dass Ihnen ein mög­li­cher Ver­kauf ent­geht. Auch die Be­schaf­fung aller wich­ti­gen Do­ku­men­te kann ei­ni­ge Zeit in An­spruch neh­men. Doch Sie soll­ten in jedem Fall alle not­wen­di­gen Un­ter­la­gen parat haben. Hier­zu ge­hö­ren unter an­de­rem der Grund­buch­aus­zug und der En­er­gie­aus­weis. Be­den­ken Sie, dass po­ten­zi­el­le Käu­fer diese Un­ter­la­gen unter an­de­rem für die Fi­nan­zie­rung bei der Bank be­nö­ti­gen. Lie­gen nicht alle Do­ku­men­te vor, kann es zu un­nö­ti­gen Ver­zö­ge­run­gen kom­men. Feh­len­de Do­ku­men­te er­zeu­gen au­ßer­dem Miss­trau­en bei In­ter­es­sen­ten. Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung: Den Ver­kehrs­wert der Im­mo­bi­lie nicht ken­nen Für das Fest­le­gen eines an­ge­mes­se­nen Ver­kaufs­prei­ses sind di­ver­se Fak­to­ren, Un­ter­la­gen und Daten der Im­mo­bi­lie not­wen­dig. Wel­che Do­ku­men­te brau­che ich? Wel­che Daten sind für eine Preis­fin­dung in Be­tracht zu zie­hen? Wel­che Fak­to­ren wir­ken sich auf den Ver­kaufs­preis aus? Häu­fig wird nicht nur der Zeit­auf­wand un­ter­schätzt, son­dern es fehlt auch das not­wen­di­ge Ex­per­ten­wis­sen. Ein lo­ka­ler Mak­ler bringt die­ses Wis­sen mit. Man­geln­des Know-​how sorgt dafür, dass Sie kei­nen an­ge­mes­se­nen Preis für Ihre Im­mo­bi­lie er­mit­teln kön­nen. Ihre Im­mo­bi­lie wird so durch Sie nicht ver­markt­bar be­preist und Sie war­ten lange auf po­ten­zi­el­le Käu­fer. Ein Mak­ler nutzt für die Er­mitt­lung des Ver­kehrs­werts Ihrer Im­mo­bi­lie ver­schie­de­ne Im­mo­bi­li­en­be­wer­tungs­ver­fah­ren. Das Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren, das Er­trags­wert­ver­fah­ren und das Sach­wert­ver­fah­ren kön­nen einen ge­nau­en Über­blick über den Markt­wert Ihrer Im­mo­bi­lie bie­ten. So kön­nen Sie einen an­ge­mes­se­nen Ver­kaufs­preis fest­le­gen und ver­schre­cken po­ten­zi­el­le Käu­fer nicht durch zu hohe Preis­vor­stel­lun­gen. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu den ver­schie­de­nen Be­wer­tungs­ver­fah­ren er­hal­ten Sie hier. Die emo­tio­na­le Bin­dung an die ei­ge­ne Im­mo­bi­lie Das ei­ge­ne El­tern­haus, die erste ge­mein­sa­me Woh­nung oder das Haus, in dem Sie viele per­sön­li­che Er­in­ne­run­gen ge­macht haben. Für viele Men­schen ist ihre Im­mo­bi­lie mehr als nur ein Ge­bäu­de – es ist ein Rück­zugs­ort, ihr Zu­hau­se, an dem vor allem Emo­tio­nen hän­gen. Wenn es dann darum geht, das ei­ge­ne Zu­hau­se zu ver­kau­fen, schei­tern viele Pri­vat­ver­käu­fer an die­ser Emo­tio­na­li­tät. Hier­aus re­sul­tie­ren dann häu­fig un­rea­lis­ti­sche Preis­vor­stel­lun­gen und man­geln­de Sach­lich­keit. Be­rei­ten Sie sich auf die Ver­hand­lun­gen am bes­ten um­fang­reich vor. Legen Sie eine lo­gi­sche Ver­hand­lungs­stra­te­gie fest und seien Sie be­reit, auf Ver­hand­lun­gen ein­zu­ge­hen. Be­rei­ten Sie Ar­gu­men­te vor, die für Ihre Im­mo­bi­lie spre­chen. Wenn Sie sich bei den Ver­hand­lun­gen un­si­cher sind, dann zie­hen Sie am bes­ten einen Mak­ler hinzu, der Ihnen mit Er­fah­rung und Sach­lich­keit zur Seite steht. Feh­len­des Netz­werk, fal­scher Zeit­punkt und fal­sche Ziel­grup­pe Ganz gleich bei wel­cher Auf­ga­be im Ver­lauf eines Ver­kaufs­pro­zes­ses, Pri­vat­ver­käu­fer haben meist keine guten Kon­tak­te in die Bran­che. Genau wie das feh­len­de Ex­per­ten­wis­sen kön­nen feh­len­de Kon­tak­te dazu füh­ren, dass Sie Ihre Im­mo­bi­lie unter Markt­wert ver­kau­fen. Schon bei der Be­wer­tung Ihrer Im­mo­bi­lie ist es un­ver­zicht­bar, die rich­ti­gen An­sprech­part­ner zu ken­nen oder aus­fin­dig zu ma­chen. Falls Sie an einen un­se­riö­sen An­bie­ter ge­ra­ten, lau­fen Sie Ge­fahr, Ihre In­ter­es­sen nicht op­ti­mal ver­tre­ten zu wis­sen. Im Im­mo­bi­li­en­markt sind viele schwar­ze Scha­fe un­ter­wegs und mitt­ler­wei­le ist es sehr ein­fach ge­wor­den, Un­ter­la­gen zu ma­ni­pu­lie­ren. De­fi­nie­ren Sie Ihre Ziel­grup­pe vor dem Im­mo­bi­li­en­ver­kauf. Jede Im­mo­bi­lie ist in der Regel nur für be­stimm­te Käu­fer­grup­pen in­ter­es­sant. Wer­den diese Käu­fer­grup­pen im Vor­feld er­mit­telt, kön­nen Sie Ihre Ver­mark­tungs­stra­te­gien ent­spre­chend an­pas­sen. Auch die Ge­stal­tung des Exposés kön­nen Sie dann ge­zielt auf Ihre Ziel­grup­pe aus­rich­ten. Au­ßer­dem soll­ten Sie für den Ver­kauf einen mög­lichst güns­ti­gen Zeit­punkt wäh­len. Nur so kön­nen Sie den best­mög­li­chen Preis mit dem Ver­kauf er­zie­len. Be­ob­ach­ten Sie die Ent­wick­lung der Im­mo­bi­li­en­prei­se in Ihrer Um­ge­bung am bes­ten schon im Vor­aus. So kön­nen Sie mög­li­che Auf- und Ab­wärts­trends aus­ma­chen. Be­hal­ten Sie dar­über hin­aus die Ent­wick­lung der Zin­sen im Auge. Den fal­schen Mak­ler aus­wäh­len Die Be­wer­tun­gen der vie­len On­line­por­ta­le ba­sie­ren oft­mals nicht auf ge­nü­gend Da­ten­punk­ten, um aus­sa­ge­kräf­ti­ge Preis­schät­zun­gen zu tä­ti­gen. Das Ziel die­ser Por­ta­le ist es, Sie durch eine hohe Be­wer­tung zu einem Ver­kauf zu drän­gen und die­sen An­bie­tern einen Al­lein­auf­trag zu­zu­ge­ste­hen. Aus un­se­rer Sicht führt zur ge­nau­en Be­wer­tung Ihrer Im­mo­bi­lie al­ler­dings kein Weg an einer Vor-​Ort-Besichtigung durch einen lo­ka­len Mak­ler vor­bei, der sich von der Bau­sub­stanz und dem ak­tu­el­len Zu­stand Ihrer Im­mo­bi­lie ein Bild ma­chen kann. Ein Mak­ler kann Ihnen au­ßer­dem dabei hel­fen, den Kauf­ver­trag zu prü­fen und mög­li­che Män­gel aus­fin­dig zu ma­chen. Wenn Sie daher si­cher­ge­hen möch­ten, dass ein ver­läss­li­cher Part­ner vor Ort Ihre Im­mo­bi­lie be­wer­tet und Ihnen die Viel­zahl der her­aus­for­dern­den Auf­ga­ben ab­nimmt, nut­zen Sie gern den KOM­PASS Mak­ler­fin­der. Hier emp­feh­len wir nur Mak­ler, die sich durch Ihre Ex­per­ti­se und eine ins­ge­samt er­folg­rei­che Ver­mark­tung von Im­mo­bi­li­en aus­zeich­nen. Ein un­pro­fes­sio­nel­les Exposé er­stel­len Ein pro­fes­sio­nel­les Exposé ist die Vi­si­ten­kar­te Ihrer Im­mo­bi­lie. Legen Sie Wert auf hoch­wer­ti­ge und voll­stän­di­ge Bil­der. Der erste Ein­druck zählt. Ver­mei­den Sie selbst­ge­schos­se­ne Han­dy­bil­der und set­zen Sie statt­des­sen auf pro­fes­sio­nel­le Fotos. Räu­men Sie die fo­to­gra­fier­ten Räume vor­her auf, denn die Prä­sen­ta­ti­on Ihrer Im­mo­bi­lie soll po­ten­zi­el­le Käu­fer über­zeu­gen und nicht ab­schre­cken. Fo­to­gra­fie­ren Sie bei Ta­ges­licht und am bes­ten bei Son­nen­schein und neh­men Sie auch Bil­der von der Um­ge­bung auf. Ver­mei­den Sie in­kor­rek­te und un­voll­stän­di­ge Daten. Hier­durch kön­nen mög­li­che Käu­fer nicht nur ab­ge­schreckt, son­dern im schlimms­ten Fall auch ver­är­gert wer­den. Run­den Sie bei der An­ga­be der Wohn­flä­che bei­spiels­wei­se auf kei­nen Fall nach oben auf. Ver­ges­sen Sie au­ßer­dem nicht, die Be­son­der­hei­ten Ihrer Im­mo­bi­lie im Exposé her­aus­zu­stel­len. So ma­chen Sie Ihre An­zei­ge be­son­ders at­trak­tiv. Ein Win­ter­gar­ten oder eine Ga­ra­ge kön­nen bei­spiels­wei­se das Kauf­in­ter­es­se deut­lich stei­gern. Die Be­sich­ti­gung nicht vor­be­rei­ten Steht ein Be­sich­ti­gungs­ter­min fest, soll­ten Sie sich und die Im­mo­bi­lie auf die Be­sich­ti­gung vor­be­rei­ten. Hal­ten Sie alle wich­ti­gen Un­ter­la­gen und In­for­ma­tio­nen be­reit. Kauf­in­ter­es­sen­ten wer­den in der Regel mit de­tail­lier­ten Fra­gen zum Be­sich­ti­gungs­ter­min kom­men. Stel­len Sie si­cher, dass Sie diese Fra­gen auch be­ant­wor­ten kön­nen. Un­be­ant­wor­te­te Fra­gen könn­ten po­ten­zi­el­le Käu­fer ver­un­si­chern oder dazu mo­ti­vie­ren, den Preis zu drü­cken. Sor­gen Sie dafür, dass Ihre Im­mo­bi­lie beim Be­sich­ti­gungs­ter­min den best­mög­li­chen Ein­druck hin­ter­lässt. Schon Klei­nig­kei­ten kön­nen hier den ent­schei­den­den Un­ter­schied ma­chen. Mähen Sie bei­spiels­wei­se den Rasen oder stel­len Sie fri­sche Blu­men auf den Tisch. So schaf­fen Sie eine ein­la­den­de At­mo­sphä­re. Sie kön­nen au­ßer­dem klei­ne­re Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren vor­neh­men, denn po­ten­zi­el­le Käu­fer wer­den beim Be­sich­ti­gungs­ter­min ganz genau hin­se­hen.
Hausverkauf: 7 Tipps die sie beachten sollten
7 Tipps die Sie beim Ver­kauf Ihres Hau­ses be­ach­ten soll­ten
Wäh­rend Sie sich dar­auf vor­be­rei­ten, Ihr ers­tes Haus zum Ver­kauf an­zu­bie­ten, haben Sie si­cher­lich viele Fra­gen und sind viel­leicht auch etwas ver­un­si­chert. Wir hel­fen Ihnen dabei den Ver­kaufs­pro­zess zu ver­ste­hen und von An­fang an den Über­blick zu be­hal­ten. Sie pla­nen den Ver­kauf Ihres Hau­ses und möch­ten vor­her gra­tis und un­ver­bind­lich den ak­tu­el­len Markt­wert Ihres Hau­ses on­line er­mit­teln? Haus jetzt gra­tis on­line be­wer­ten Die 7 Tipps im Über­blick Ma­chen Sie sich einen Plan­Wäh­len Sie den rich­ti­gen Zeit­punkt­Fin­den Sie den rich­ti­gen Preis­Be­trach­ten Sie den Ver­kauf aus Käufer-​SichtBereiten Sie sich auf Be­sich­ti­gun­gen vor­Set­zen Sie die rich­ti­gen Prio­ri­tä­ten­Pla­nen Sie die Zeit nach dem Ver­kauf Ma­chen Sie einen Plan für den Haus­ver­kauf Der wich­tigs­te Rat­schlag? Ma­chen Sie sich einen Ab­lauf­plan für den er­folg­rei­chen Ver­kauf Ihres Hau­ses. Der Ver­kaufs­pro­zess kann außer Kon­trol­le ge­ra­ten, wenn Sie nicht struk­tu­riert Schritt für Schritt vor­ge­hen und es geht um zu viel Geld, als dass im Af­fekt ge­han­delt wer­den soll­te. Das be­deu­tet, ei­ni­ge wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen zu tref­fen: Mit einem Mak­ler oder pri­vat ver­kau­fen?Wann ist der beste Zeit­punkt für den Ver­kauf?Wel­chen Preis soll ich beim Ver­kauf an­set­zen?Soll­te ich noch re­no­vie­ren oder die Im­mo­bi­lie im der­zei­ti­gen Zu­stand ver­kau­fen? Neh­men Sie sich aus­rei­chend Zeit und no­tie­ren Sie sich die Pros und Con­tras der ein­zel­nen Punk­te. Un­se­re wei­te­ren 6 Tipps wer­den Sie bei der Ent­schei­dungs­fin­dung un­ter­stüt­zen! Der rich­ti­ge Zeit­punkt zum Haus­ver­kauf Lie­ber im Som­mer oder im Win­ter ver­kau­fen? Wann ist der beste Zeit­punkt um das In­se­rat on­line zu stel­len? Den rich­ti­gen Zeit­punkt für den Ver­kauf zu ken­nen, kann einen gro­ßen Un­ter­schied beim Ver­kaufs­preis aus­ma­chen. Wann ist der beste Zeit­punkt für einen Ver­kauf? Nut­zen Sie in einem ers­ten Schritt un­se­re kos­ten­lo­se­Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung um eine Vor­stel­lung vom Wert Ihres Hau­ses zu be­kom­men. Nach der Online-​Bewertung berät Sie einer un­se­rer Ver­kaufs­ex­per­ten in­di­vi­du­ell be­züg­lich der op­ti­ma­len Ver­kaufs­stra­te­gie für Ihr Ob­jekt. Hier­zu zählt unter an­de­rem auch das Fest­le­gen des best­mög­li­chen Ver­kaufs­zeit­punk­tes. Nicht zu nied­rig, nicht zu hoch – Set­zen Sie einen rea­lis­ti­schen Preis an Die meis­te Auf­merk­sam­keit be­kommt Ihre Im­mo­bi­lie gleich am An­fang, nach­dem das In­se­rat on­line ist. Umso wich­ti­ger ist es, einen rea­lis­ti­schen Preis beim Ver­kauf an­zu­set­zen. Viele po­ten­ti­el­le Käu­fer haben Such­auf­trä­ge bei den gän­gi­gen Im­mo­bi­li­en­por­ta­len ein­ge­rich­tet. Das be­deu­tet, dass sie au­to­ma­tisch be­nach­rich­tigt wer­den, so­bald neue Häu­ser zum Ver­kauf ste­hen, die ins Such­pro­fil, also auch zu den als Ma­xi­mal­wert an­ge­ge­be­nen Kauf­prei­sen pas­sen. Pro­ble­ma­tisch wird es, wenn der Preis für das Haus zu hoch an­ge­setzt ist. Damit würde eine Grup­pe po­ten­zi­el­ler Käu­fer im schlimms­ten Fall Ihr An­ge­bot gar nicht erst sehen. Wei­ter­hin wirkt ein nach­träg­li­ches Sen­ken des An­ge­bots­prei­ses un­pro­fes­sio­nell und Kauf­in­ter­es­sen­ten, die die An­ge­bo­te be­ob­ach­ten, ver­mu­ten einen Haken. An­de­rer­seits könn­te ein zu nied­rig an­ge­setz­ter Preis Sie meh­re­re Tau­send Euro kos­ten. Un­se­re kos­ten­freie Online-​Immobilienbewertung hilft Ihnen dabei, eine erste Idee vom mög­li­chen Ver­kaufs­preis zu be­kom­men. Be­wer­ten Sie Ihre Im­mo­bi­lie jetzt kos­ten­los und un­ver­bind­lich: Wie an­de­re Online-​Immobilienbewertungen auch, kann sie je­doch nicht eine fun­dier­te Ein­schät­zung vor Ort durch einen Sach­ver­stän­di­gen bzw. Mak­ler er­set­zen. Be­son­der­hei­ten, die Aus­wir­kun­gen auf den Preis haben, kön­nen nur bei einer Vor-​Ort Be­sich­ti­gung er­fasst und rich­tig be­wer­tet wer­den. Hier­zu zäh­len bei­spiels­wei­se de­tail­lier­te La­ge­fak­to­ren sowie be­son­de­re Aus­stat­tungs­de­tails und das ak­tu­el­le Markt­ge­sche­hen. Die lo­ka­len Markt­kennt­nis­se eines pro­fes­sio­nel­len Im­mo­bi­li­en­mak­lers hel­fen Ihnen dabei, einen wett­be­werbs­fä­hi­gen Preis fest­zu­le­gen. Dabei dient der Mak­ler als ver­trau­ens­wür­di­gen Be­ra­ter in Sa­chen Preis­ge­stal­tung und Ver­mark­tung Ihrer Im­mo­bi­lie. Sie pro­fi­tie­ren von der Er­fah­rung am re­gio­na­len Markt, dem Ver­hand­lungs­ge­schick und dem pro­fes­sio­nel­len Auf­tre­ten des Mak­lers ge­gen­über den Kauf­in­ter­es­sen­ten. Wenn Sie dar­über nach­den­ken, Ihre Im­mo­bi­lie ohne einen Mak­ler zu ver­kau­fen, dann müs­sen Sie sich dar­auf vor­be­rei­ten sämt­li­che Ent­schei­dun­gen selbst zu tref­fen. Das setzt vor­aus, dass Sie über viel Zeit und fach­män­ni­sche Kennt­nis­se ver­fü­gen, wel­che ge­ra­de bei Erst­ver­käu­fern in den sel­tens­ten Fäl­len vor­han­den sind. Der Ver­kauf einer Im­mo­bi­lie ohne bis­he­ri­ge Er­fah­rung kann Ihnen nicht nur schlaf­lo­se Näch­te be­rei­ten, son­dern unter Um­stän­den auch viel Geld kos­ten. Über­le­gen Sie sich daher genau, ob Sie pri­vat ver­kau­fen möch­ten und ob Sie dazu auch in der Lage sind. Was Sie vor einem Pri­vat­ver­kauf wis­sen soll­ten Be­trach­ten Sie Ihre Im­mo­bi­lie aus der Käu­fer­per­spek­ti­ve Alle po­si­ti­ven Er­leb­nis­se und Er­in­ne­run­gen, die Sie mit Ihrer Im­mo­bi­lie ver­bin­den, spie­len für einen Käu­fer keine Rolle. Sie haben die Auf­ga­be, kauf­män­nisch zu han­deln und Ihr Ob­jekt neu­tral und pro­fes­sio­nell zu prä­sen­tie­ren und zu ver­mark­ten. Umso wich­ti­ger ist es, einen mög­lichst guten ers­ten Ein­druck der Im­mo­bi­lie zu ver­mit­teln. In den meis­ten Fäl­len sind es hoch­wer­ti­ge Fotos der Im­mo­bi­lie, die das In­ter­es­se po­ten­ti­el­ler Käu­fer we­cken. Hier­für soll­te die Im­mo­bi­lie auf­ge­räumt und mög­lichst neu­tral prä­sen­tiert wer­den. Was auf den Fotos noch zu ver­ber­gen ist, sind klei­ne Män­gel am Ob­jekt, die bei einer Be­sich­ti­gung an­ge­spro­chen wer­den könn­ten. Oft stellt sich dabei die Frage: Soll­te ich Sa­chen re­pa­rie­ren oder er­set­zen, bevor die Im­mo­bi­lie auf den Markt kommt? Er­fah­re­ne Mak­ler kön­nen Ihnen genau sagen wel­che Re­pa­ra­tu­ren vor einem Ver­kauf Sinn ma­chen und zu einem höher Ver­kaufs­preis füh­ren und wel­che beim Ver­kauf eine klei­ne­re Rolle spie­len. Auch ver­meint­lich klei­ne­re Sa­chen wie eine sau­be­re Auf­fahrt oder ein ge­mäh­ter Rasen kön­nen dazu füh­ren, dass Ihre Im­mo­bi­lie bei Käu­fern auf hö­he­res In­ter­es­se stößt. Re­no­vie­run­gen, die sich beim Ver­kauf aus­zah­len Be­rei­ten Sie sich auf Be­sich­ti­gun­gen vor Ein oft über­se­he­ner Aspekt beim Ver­kauf der ei­ge­nen Im­mo­bi­lie ist die In­sze­nie­rung. Ge­ra­de bei Häu­sern und Woh­nun­gen sind Kauf­in­ter­es­sen­ten auf der Suche nach einem neuen Zu­hau­se für sich und ihre Fa­mi­lie. Dabei kön­nen be­stimm­te Mö­bel­stü­cke oder Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de gleich zu Be­ginn einer Be­sich­ti­gung den rich­ti­gen Ein­druck ver­mit­teln und eine Wohl­fühl­at­mo­sphä­re schaf­fen. Aber auch der Ge­ruch im Haus ist wich­tig: Ame­ri­ka­ni­sche Im­mo­bi­li­en­mak­ler schwö­ren zum Bei­spiel auf den Duft eines frisch ge­ba­cke­nen Ap­fel­ku­chens, der gleich eine hei­me­li­ge At­mo­sphä­re schafft. Ein guter Im­mo­bi­li­en­mak­ler kann bei der Vor­be­rei­tung der Be­sich­ti­gun­gen mit den rich­ti­gen Tipps und Rat­schlä­gen hel­fen. Ei­ni­ge Mö­bel­stü­cke könn­ten zum Bei­spiel per­fekt für die In­sze­nie­rung Ihrer Im­mo­bi­lie sein; an­de­re, z.B. zu per­sön­li­che Dinge könn­ten ne­ga­tiv auf In­ter­es­sen­ten wir­ken. Es ist nicht immer ein­fach, po­ten­zi­el­le Käu­fer, also Frem­de, durch die ei­ge­nen Räume wan­dern zu las­sen und das ei­ge­ne Zu­hau­se wie eine neu­tra­le Ware zu sehen. Hier­bei hilft der pro­fes­sio­nel­le Blick des Mak­lers. Legen Sie Ihre Prio­ri­tä­ten fest Stel­len Sie si­cher, dass Sie und Ihr Mak­ler wis­sen, was für Sie wich­tig ist: Schnell ver­kau­fen? Zum Fest­preis ver­kau­fen oder im Bie­ter­ver­fah­ren? Ver­kaufs­kos­ten mög­lichst ge­ring hal­ten? Es ist wahr­schein­lich, dass Sie nicht alles auf ein­mal haben kön­nen. Wenn Sie also Ihre Wün­sche prio­ri­sie­ren, bevor Sie Ihre Im­mo­bi­lie in die Ver­mark­tung geht, dann wird es ein­fa­cher, An­ge­bo­te von In­ter­es­sen­ten rich­tig zu be­wer­ten, Ge­gen­an­ge­bo­te zu ma­chen und po­ten­zi­el­len Käu­fern unter Um­stän­den Zu­ge­ständ­nis­se zu ma­chen. Was kommt nach dem Ver­kauf? Viele Ver­käu­fer sind so sehr mit dem Ver­kauf be­schäf­tigt, dass sie sich zu wenig Ge­dan­ken dar­über ma­chen, was da­nach kommt. Ein Ver­kauf, ge­ra­de bei der der­zei­ti­gen Markt­la­ge ist oft schnel­ler voll­zo­gen als ge­dacht. Aber was kommt dann? Wol­len Sie kau­fen oder mie­ten? Gibt es be­reits eine An­schlus­s­im­mo­bi­lie? Wenn Sie pla­nen zu kau­fen, soll­ten Sie sich recht­zei­tig um die Fi­nan­zie­rung der neuen Wunschim­mo­bi­lie zu küm­mern. Auch hier stel­len sich ei­ni­ge Fra­gen. Wie viel Im­mo­bi­lie kann ich mir leis­ten? Wie teuer darf das neue Zu­hau­se sein? Muss ich mei­nen Kre­dit ab­lö­sen oder kann ich ihn auf die neue Im­mo­bi­lie über­tra­gen? Gerne hel­fen wir Ihnen auch hier­bei und un­ter­stüt­zen zum Bei­spiel bei der Zwi­schen­fi­nan­zie­rung.
Haus verkaufen in 2020: So verkaufen Sie Ihr Haus erfolgreich
So ver­kau­fen Sie Ihr Haus in 2022 er­folg­reich
Das Wich­tigs­te in Kürze Die Haus­prei­se sind in den letz­ten Jah­ren deutsch­land­weit ge­stie­gen. Das hat dazu ge­führt, dass die Rah­men­be­din­gun­gen für einen Haus­ver­kauf in vie­len Re­gio­nen zur­zeit sehr gut sind.Vor einem Ver­kauf stel­len sich viele Fra­gen: Wie viel ist mein Haus ak­tu­ell wert? Wel­che Un­ter­la­gen wer­den be­nö­tigt? Soll­te ich mein Haus pri­vat ver­kau­fen oder doch lie­ber mit einem Mak­ler? Diese Seite ver­schafft einen Über­blick.Viele Fak­to­ren ent­schei­den dar­über, ob ein Haus­ver­kauf er­folg­reich ab­läuft, dar­un­ter die lo­ka­le Markt­si­tua­ti­on, bis­he­ri­ge Er­fah­run­gen beim Im­mo­bi­li­en­ver­kauf sowie eine rea­lis­ti­sche Er­war­tungs­hal­tung. Sie pla­nen den Ver­kauf Ihres Hau­ses und möch­ten vor­her gra­tis und un­ver­bind­lich den ak­tu­el­len Markt­wert on­line er­mit­teln? Haus jetzt gra­tis on­line be­wer­ten In­halts­ver­zeich­nis Ist ge­ra­de ein guter Zeit­punkt für den Ver­kauf?Ak­tu­el­len Haus­wert be­stim­men­Wie lange dau­ert es, bis das Haus ver­kauft ist?Mit Mak­ler oder pri­vat ver­kau­fen?Was macht ein Im­mo­bi­li­en­mak­ler?Wie finde ich den rich­ti­gen Mak­ler?Kos­ten beim Haus­ver­kauf­Muss ich Spe­ku­la­ti­ons­steu­er be­zah­len?Muss ich Mak­ler­pro­vi­si­on be­zah­len, wenn ich mit einem Mak­ler ver­kau­fe?Was mache ich wann? Ab­lauf beim Haus­ver­kauf Ist ge­ra­de ein guter Zeit­punkt für den Ver­kauf? Den rich­ti­gen Zeit­punkt für den Ver­kauf des ei­ge­nen Hau­ses her­aus­zu­fin­den, kann Ihnen hel­fen, den höchst­mög­li­chen Ver­kaufs­preis zu er­zie­len und den Ver­kaufs­pro­zess mög­lichst schnell und er­folg­reich durch­zu­füh­ren. Ihre per­sön­li­che Be­reit­schaft zu ver­kau­fen & Le­bens­si­tua­ti­on Wenn es darum geht, den idea­len Zeit­punkt für den Ver­kauf Ihres Hau­ses zu fin­den, dann ist der beste Zeit­punkt immer dann ge­kom­men, wenn Sie be­reit sind. Alle Arten von per­sön­li­chen Fak­to­ren kön­nen bei Ihrer Ent­schei­dung zu ver­kau­fen eine Rolle spie­len: Job­wech­sel, Ver­än­de­run­gen der Fa­mi­li­en­si­tua­ti­on oder an­de­re per­sön­li­che Aspek­te, die den Haus­ver­kauf zur lo­gi­schen Kon­se­quenz ma­chen. Ein Haus ist sel­ten nur ein Haus – es ist ein Zu­hau­se und somit immer mit Emo­tio­nen ver­bun­den. Doch wenn das Haus nicht mehr zu den Be­woh­nern passt, zur Last wird oder am fal­schen Ort steht, wird der Haus­ver­kauf zur lo­gi­schen und oft not­wen­di­gen Kon­se­quenz. Wich­tig: Häu­fig kön­nen sich Ei­gen­tü­mer schwer von ihrem Haus tren­nen und zie­hen des­halb in Er­wä­gung, das Haus zu ver­mie­ten. Dies ist je­doch aus wirt­schaft­li­cher Sicht nur sel­ten zu emp­feh­len. Die Ver­mie­tung eines Hau­ses bringt in Bezug auf die mit dem Er­halt ver­bun­de­nen Kos­ten eine viel zu ge­rin­ge Ren­di­te. Es ist im Re­gel­fall bes­ser, das Haus zu ver­kau­fen und das Geld an­ders zu in­ves­tie­ren – in klei­ne­re Woh­nun­gen zum Bei­spiel die man dann ver­mie­tet. Wel­cher Monat ist der beste? Sta­tis­tisch ge­se­hen liegt der beste Zeit­punkt, um ein Haus zu ver­kau­fen, in der ers­ten Mai­hälf­te. Na­tür­lich kön­nen an­de­re Fak­to­ren, wie z.B. Be­son­der­hei­ten Ihres lo­ka­len Im­mo­bi­li­en­mark­tes, steu­er­li­che An­rei­ze und För­der­mit­tel für Kauf­in­ter­es­sen­ten oder das ak­tu­el­le Zins­ni­veau die­sen Zeit­punkt be­ein­flus­sen. Bes­ter Monat um zu ver­kau­fen April / Mai Bes­ter Tag um die Im­mo­bi­lie zu in­se­rie­ren Sams­tag Wann ist der beste Zeit­punkt für einen Ver­kauf? Wer sich erst­mals mit dem Thema “Haus­ver­kauf” be­schäf­tigt, wird schnell mit zahl­rei­chen Fach­be­grif­fen kon­fron­tiert. So auch mit dem “Käu­fer­markt” und dem “Ver­käu­fer­markt”. Doch was be­deu­tet das für den Haus­ver­kauf? Ver­kau­fen auf einem Käu­fer­markt Ein Käu­fer­markt be­steht, wenn die An­zahl der ver­füg­ba­ren Im­mo­bi­li­en die An­zahl der po­ten­ti­el­len Käu­fer über­steigt, also dann wenn es mehr An­ge­bot als Nach­fra­ge gibt. Wenn der Im­mo­bi­li­en­be­stand hoch ist, müs­sen Ver­käu­fer damit rech­nen, dass ihre Im­mo­bi­lie län­ger auf dem Markt bleibt, bevor es zum Ver­kauf kommt. Oft müs­sen auf einem Käu­fer­markt auch Ab­stri­che beim Ver­kaufs­preis ge­macht oder Käu­fer mit zu­sätz­li­chen Ex­tras ge­lockt wer­den. Ver­kau­fen auf einem Ver­käu­fer­markt Bei einem Ver­käu­fer­markt gibt es mehr po­ten­zi­el­le Käu­fer als ver­füg­ba­re Im­mo­bi­li­en. Ein Ver­käu­fer­markt ist der idea­le Markt­zu­stand, um Ihr Haus zu ver­kau­fen, da Sie er­war­ten kön­nen, dass das Haus schnel­ler ver­kauft wird und sie einen guten Preis er­zie­len. Auf be­son­ders um­wor­be­nen Märk­ten ist auch ein Bie­ter­ver­fah­ren mög­lich, bei dem der Ver­käu­fer auf das beste An­ge­bot für seine Im­mo­bi­lie war­tet. Un­ter­schie­de zwi­schen Käu­fer­markt und Ver­käu­fer­markt Ak­tu­el­len Haus­wert be­stim­men Wer ein Haus ver­kau­fen möch­te, muss den ak­tu­el­len Wert sei­ner Im­mo­bi­lie ken­nen – eine der schwie­rigs­ten Auf­ga­ben beim Haus­ver­kauf. Ver­käu­fer gehen häu­fig mit un­rea­lis­ti­schen Preis­vor­stel­lun­gen an den Markt, wäh­rend Käu­fer stets nach Män­geln su­chen, um den Preis zu drü­cken. So ent­steht eine Dis­kre­panz, wel­che eine rea­lis­ti­sche Wert­ermitt­lung vom Haus not­wen­dig macht. Wer den Wert des Hau­ses er­mit­teln möch­te, hat un­ter­schied­li­che Ver­fah­ren zur Aus­wahl – das rich­ti­ge zu wäh­len ist für die kor­rek­te Wert­ermitt­lung sehr wich­tig, da je nach Ver­fah­ren ein an­de­rer Wert her­aus­kom­men kann. Ver­fah­ren zur Be­wer­tung von Im­mo­bi­li­en Der Wert des Hau­ses wird in den meis­ten Fäl­len im Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren be­stimmt. Durch das Her­an­zie­hen von tat­säch­li­chen Ver­kaufs­prei­sen ähn­li­cher Im­mo­bi­lie in glei­cher Lage oder auf Basis von Qua­drat­me­ter­prei­sen wird der Markt­wert er­mit­telt. Zur Wert­ermitt­lung wer­den so­wohl das Ob­jekt als auch die Um­ge­bung her­an­ge­zo­gen. Dabei wird auch die Mi­kro­la­ge des Hau­ses, also die In­fra­struk­tur der Wohn­um­ge­bung, be­rück­sich­tigt. Eine Online-​Bewertung reicht oft schon aus, um einen ers­ten An­halts­punkt für den ak­tu­el­len Wert des Hau­ses zu er­lan­gen. Ein Schnell­check kann der Ver­käu­fer mit­hil­fe einer Online-​Immobilienbewertung durch­füh­ren. Der ak­tu­el­le Wert der Im­mo­bi­lie am Markt kann da­durch schon an­nä­hernd er­mit­telt wer­den. Eine ge­naue Schät­zung vor Ort durch einen er­fah­re­nen Mak­ler ist die ein­zig sinn­vol­le Va­ri­an­te – denn wer den Markt nicht kennt, kann ihn auch nicht ein­schät­zen! Beim Haus­ver­kauf ist zu­nächst der Haus­wert zu be­rech­nen. Die Wert­ermitt­lung wird in der Regel gra­tis und un­ver­bind­lich von lo­ka­len Im­mo­bi­li­en­mak­lern durch­ge­führt, so­fern eine Ver­kaufs­ab­sicht be­steht. Die Haus­be­wer­tung durch einen Ex­per­ten zielt dar­auf ab, einen rea­lis­ti­schen Ver­kehrs­wert des Hau­ses zu be­stim­men. Was ist mein Haus denn wirk­lich wert? Eine Im­mo­bi­lie ist letzt­end­lich immer so viel wert, wie der höchst bie­ten­de Käu­fer be­reit ist zu zah­len. Ein fach­kun­di­ger Mak­ler ist in der Lage, den Sach­wert bzw. Sub­stanz­wert der Im­mo­bi­lie in Zu­sam­men­hang mit der ak­tu­el­len Nach­fra­ge am Markt zu brin­gen. Dar­aus er­gibt sich der der­zei­ti­ge Ver­kehrs­wert der Im­mo­bi­lie. Haus­wert on­line er­mit­teln Wie lange dau­ert es, bis das Haus ver­kauft ist? Wie schnell sich ein Haus ver­kau­fen lässt, dar­über ent­schei­den letzt­end­lich die ak­tu­el­le Nachfrage-​ und An­ge­bots­si­tua­ti­on auf dem lo­ka­len Im­mo­bi­li­en­markt sowie die Preis­vor­stel­lung des Ver­käu­fers. Die Lage der Im­mo­bi­lie spielt dabei eine ent­schei­den­de Rolle. Ei­gen­tü­mer soll­ten sich grob auf eine Dauer von drei bis sechs Mo­na­ten für den Haus­ver­kauf ein­stel­len. Er­fah­rungs­ge­mäß ge­lingt es einem Mak­ler durch sei­nen Kun­den­stamm und seine Er­fah­rung schnel­ler ein Haus zu ver­kau­fen als einem Ei­gen­tü­mer, der sich zum ers­ten Mal an das Pro­jekt Haus­ver­kauf wagt. Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass Lieb­ha­ber­ob­jek­te eine etwas län­ge­re Ver­mark­tungs­dau­er haben als “nor­ma­le” Häu­ser – hier lohnt es sich nach einem spe­zia­li­sier­ten Im­mo­bi­li­en­mak­ler zu schau­en, der einen ent­spre­chen­den In­ter­es­sen­ten­stamm auf­ge­baut hat. Mit Mak­ler oder pri­vat ver­kau­fen? Was Sie vor einem Pri­vat­ver­kauf wis­sen soll­ten Eine der wich­tigs­ten Fra­gen beim Haus­ver­kauf lau­tet: Ver­kauf mit Im­mo­bi­li­en­mak­ler oder ohne? Ein Mak­ler nimmt schließ­lich eine Pro­vi­si­on für seine Leis­tun­gen und diese wird ent­we­der vom Käu­fer, von Ver­käu­fer oder von bei­den Par­tei­en ge­zahlt. Der Ver­kauf eines Hau­ses ist ein lan­ger Pro­zess bei dem an viel ge­dacht wer­den muss und der viel Zeit und Fach­kennt­nis ver­langt. Wenn Sie sich zu­trau­en, von der Ein­wer­tung über die Ver­mark­tung bis hin zur or­ga­ni­sa­to­ri­schen Durch­füh­rung des Ver­kau­fes, Ihr Haus ei­gen­stän­dig zu ver­äu­ßern, dann spricht nichts gegen einen Pri­vat­ver­kauf. Doch vie­len Ei­gen­tü­mern fehlt die prak­ti­sche Er­fah­rung, da der Im­mo­bi­li­en­ver­kauf ein ver­gleichs­wei­se sel­te­nes Er­eig­nis ist. Von über­höh­tem An­ge­bots­preis über den feh­len­den Käu­fer­check und ge­platz­tem No­tar­ter­min kann vie­les schief gehen. Was Sie vor einem Pri­vat­ver­kauf wis­sen soll­ten Wich­tig: Einen der größ­ten Feh­ler bei einem pri­va­ten Haus­ver­kauf kann man bei der Fin­dung des rich­ti­gen An­ge­bots­prei­ses ma­chen. Hier soll­te man sich ab­so­lut si­cher sein, den rich­ti­gen Preis ge­fun­den zu haben. Was macht ein Im­mo­bi­li­en­mak­ler? Im­mo­bi­li­en­mak­ler haben kei­nen guten Ruf – was daran lie­gen könn­te, dass zahl­rei­che ihrer Auf­ga­ben “im Stil­len” er­le­digt wer­den und ihr Er­folg auch an ihre Er­fah­rung und ihr kauf­män­ni­sches Ge­schick ge­knüpft ist. Um einen Über­blick zu ver­schaf­fen, sind hier ei­ni­ge der Auf­ga­ben eines Im­mo­bi­li­en­mak­lers auf­ge­lis­tet: Be­wer­tung des Hau­ses nach ak­tu­el­lem Markt­ge­sche­hen und Art des Ob­jek­tes Ent­wick­lung einer Ver­kaufs­stra­te­gie Be­schaf­fung eines En­er­gie­aus­wei­se­sEr­stel­len eines Exposés Er­stel­len der Online-​InserateBeantwortung von An­fra­gen per E-​Mail und Te­le­fon­Bo­ni­täts­check von Kauf­in­ter­es­sen­ten­Durch­füh­ren von Be­sich­ti­gun­gen­Füh­ren der Ver­kaufs­ver­hand­lun­gen­Be­schaf­fung von fi­nan­zie­rungs­re­le­van­ten Un­ter­la­gen für den In­ter­es­sen­ten­Or­ga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung des No­tar­ter­mins Info: Im­mo­bi­li­en­mak­ler er­zie­len bei Haus­ver­käu­fen meist hö­he­re Ver­kaufs­prei­se als Pri­vat­ver­käu­fer. Ihre Er­fah­rung auf dem Im­mo­bi­li­en­markt be­züg­lich der An­ge­bots­prei­se, ihr Ge­schick im Um­gang mit Kauf­in­ter­es­sen­ten und ihre Ver­hand­lungs­si­cher­heit tra­gen po­si­tiv zum er­folg­rei­chen Ver­kauf bei! Auf­ga­ben und Leis­tun­gen eines Im­mo­bi­li­en­mak­lers Wie finde ich den rich­ti­gen Mak­ler? Da der Beruf des Im­mo­bi­li­en­mak­lers vie­len auf­grund des “leicht ver­dien­ten Gel­des” at­trak­tiv er­scheint, tum­meln sich zahl­rei­che schwar­ze Scha­fe auf dem Markt. Den rich­ti­gen bzw. einen er­folg­rei­chen und guten Mak­ler fin­det man im bes­ten Fall durch eine per­sön­li­che Emp­feh­lung. Sie kön­nen aber auch an den fol­gen­den Check­punk­ten ori­en­tie­ren, um die Aus­wahl leich­ter zu ge­stal­ten. Fol­gen­de Punk­te kön­nen dar­auf hin­wei­sen, dass es sich um einen pro­fes­sio­nel­len Im­mo­bi­li­en­mak­ler han­delt: Der Im­mo­bi­li­en­mak­ler hat in Ihrer Re­gi­on be­reits er­folg­reich ver­gleich­ba­re Ob­jek­te ver­kauft und dabei gute Prei­se er­zielt­Der Mak­ler er­stellt aus­sa­ge­kräf­ti­ge Exposés und mit an­spre­chen­den Bil­der der Im­mo­bi­li­en­Der Mak­ler kann auf Fach­fra­gen, zum Bei­spiel bzgl. der er­for­der­li­chen Ver­kaufs­un­ter­la­gen oder ge­setz­li­cher Vor­ga­ben prompt und kor­rekt ant­wor­ten­Der Im­mo­bi­li­en­mak­ler hat eine pro­fes­sio­nel­le In­ter­net­prä­senz­Der Mak­ler spart nicht am Wer­be­bud­get und in­se­riert das Haus auf den wich­tigs­ten Por­ta­len um mög­lichst viele Käu­fer zu er­rei­chen­Der Mak­ler über­zeugt durch lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung und fun­dier­te Markt­kennt­nis­se Woran Sie einen guten Mak­ler er­ken­nen Vor­tei­le einer Mak­ler­emp­feh­lung Wenn Sie sich einen Mak­ler von KOM­PASS emp­feh­len las­sen, kön­nen Sie si­cher sein, dass wir zu die­sem aus per­sön­li­cher Über­zeu­gung raten. Als Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men mit einem pro­fes­sio­nel­len Blick auf die Tä­tig­keit des Mak­lers kön­nen wir des­sen Er­folg be­wer­ten. Au­ßer­dem ist die Mak­ler­emp­feh­lung selbst­ver­ständ­lich kos­ten­frei und un­ver­bind­lich für Sie – Sie gehen kein Ri­si­ko ein und kön­nen den Mak­ler, zum Bei­spiel bei einer kos­ten­lo­sen Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung un­ver­bind­lich ken­nen­ler­nen. Nur wenn Sie sagen: Die­ser Mak­ler passt zu mir, mei­nem Haus und mei­nen Vor­stel­lun­gen be­auf­tra­gen Sie ihn mit dem Haus­ver­kauf. Lo­ka­le Mak­ler­emp­feh­lung Kos­ten beim Haus­ver­kauf Der Haus­ver­kauf bringt oft einen sat­ten Ge­winn in die Haus­halts­kas­se – ist aber auch mit ei­ni­gen Kos­ten ver­bun­den. Die fol­gen­de Über­sicht klärt über die Kos­ten auf, die auf einen Ver­käu­fer zu­kom­men. Im­mo­bi­li­en­be­wer­tungEi­ne Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung durch einen Im­mo­bi­li­en­gut­ach­ter oder Sach­ver­stän­di­gen kann ab ei­ni­gen Hun­dert bis zu meh­re­ren Tau­send Euro kos­ten. Info: Die Haus­be­wer­tung ist bei einem von KOM­PASS emp­foh­le­nen Im­mo­bi­li­en­mak­ler kos­ten­frei. En­er­gie­aus­weis­Bei einem Haus­ver­kauf ist das Vor­le­gen eines Gebäude-​Energieausweises recht­lich ver­pflich­tend und kann, wenn der En­er­gie­aus­weis nicht an­ge­fer­tigt wird oder auf ver­lan­gen nicht vor­ge­legt wird, mit bis zu 15.000 € Buß­geld ge­ahn­det wer­den. Die Er­stel­lung eines En­er­gie­aus­wei­ses (in der Va­ri­an­te Be­darfs­aus­weis) kos­tet beim Schorn­stein­fe­ger 300 – 500 €. Ar­bei­ten am Haus Bevor man ein Haus po­ten­zi­el­len Käu­fern zeigt, soll­te man es zu einem guten Kosten-​Nutzen-Verhältnis re­no­vie­ren. Vorab: Fi­nan­zi­ell wenig sinn­voll sind Re­no­vie­rungs­maß­nah­men, die in jedem Fall den Ge­schmack eines In­ter­es­sen­ten tref­fen müs­sen und viel Geld kos­ten. Nie­mals soll­ten Ba­de­zim­mer oder Küche er­neu­ert wer­den. Hier ei­ni­ge Punk­te in der Über­sicht, die even­tu­ell sinn­voll sind. Ent­rüm­pe­lung der Im­mo­bi­lie (be­son­ders wenn man ein ge­erb­tes Haus ver­kau­fen möch­te, Kos­ten in­di­vi­du­ell)Gar­ten­ar­bei­ten (kön­nen in Ei­gen­leis­tung oder vom Profi er­le­digt wer­den)ggf. Strei­chen der Wände (Maler-​oder in Ei­gen­leis­tung)gründ­li­che Rei­ni­gung des Hau­ses (Rei­ni­gungs­fir­ma oder in Ei­gen­leis­tung) In un­se­rem Rat­ge­ber zum Thema Re­no­vie­run­gen fin­den Sie wei­te­re Rat­schlä­ge, was sich wirk­lich lohnt: Re­no­vie­run­gen, die sich beim Ver­kauf aus­zah­len Kos­ten für die Ver­mark­tun­gUm einen Haus­ver­kauf er­folg­reich durch­zu­füh­ren, sind ei­ni­ge Maß­nah­men zur Ver­mark­tung auf pro­fes­sio­nel­lem Ni­veau er­for­der­lich: Er­stel­lung pro­fes­sio­nel­ler Fotos(am bes­ten von einem Fo­to­gra­fen mit op­ti­ma­ler Aus­stat­tung, Kos­ten ab ca. 500 € )Er­stel­lung eines pro­fes­sio­nel­len 360°-​Rundgangs (ab ca. 500 €, je nach Größe des Ob­jek­tes)Tex­ten eines an­spre­chen­den, um­fang­rei­chen ExposésVer­öf­fent­li­chung des An­ge­bo­tes auf Im­mo­bi­li­en­por­ta­len (bei 6 Mo­na­ten In­se­rats­lauf­zeit ca. 500 € pro In­se­rat / Por­tal) Info: Alle Ver­mark­tungs­kos­ten über­nimmt bei Be­auf­tra­gung der Im­mo­bi­li­en­mak­ler! Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung­Ge­ra­de wenn Häu­ser kurz­fris­tig auf­grund von be­ruf­li­chen Ver­än­de­run­gen oder einer Schei­dung ver­kauft wer­den (müs­sen) kann es dazu kom­men, dass die Min­dest­lauf­zeit des Im­mo­bi­li­en­dar­le­hens noch nicht ab­ge­lau­fen ist (meist sind dies 10 Jahre). Dann fällt bei der fi­nan­zie­ren­den Bank eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung an. Die Höhe muss von der Bank genau be­rech­net wer­den. Fazit: Der Haus­ver­kauf kann einen pri­va­ten Ver­käu­fer meh­re­re Tau­send Euro kos­ten. Ge­ra­de wenn der Im­mo­bi­li­en­mak­ler, wie in vie­len Bun­des­län­dern, die Mak­ler­pro­vi­si­on nur dem Käu­fer in Rech­nung stellt, lohnt sich die Be­auf­tra­gung sehr! Muss ich Spe­ku­la­ti­ons­steu­er be­zah­len? Wich­tig als Vorab-​Information: Wenn Sie Ihr Haus nie­mals ver­mie­tet haben, fällt auch keine Spe­ku­la­ti­ons­steu­er an. Bei einer aus­schließ­li­chen Ei­gen­nut­zung ohne spe­ku­la­ti­ve Ab­sicht ist es auch nicht er­for­der­lich, wie es fälsch­li­cher­wei­se im Volks­mund heißt, dass man “min­des­tens drei Jahre” in dem Haus ge­lebt haben muss. Somit sind die meis­ten Haus­ver­käu­fer von der Spe­ku­la­ti­ons­steu­er be­freit. Hat man das Haus ver­mie­tet und be­sitzt es unter 10 Jahre oder hat nach der Ver­mie­tung bis zum Ver­kaufs­punkt nicht die “letz­ten 2 Sil­ves­ter” darin ge­lebt (steu­er­li­che Re­ge­lung zur Ei­gen­nut­zung, die bei­den ver­gan­ge­nen Jahre und das Ver­kaufs­jahr), so muss man beim Ver­kauf Spe­ku­la­ti­ons­steu­er zah­len. Die Steu­er fällt auf den beim Haus­ver­kauf er­ziel­ten Ge­winn an (nicht auf den Ver­kaufs­preis) und wird in­di­vi­du­ell mit der Ein­kom­mens­steu­er­erklä­rung be­mes­sen. Muss ich Mak­ler­pro­vi­si­on be­zah­len, wenn ich mit einem Mak­ler ver­kau­fe? Die Mak­ler­pro­vi­si­on wird ent­we­der zwi­schen Ver­käu­fer und Käu­fer auf­ge­teilt oder sie wird kom­plett vom Käu­fer ge­zahlt. Es gibt hier­zu kein Ge­setz son­dern nur “üb­li­che Vor­ge­hens­wei­sen je nach Bun­des­land und Re­gi­on”, die aber in kei­nem Fall bin­dend durch­ge­führt wer­den. Viel mehr kommt es dar­auf an, ob es sich um ein be­gehr­tes Ob­jekt han­delt, für das ein Käu­fer be­reit ist, die volle Pro­vi­si­on zu zah­len oder ob es eher ein schwer ver­käuf­li­ches Haus ist, bei dem der Ver­käu­fer die Mak­ler­leis­tun­gen über­nimmt. Info: KOM­PASS emp­fiehlt Ihnen un­ver­bind­lich einen Mak­ler für den Haus­ver­kauf und in­for­miert dar­über, wel­che Pro­vi­si­on die­ser auf wel­cher Seite be­rech­net. Über­sicht Mak­ler­pro­vi­si­on Was mache ich wann? Ab­lauf beim Haus­ver­kauf Wie bei jedem Groß­pro­jekt, und an­ders kann man den Haus­ver­kauf nicht be­zeich­nen, ist es er­for­der­lich viele ein­zel­ne Ar­beits­schrit­te zu be­den­ken und diese in rich­ti­ger Rei­hen­fol­ge durch­zu­füh­ren. Hier ein Über­blick: Be­wer­tung des Hau­ses und fest­le­gen des An­ge­bots­prei­ses und des Ver­hand­lungs­spiel­raums/mi­ni­ma­len Ver­kaufs­prei­sesVor­be­rei­tung des Hau­ses (Ent­rüm­pe­lung, Re­no­vie­rung)Zu­sam­men­tra­gen der er­for­der­li­chen Ver­kaufs­un­ter­la­gen Grund­buch­aus­zug­Ener­gie­aus­weis Flur­kar­te/La­ge­plan­Grund­riss­Wohn­flä­chen­be­rech­nung­Po­li­ce der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rungBau­un­ter­la­gen/Plä­neUn­ter­la­gen zu den letz­ten wich­ti­gen Mo­der­ni­sie­rungs­maß­nah­men (Hei­zung, Fens­ter, Dach…) Er­stel­len des Bild- und Vi­deo­ma­te­ri­als für das Exposé Er­stel­len/Tex­ten des ExposésOn­line­schal­tung der Ver­kaufs­an­zei­ge­Be­ant­wor­ten von An­fra­gen­Durch­füh­ren von Be­sich­ti­gun­gen­Ver­hand­lun­gen über den Ver­kaufs­preis­Fin­den eines zu­ver­läs­si­gen Käu­fer­sAus­hän­di­gen aller er­for­der­li­chen Ver­kaufs­un­ter­la­gen an den Käu­fer zur Fi­nan­zie­rung des Ob­jek­te­sCheck der Fi­nan­zie­rungs­zu­sa­ge des Käu­fers ob diese ver­bind­lich und si­cher ist­Aus­wahl eines No­tars (der Käu­fer hat die No­tar­wahl) und Ver­an­las­sung de­r­Er­stel­lung eines Kauf­ver­trag­ent­wur­fes­Fest­le­gen eines Über­ga­be­ter­mins­Ver­ein­ba­rung des No­tar­termin­sEr­stel­len eines Über­ga­be­pro­to­kolls Ab­lauf beim Haus­ver­kauf
Wohnung verkaufen: Was ist zu beachten?
Was gilt es beim Ver­kauf einer Woh­nung zu be­ach­ten?
Eine Woh­nung rich­tig zu ver­kau­fen, ist nicht un­be­dingt ein­fach. Wie fin­det man den rich­ti­gen Käu­fer? Wel­chen Preis kann ich er­zie­len? Brau­che ich einen Mak­ler? Alle un­se­re Tipps fin­den Sie in die­sem Rat­ge­ber. Sie pla­nen den Ver­kauf Ihrer Woh­nung und möch­ten vor­her gra­tis und un­ver­bind­lich den ak­tu­el­len Woh­nungs­wert on­line er­mit­teln? Woh­nung jetzt gra­tis on­line be­wer­ten In­halt Die Hin­der­nis­se, eine Woh­nung zu ver­kau­fen­In­ter­es­sen­ten kön­nen schwie­rig sein­Woh­nung ver­kau­fen: Erst Woh­nungs­wert er­mit­teln­Woh­nung ver­kau­fen dau­ert oft län­ger als ge­dacht­Not­wen­di­ge Un­ter­la­gen und Do­ku­men­te für einen Ver­käu­fer­Be­son­der­hei­ten beim Woh­nungs­ver­kauf­Wann ist ein guter Zeit­punkt, um die Woh­nung zu ver­kau­fen?Die an­fal­len­den Kos­ten beim Ver­kauf einer Ei­gen­tums­woh­nungOh­ne Mak­ler geht es auch, mit Mak­ler je­doch viel bes­ser Die Hin­der­nis­se, eine Woh­nung zu ver­kau­fen In­ter­es­sen­ten kön­nen schwie­rig sein Oft schre­cken po­ten­zi­el­le Käu­fer zu­rück, da sie nicht ge­willt sind, die Ge­mein­schafts­ei­gen­tums­an­tei­le mit zu er­wer­ben. Viele In­ter­es­sen­ten mer­ken oft auch erst bei einer Be­sich­ti­gung, dass Ihnen die Woh­nung zu klein, zu dun­kel oder an­der­wei­tig un­ge­eig­net er­scheint. Die Suche nach dem idea­len Käu­fer ist ein ty­pi­sches Pro­blem beim Ver­kau­fen einer Woh­nung. Diese Ar­beit kön­nen Sie durch einen ver­trau­ens­wür­di­gen Mak­ler an Ihrer Seite er­le­di­gen las­sen. Woh­nung ver­kau­fen: Erst Woh­nungs­wert er­mit­teln Der Preis der Woh­nung ist ein zen­tra­les Thema, womit sich Woh­nungs­ver­käu­fer aus­ein­an­der zu set­zen haben. Wel­cher Laie kann schon genau sagen, was eine Woh­nung wert ist? Ein zu hoher Preis wirkt sich ne­ga­tiv auf die An­zahl der In­ter­es­sen­ten und damit auf die Ver­mark­tungs­dau­er aus. Ein zu ge­rin­ger Preis fühlt sich im Nach­hin­ein an, als hätte man einen Feh­ler ge­macht. Hilf­reich ist es oft­mals, si­cher on­line einen Über­blick über den ak­tu­el­len Markt in der Nach­bar­schaft zu ma­chen. Au­ßer­dem hilft Ihnen un­se­re kos­ten­lo­se und un­ver­bind­li­che Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung, eine erste Ein­schät­zung des ak­tu­el­len Wer­tes zu er­hal­ten. Für die ge­naue Preis­fin­dung für den Start der Ver­mark­tung un­ter­stützt Sie ein Mak­ler. Viele Mak­ler sind ent­we­der selbst durch un­ab­hän­gi­ge Stel­len wei­ter­ge­bil­det und zer­ti­fi­ziert wor­den, um eine fun­dier­te Wert­ermitt­lung vor Ort selbst zu er­le­di­gen oder sie haben beste Kon­tak­te zu Wert­ermitt­lern und Gut­ach­tern, die einen an­ge­brach­ten Preis für den Ver­kauf Ihrer Woh­nung an­set­zen. Woh­nung ver­kau­fen dau­ert oft län­ger als ge­dacht Au­ßer­dem kann sich der ge­sam­te Pro­zess – also von der Ent­schei­dung, die Woh­nung zu ver­kau­fen bis hin zum No­tar­ter­min – in die Länge zie­hen. Zum Bei­spiel, weil auf­grund der ak­tu­el­len Markt­la­ge we­ni­ge In­ter­es­sen­ten für Ihre Woh­nung zu fin­den sind oder, wenn Sie einen Käu­fer fin­den, die­ser aber erst eine Bank für die Fi­nan­zie­rung fin­den muss. Wenn Sie Ihre Woh­nung mit Mak­ler ver­kau­fen, be­hält die­ser für Sie den Über­blick und ar­ran­giert jeg­li­che Ter­mi­ne rund um den Ver­kauf. Au­ßer­dem berät er Sie, wel­che Ver­mark­tungs­stra­te­gie für den von Ihnen ge­wünsch­ten Ver­kaufs­zeit­raum am bes­ten passt. Nicht nur für Sie tut der Mak­ler viel: Viele Im­mo­bi­li­en­mak­ler sind eben­falls auch Fi­nan­zie­rungs­be­ra­ter und kön­nen Ihrem Käu­fer die müh­sa­me Suche nach einer fi­nan­zie­ren­den Bank ab­neh­men. So ist si­cher­ge­stellt, dass der ge­sam­te Pro­zess rei­bungs­los, kom­pli­ka­ti­ons­frei und ohne Stress ver­läuft. Not­wen­di­ge Un­ter­la­gen und Do­ku­men­te für einen Ver­käu­fer Der Woh­nungs­ver­kauf muss nach ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen und Re­ge­lun­gen er­fol­gen. Der Mak­ler kennt die gan­zen Vor­schrif­ten und Pflich­ten, die ein Woh­nungs­ver­käu­fer zu be­ach­ten hat. Es sind Do­ku­men­te er­for­der­lich, die so­wohl den Ver­käu­fer als auch den Käu­fer vor Be­trug und Hin­ter­halt schüt­zen. Den Grund­riss und die Tei­lungs­er­klä­rung muss der Ver­käu­fer vor­le­gen. Eine Brand­ver­si­che­rungs­ur­kun­de und der Grund­buch­aus­zug sind von­nö­ten sowie der En­er­gie­aus­weis und die Bau­be­schrei­bung, so­fern diese vor­han­den ist. Die not­wen­di­gen Un­ter­la­gen die­nen vor­nehm­lich dem po­ten­zi­el­len Käu­fer, muss er doch von der Ei­gen­tums­woh­nung ein Bild be­kom­men.  Be­son­der­hei­ten beim Woh­nungs­ver­kauf Beim Im­mo­bi­li­en­ver­kauf soll­te der Qua­drat­me­ter­preis genau ana­ly­siert wer­den. Wer eine Woh­nung rich­tig ver­kau­fen will, der soll­te die wich­tigs­ten Fak­to­ren im Blick haben, die den ef­fek­ti­ven Im­mo­bi­li­en­preis einer Ei­gen­tums­woh­nung be­stim­men. Der Zu­stand der Woh­nung, die Lage, die Etage, das Bau­jahr, die An­zahl der Zim­mer und die Aus­tritts­mög­lich­kei­ten (Gar­ten/Bal­kon) sind ent­schei­dend dafür, wel­chen Wert die Im­mo­bi­lie auf dem Woh­nungs­markt hat. Woh­nun­gen in Bal­lungs­zen­tren oder in Stadt­nä­he las­sen sich gut ver­kau­fen, denn die In­fra­struk­tu­ren sind ge­ge­ben. Möch­ten Sie sich ein ers­tes Bild über den Wert Ihrer Ei­gen­tums­woh­nung ma­chen, nut­zen Sie gern un­se­re kos­ten­lo­se und un­ver­bind­li­che Online-​Immobilienbewertung: Wann ist ein guter Zeit­punkt, um die Woh­nung zu ver­kau­fen? Eine Woh­nung, in der noch Mie­ter woh­nen, drückt den Preis, denn auf dem Im­mo­bi­li­en­markt er­zie­len freie, also leer­ste­hen­de Woh­nun­gen, einen deut­lich hö­he­ren Preis. So­fern eine Re­no­vie­rung Sinn macht, soll­te vor dem Ver­kauf sa­niert und re­no­viert wer­den. Die an­fal­len­den Kos­ten, soll­ten sich bei einem hohen Ver­kaufs­preis der Im­mo­bi­lie ren­tie­ren. Eine Ei­gen­tums­woh­nung zu ver­kau­fen lohnt sich vor allem dann, wenn die Nach­fra­ge groß ist. Sind die Zin­sen bei der Bank nied­rig, so wol­len viele Per­so­nen in Im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren. Dies kommt dem Ver­käu­fer einer Im­mo­bi­lie zu­gu­te, da er sein Ei­gen­tum bes­ser und schnel­ler an den Käu­fer brin­gen kann.  Mehr zum rich­ti­gen Zeit­punkt für einen Im­mo­bi­li­en­ver­kauf er­fah­ren Sie in un­se­rem Rat­ge­ber zum Thema Zeit­punkt für Im­mo­bi­li­en­ver­kauf: Wann ist der beste?. Die an­fal­len­den Kos­ten beim Ver­kauf einer Ei­gen­tums­woh­nung In der Regel zählt der Ver­kauf einer Woh­nung zu den Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten und somit be­steht die Steu­er­pflicht. Es gibt je­doch Aus­nah­men bei der Spe­ku­la­ti­ons­steu­er, so­fern der Ver­käu­fer vorab selbst in der Woh­nung ge­lebt hat. Der Ver­käu­fer kann die Mak­ler­pro­vi­si­on tra­gen, die No­tar­kos­ten muss er zum Teil über­neh­men, so­fern der Käu­fer diese nicht voll­stän­dig über­nimmt. Bei der Grund­er­werbs­steu­er muss der Ver­käu­fer dann ein­sprin­gen, wenn der Käu­fer nicht ge­willt ist, diese zu über­neh­men. Vom Ver­käu­fer wer­den die Kos­ten für den not­wen­di­gen En­er­gie­aus­weis zu 100 Pro­zent über­nom­men. Ob für Ihre Im­mo­bi­lie eine Spe­ku­la­ti­ons­steu­er an­fällt, kön­nen Sie mit un­se­rem Rech­ner über­prü­fen: Ohne Mak­ler geht es auch, mit Mak­ler je­doch viel bes­ser Eine Woh­nung rich­tig ver­kau­fen be­deu­tet in ers­ter Linie, einen guten Preis zu er­zie­len. Der Mak­ler ist kom­pe­tent, ver­fügt über Markt­kennt­nis­se und hat zudem oft­mals schon einen Kauf­wil­li­gen in sei­ner Kun­den­da­tei. Der Im­mo­bi­li­en­mak­ler er­stellt ein Exposé und pflegt glei­cher­ma­ßen Kon­tak­te mit Ver­käu­fern und Käu­fern. Die Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung kann oft­mals vom Mak­ler selbst durch­ge­führt wer­den und er ent­wi­ckelt zudem oft cle­ve­re Mar­ke­ting­stra­te­gien. Die In­ter­es­sen­ten­aus­wahl und die Be­sich­ti­gungs­füh­rung or­ga­ni­siert der Mak­ler. Ohne Mak­ler eine Woh­nung ver­kau­fen zu wol­len, kann mit­un­ter ein lang­wie­ri­ger und stres­si­ger Pro­zess wer­den. Die Ar­gu­men­te für einen Woh­nungs­mak­ler sind ein­deu­tig, denn ein Profi geht den Im­mo­bi­li­en­ver­kauf ohne emo­tio­na­len und per­sön­li­chen Bezug an. Möch­ten Sie den rich­ti­gen Mak­ler für den Ver­kauf Ihrer Woh­nung fin­den, nut­zen Sie gern den KOM­PASS Mak­ler­fin­der:
Unterschied zwischen Käufermarkt und Verkäufermarkt
Was ist der Un­ter­schied zwi­schen einem Käufer-​ und Ver­käu­fer­markt?
Bevor Sie Ihre Im­mo­bi­lie ver­kau­fen, ist es sinn­voll sich dar­über zu in­for­mie­ren, in wel­cher Markt­la­ge Sie sich mit Ihrer Im­mo­bi­lie ge­ra­de be­fin­den. In die­sem Rat­ge­ber gehen wir auf den Un­ter­schied zwi­schen Käu­fer­markt und Ver­käu­fer­markt bei Im­mo­bi­li­en ein und be­ant­wor­ten die häu­figs­ten Fra­gen: Sie pla­nen den Ver­kauf Ihrer Im­mo­bi­lie und möch­ten vor­her gra­tis und un­ver­bind­lich den ak­tu­el­len Markt­wert Ihrer Im­mo­bi­lie on­line er­mit­teln? Im­mo­bi­lie jetzt gra­tis on­line be­wer­ten In­halt Was ist ein Käu­fer­markt?Was ist ein Ver­käu­fer­markt?Wie er­mitt­le ich die ak­tu­el­len Markt­be­din­gun­gen in mei­ner Re­gi­on?Ver­füg­ba­re An­ge­bo­te che­cken­Ver­gleich­ba­re ver­kauf­te Ob­jek­te­Wie ste­hen die Zin­sen für Im­mo­bi­li­en­dar­le­hen?Wie be­ein­flus­sen die ak­tu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Wert Ihrer Im­mo­bi­lie?Was ist der ak­tu­el­le Markt­wert?Wie kann ich den ak­tu­el­len Markt­wert be­stim­men?Wann soll­te ich einen Ex­per­ten kon­tak­tie­ren?Soll­te ich meine Im­mo­bi­lie jetzt ver­kau­fen?Vor- und Nach­tei­le eines Ver­kaufs auf einem KäufermarktVor-​und Nach­tei­le eines Ver­kaufs auf einem Ver­käu­fer­markt­Fa­zit Was ist ein Käu­fer­markt? Auf einem Käu­fer­markt ste­hen mehr Im­mo­bi­li­en zum Ver­kauf, als es po­ten­ti­el­le Käu­fer auf dem Markt gibt. Dies führt dazu, dass der Im­mo­bi­li­en­markt für Käu­fer güns­tig ist. Ein Käu­fer­markt ist für Ver­käu­fer nach­tei­lig. Was ist ein Ver­käu­fer­markt? In einem Ver­käu­fer­markt gibt es mehr po­ten­ti­el­le Käu­fer, als Im­mo­bi­li­en die zum Ver­kauf ste­hen. Diese Art des Im­mo­bi­li­en­mark­tes ist für Ver­käu­fer vor­teil­haft, da Sie wahr­schein­li­che meh­re­re An­ge­bo­te er­hal­ten die oft über dem An­ge­bots­preis lie­fen. Wie er­mitt­le ich die ak­tu­el­len Markt­be­din­gun­gen in mei­ner Re­gi­on? Ver­füg­ba­re An­ge­bo­te che­cken Das An­ge­bot an Im­mo­bi­li­en kann nicht nur von Stadt zu Stadt, son­dern auch von Post­leit­zahl zu Post­leit­zahl, na­he­zu von Stra­ße zu Stra­ße va­ri­ie­ren. Daher ist es wich­tig, sich an­zu­schau­en, wel­che An­ge­bo­te ge­ra­de ver­füg­bar sind. Dabei gilt: Je lo­ka­ler, desto bes­ser. Um den Be­stand in Ihrem Ge­biet zu er­mit­teln, neh­men Sie die An­zahl der zum Ver­kauf ste­hen­den Häu­ser und tei­len diese durch die An­zahl der Ver­käu­fe in den letz­ten 30 Tagen. Von einem Ver­käu­fer­markt spricht man dann, wenn der lo­ka­le Im­mo­bi­li­en­be­stand bin­nen 5 Mo­na­ten nach Ver­mark­tungs­zeit ver­kauft wird. Mit 5 bis 7 Mo­na­ten Ver­mark­tungs­zeit haben Sie einen aus­ge­gli­che­nen Markt, der weder Käu­fer noch Ver­käu­fer be­güns­tigt. Liegt die durch­schnitt­li­che Ver­mark­tungs­dau­er da­ge­gen bei über 7 Mo­na­ten, han­delt es sich um einen Käu­fer­markt. Ver­gleich­ba­re ver­kauf­te Ob­jek­te Schau­en Sie nach ver­gleich­ba­ren, Ihrer Im­mo­bi­lie ähn­li­chen Ob­jek­ten, die zu­letzt auf dem Markt waren und ver­kauft wur­den. Die Ob­jek­te soll­ten in Bezug auf Lage, Alter, Größe und Nut­zungs­mög­lich­keit über­ein­stim­men. Zu wel­chem Durch­schnitts­preis wur­den an­de­re Häu­ser in Ihrer Nach­bar­schaft ver­kauft? Wie hoch ist der Preis im Ver­gleich zu Ihrem Ob­jekt? Diese In­for­ma­tio­nen hel­fen Ihnen dabei bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen, wie aktiv der lo­ka­le Im­mo­bi­li­en­markt ist. Wich­tig hier­bei ist zu be­ach­ten, dass die An­ge­bots­prei­se auf den Im­mo­bi­li­en­por­ta­len nicht den tat­säch­lich er­ziel­ten Ver­kaufs­prei­sen glei­chen. Von den An­ge­bots­prei­sen muss je nach Markt ein Pro­zent­satz an “Ver­hand­lungs­spiel­raum” ab­ge­zo­gen wer­den, um den un­ge­fäh­ren Ver­kaufs­preis zu er­mit­teln. Wie ste­hen die Zin­sen für Im­mo­bi­li­en­dar­le­hen? Nied­ri­ge Zin­sen er­mög­li­chen es mehr Kauf­in­ter­es­sen­ten, eine Im­mo­bi­lie zu er­wer­ben (was gut für Ver­käu­fer ist). Bei hohen Zin­sen sinkt die An­zahl der po­ten­zi­el­len Käu­fer. Die Zins­sät­ze sind seit der Im­mo­bi­li­en­kri­se 2008-​2009 his­to­risch nied­rig, so dass es viele Erst­käu­fer im Markt gibt, die sich ein Im­mo­bi­li­en­dar­le­hen bis­her nicht leis­ten konn­ten oder kei­nes be­kom­men haben. Schau­en Sie on­line und be­hal­ten Sie das Zins­ni­veau im Auge, um auf An­zei­chen für stei­gen­de Zin­sen zu ach­ten. Hier ist es hilf­reich, den Leit­zins der Eu­ro­päi­schen Zen­tral­bank zu be­ob­ach­ten. Den ak­tu­el­len Ba­sis­zins­satz kön­nen Sie auf der Seite der Deut­schen Zen­tral­bank fin­den. Ge­ne­rell gilt: Nied­ri­ge Zin­sen = hohe Ver­kaufs­prei­se und an­ders herum. Wie be­ein­flus­sen die ak­tu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Wert Ihrer Im­mo­bi­lie? Wenn Sie den Un­ter­schied zwi­schen Käu­fer­markt und Ver­käu­fer­markt bei Im­mo­bi­li­en ver­stan­den haben und so­bald Sie eine Vor­stel­lung dar­über haben, ob es sich bei Ihnen eher um einen Käufer-​ oder Ver­käu­fer­markt han­delt, kön­nen Sie an­fan­gen einen rea­lis­ti­schen und er­ziel­ba­ren Ver­kaufs­preis für Ihre Im­mo­bi­lie zu be­stim­men. Dabei stel­len sich Ver­käu­fer in der Regel die­sel­ben Fra­gen: Was ist der ak­tu­el­le Markt­wert? Der ak­tu­el­le Markt­wert ist der Preis, den Sie beim Ver­kauf unter den ak­tu­el­len Be­din­gun­gen er­zie­len kön­nen. Die­ser Preis be­rück­sich­tigt das Ver­hält­nis zwi­schen An­ge­bot und Nach­fra­ge sowie die ak­tu­el­len Im­mo­bi­li­en­prei­se. Die KOM­PASS Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung gibt Ihnen eine erste Ein­schät­zung dar­über, was Ihre Im­mo­bi­lie wert ist: Wie kann ich den ak­tu­el­len Markt­wert be­stim­men? Eine erste Vor­stel­lung vom ak­tu­el­len Preis lie­fert die On­line Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung von KOM­PASS. Wei­te­re Quel­len kön­nen die gro­ßen Im­mo­bi­li­en­por­ta­le sein, die das ak­tu­el­le An­ge­bot prä­sen­tie­ren. Eine ge­naue Markt­wert­be­stim­mung soll­te durch einen lo­ka­len Im­mo­bi­li­en­mak­ler vor Ort er­fol­gen. Da die­ser sich vom Zu­stand und Sub­stanz der Im­mo­bi­lie selbst über­zeu­gen kann und den lo­ka­len Markt genau kennt, ist dies wohl die ge­nau­es­te Mög­lich­keit den ak­tu­el­len Markt­wert zu er­mit­teln. Wann soll­te ich einen Ex­per­ten kon­tak­tie­ren? Online-​Immobilienbewertungen sowie die ei­ge­ne Re­cher­che kom­men schnell an ihre Gren­zen. Wenn es darum geht, einen rea­lis­ti­schen Ver­kaufs­preis zu er­mit­teln, ist ein er­fah­re­ner Im­mo­bi­li­en­mak­ler aus der Um­ge­bung immer noch die beste Quel­le. Dabei wird nur in sel­te­nen Fäl­len ein teu­res, ge­richts­fes­tes Gut­ach­ten nach Sach­wert­ver­fah­ren be­nö­tigt. In den meis­ten Fäl­len reicht ein Vor-​Ort-Termin für einen er­fah­re­nen Mak­ler aus, um einen An­ge­bots­preis zu be­stim­men. Diese Ter­mi­ne sind in der Regel kos­ten­los und für die Ei­gen­tü­mer un­ver­bind­lich. Mehr zu den ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten einer Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung lesen Sie im Rat­ge­ber Be­wer­tungs­ver­fah­ren bei Im­mo­bi­li­en – Wann wel­che Art von Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung be­nö­tigt wird. Soll­te ich meine Im­mo­bi­lie jetzt ver­kau­fen? Vor- und Nach­tei­le eines Ver­kaufs auf einem Käu­fer­markt Vor­tei­le­N­ach­tei­le­Ge­nü­gend Zeit um Ver­kauf und Umzug vor­zu­be­rei­ten­Wenn es nicht so schnell geht, haben Sie ge­nü­gend Zeit sich eine pas­sen­de An­schlus­s­im­mo­bi­lie zu su­chen, even­tu­el­le Re­pa­ra­tu­ren am Haus durch­zu­füh­ren sowie den Umzug vor­zu­be­rei­ten. Wei­ter­hin sind mehr An­schlus­s­im­mo­bi­li­en am Markt vor­han­den.Gro­ßes An­ge­bot = viel Kon­kur­renz­Wenn es viele ver­gleich­ba­re An­ge­bo­te gibt, müs­sen Sie mehr Mühe (und Geld) in Im­mo­bi­lie und Ver­mark­tung ste­cken, damit sich Ihre Im­mo­bi­lie von den an­de­ren An­ge­bo­ten ab­hebt. Gute und ge­pfleg­te Im­mo­bi­li­en er­zie­len einen hö­he­ren Preis­Ge­ra­de auf einem Käu­fer­markt hat der Zu­stand Ihrer Im­mo­bi­lie noch mehr Be­deu­tung. Viele ver­su­chen einen schnel­len Ver­kauf durch­zu­set­zen und ver­nach­läs­si­gen dabei Re­pa­ra­tu­ren und Op­ti­mie­run­gen, die den Preis er­hö­hen kön­nen. Wenn Sie Ihre Im­mo­bi­lie gut vor­be­rei­ten, wird Ihr In­se­rat at­trak­ti­ver für die po­ten­zi­el­len Käu­fer am Markt. Ver­kauf dau­ert län­ger­Wenn Sie schnell ver­kau­fen müs­sen, dann kann ein Käu­fer­markt Sie vor Pro­ble­me stel­len. Al­ter­na­ti­ven, wie zum Bei­spiel pro­fes­sio­nel­le Im­mo­bi­li­en­an­käu­fer, kön­nen dafür eine Lö­sung sein. In der Regel ist ein sol­cher Ver­kauf je­doch nur mit einem Ab­schlag auf den Preis mög­lich. Vor-​und Nach­tei­le eines Ver­kaufs auf einem Ver­käu­fer­markt Vor­tei­le Nach­tei­le Schnel­le­rer Ver­kauf­Um es auf den Punkt zu brin­gen: Sie ver­kau­fen Ihre Im­mo­bi­lie deut­lich schnel­ler als auf einem Käu­fer­markt Ri­si­ko­Auch auf einem Ver­käu­fer­markt wird nicht alles blind ge­kauft. Jeder weiß, dass die bes­ten An­ge­bo­te zu­erst weg­ge­hen. Wenn Ihre Im­mo­bi­lie nicht schon am An­fang gro­ßes In­ter­es­se ge­ne­riert, dann kann es sein, dass po­ten­zi­el­le Käu­fer von Ihrem An­ge­bot Ab­stand neh­men. Vor­tei­le bei Preis­ver­hand­lun­gen­Wenn es wenig An­ge­bo­te auf dem Markt gibt, steigt auch der Druck auf die Käu­fer. Für Sie als Ver­käu­fer be­deu­tet das, dass Sie nicht nur aus meh­re­ren (An-)Ge­bo­ten das beste aus­wäh­len kön­nen, son­dern auch bei den Ver­hand­lun­gen um den Ver­kaufs­preis im Vor­teil sind. Fal­scher An­ge­bots­preis­Ver­käu­fer füh­len sich dazu ver­lei­tet, den Preis höher an­zu­set­zen. Ein über­hitz­ter Im­mo­bi­li­en­markt kann aber auch schnell wie­der ab­küh­len, so­dass Ihre Im­mo­bi­lie zum La­den­hü­ter wird. Fazit Wenn Sie die­sen Rat­ge­ber auf­merk­sam ge­le­sen haben, ken­nen Sie nun den Un­ter­schied zwi­schen Käu­fer­markt und Ver­käu­fer­markt bei Im­mo­bi­li­en. Egal, ob es sich um einen Käufer-​ oder Ver­käu­fer­markt han­delt: Die Be­stim­mung des Ver­kaufs­prei­ses ist die wich­tigs­te Tä­tig­keit beim Ver­kauf einer Im­mo­bi­lie. Nut­zen Sie un­se­re kos­ten­lo­se Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung, um eine erste Vor­stel­lung eines Prei­ses zu be­kom­men und fin­den Sie einen pas­sen­den Mak­ler vor Ort, der Ihnen genau sagen kann, wie viel Ihre Im­mo­bi­lie beim Ver­kauf brin­gen kann. Soll­ten Sie den­noch einen Pri­vat­ver­kauf vor­zie­hen, an­statt mit einem Mak­ler einen hö­he­ren Preis zu er­zie­len, lesen Sie un­se­ren Rat­ge­ber Pri­vat­ver­kauf: Was Sie vor­her wis­sen soll­ten.
Mehr anzeigen

Aktuelle Entwicklungen, Änderungen und Tipps direkt in Ihr Postfach

Es gelten die Datenschutzbestimmungen von KOMPASS