Real estate tips, trends and insights for home buyers and sellers

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Immobilienverkauf?
Den richtigen Zeitpunkt für den Verkauf der eigenen Immobilie herauszufinden, kann Ihnen helfen, den höchstmöglichen Verkaufspreis zu erzielen und den Verkaufsprozess möglichst schnell und ohne viel Arbeit durchzuführen.  Hier finden Sie Ratschläge und Tipps, um zu entscheiden, wann ein guter Zeitpunkt gekommen ist, Ihre Immobilie zu verkaufen. Welcher Monat ist der beste? Statistisch gesehen liegt der beste Zeitpunkt, um ein Haus zu verkaufen, in der ersten Maihälfte. Natürlich können andere Faktoren, wie z.B. Besonderheiten Ihres lokalen Immobilienmarktes, steuerliche Anreize und Fördermittel für Kaufinteressenten oder das aktuelle Zinsniveau diesen Zeitpunkt beeinflussen.  Bester Monat um zu verkaufen April / Mai Bester Tag um die Immobilie zu inserieren Samstag Saisonale Einflüsse beim Immobilienverkauf Immobilie am bestem im Frühjahr verkaufen? Tendenziell neigen die Menschen dazu Häuser dann zu kaufen, sobald es wärmer wird. Wenn Sie einen Verkauf planen ist es daher ratsam in den Wintermonaten Ihre Immobilie für den Verkauf vorzubereiten.  Immobilie im Sommer verkaufen? Ein Verkauf im Sommer wirkt auf den ersten Blick auch interessant. Warmes Wetter, Schulferien und mehr Zeit um Immobilien im Hellen anzuschauen sprechen dafür. Allerdings ist der Sommer auch die Zeit, in der die meisten Menschen in den Urlaub verreisen, was für eine Verlangsamung bei Anfragen von Interessenten verantwortlich sein könnte. Immobilie im Herbst verkaufen?  Viele potenzielle Käufer, die im Frühherbst eine Immobilie kaufen möchten werden versuchen rechtzeitig vor dem Beginn eines neuen Schuljahrs oder vor dem Einsetzen des schlechten Wetters den Verkauf abzuschließen.Dieses Gefühl der Dringlichkeit kann für die Verkäufer von Vorteil sein. Immobilie im Winter verkaufen? Während der Winter traditionell die langsamste Jahreszeit für Immobilienverkäufe ist, ist die kalte Jahreszeit gleichzeitig der ideale Zeitpunkt um einen Verkauf richtig vorzubereiten. Renovierungsarbeiten oder Ausbesserungen innen und zum Teil auch außen können in dieser Zeit erledigt werden. Listen Sie Ihr Haus zum Verkauf im optimalen Wohnungsmarkt auf Natürlich ist die Jahreszeit nicht der einzige Faktor den Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie nach dem richtigen Zeitpunkt suchen um Ihre Immobilie zu verkaufen. Entscheidender ist die aktuelle Situation auf dem regionalen Immobilenmarkt. Verkaufen auf einem Käufermarkt Ein Käufermarkt besteht, wenn die Anzahl der verfügbaren Immobilien die Anzahl der Käufer übersteigt, also dann wenn es mehr Angebot als Nachfrage gibt. Wenn der Immobilienbestand hoch ist, müssen Verkäufer damit rechnen, dass ihre Immobilie länger auf dem Markt bleibt bevor es zum Verkauf kommt. Oft müssen auf einem Käufermarkt auch Abstriche beim Verkaufspreis gemacht oder Käufer mit zusätzlichen Extras gelockt werden. Verkaufen auf einem Verkäufermarkt Bei einem Verkäufermarkt gibt es mehr potenzielle Käufer als verfügbare Immobilien. Ein Verkäufermarkt ist der ideale Zeitpunkt, um Ihr Haus zu verkaufen, da Sie erwarten können, dass es schneller verkauft wird. Hier ist auch ein Bieterverfahren möglich, bei dem der Verkäufer auf das beste Angebot für seine Immobilie wartet. Situation auf dem lokalen Arbeitsmarkt Ein boomender lokaler Arbeitsmarkt ist ein weiteres Indiz für einen guten Zeitpunkt um Ihre Immobilie zu verkaufen. Hinzugezogenen Arbeitnehmer schaffen eine hohe Nachfrage von solventen Käufern. Eine feste Arbeitsstelle ist das wichtigste Kriterium für Banken, wenn es um die Vergabe von Krediten und Darlehen geht. Niedrige Kreditzinsen und fehlende Anlagealternativen treiben Interessenten zusätzlich an, Immobilien zu kaufen. In den letzten vier Jahren waren die Hypothekenzinsen historisch gesehen niedrig, aber die Zinssätze haben in letzter Zeit begonnen wieder zu steigen und die meisten Ökonomen sind sich einig, dass die Zinsen weiter steigen werden, wenn sich die Wirtschaft weiter gut entwickelt. Je höher die Zinsen, desto mehr Budget braucht ein Käufer um die gewünschte Immobilie zu bekommen. Wenn die Zinsen jedoch niedrig sind, sind Erstkäufer besonders geneigt zu kaufen. Ihre persönliche Bereitschaft zu verkaufen Wenn es darum geht, den idealen Zeitpunkt für den Verkauf zu finden, dann ist der beste Zeitpunkt immer dann gekommen, wenn Sie bereit sind.  Alle Arten von persönlichen Faktoren können bei Ihrer Entscheidung zu verkaufen eine Rolle spielen: Jobwechsel, Veränderungen der Familiensituation oder einfach der Zeitpunkt, an dem man sich bereit fühlt. Ihre Lebenssituation ändert sich: Jobwechsel, Umzüge, eine wachsende Familie und Verkleinerung nach Auszug der Kinder sind die häufigsten Gründe für den Verkauf. Jobbezogene Umzüge erfordern oft einen schnelleren Verkauf, während familienbezogene Umzüge lockerer gesehen werden können, um von vorteilhaften Marktfaktoren zu profitieren. Emotionale Bereitschaft: Egal aus welchem Gründen Sie verkaufen wollen. Es ist wichtig, dass Sie emotional vorbereitet sind. Selbst wenn Sie aus einem logischen Grund umziehen – z.B. wenn das eigene Haus zu groß geworden ist weil die Kinder ausgezogen sind – kann es hart sein, die Erinnerungen loszulassen, die mit Ihrem Eigenheim verbunden sind. Nehmen Sie sich Zeit. Finanzielle Vorteile: Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihre derzeitigen Immobilie zu einem besonders günstigen Zeitpunkt gekauft. Vielleicht war der Stadtteil zum Zeitpunkt des Kaufs weniger gefragt. Oder es gab einen starken Anstieg an Hinzugezogenen, weil in der Nähe viele Arbeitsplätze geschaffen wurden.  Jedenfalls übersteigt der derzeitige Wert Ihrer Immobilie den ursprünglichen Kaufpreis deutlich. – In solchen Fällen spricht man von einem Zugewinn an Eigenkapital. Das bedeutet, dass Sie im Falle eines Verkaufs besonders viel Kapital rausholen können. Dieses kann wiederum für eine hohe Anzahlung beim Kauf Ihrer neuen Traumimmobilie genutzt oder als Rücklage verwendet werden,  um bestens für den Ruhestand vorbereitet zu sein. Wie lange dauert der Verkauf einer Immobilie? Sobald Sie sich für den Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung entschieden  haben, ist es nur natürlich, schnellstmöglich verkaufen zu wollen. Allerdings gibt es viele wichtige Schritte, die unternommen werden müssen, um sicherzustellen, dass der Prozess reibungslos verläuft und Sie den höchstmöglichen Preis erzielen. Erfahrene Immobilienmakler raten dazu, den Verkauf mindestens zwei Monate vorzubereiten bevor die Immobilie tatsächlich auf den Markt kommt. Das gibt Ihnen ausreichend Zeit, den lokalen Immobilienmarkt zu erkunden, einen passenden Immobilienmakler dem Sie vertrauen zu finden, Ihre Immobilie auf Vordermann zu bringen sowie kleinere Reparaturen durchzuführen. Sollte noch ein Darlehen für die Immobilie abzuzahlen sein, brauchen Sie ebenfalls Zeit, um sich mit Ihrem Bankberater zu verständigen, die Vorfälligkeitsentschädigung zu berechnen und ggf. zu begleichen.
Bewertungsverfahren bei Immobilien – Wann welche Art von Immobilienbewertung benötigt wird
Viele Eigentümer tun sich bei Verkaufsabsicht schwer mit der Preisfindung für ihre Immobilie. Schließlich handelt es sich um ein bedeutendes Geschäft, bei dem ein Fehler in der Preisgestaltung große Auswirkungen haben kann. Nicht selten wird dann auf den “Gutachter” zurückgegriffen, doch gerade bei der Wertermittlung für den Verkauf ist ein Immobiliensachverständiger in der Regel die bessere Wahl.  Eine Wertermittlung durch einen vereidigten Sachverständigen, auch Gutachter genannt, ist erforderlich, wenn es zu rechtlichen Auseinandersetzungen über die Immobilie kommt. Dies ist häufig bei Erbauseinandersetzungen, Scheidungen, Streitigkeiten mit dem Finanzamt oder Baumängeln der Fall. Das Gutachten durch einen vereidigten Sachverständigen kostet etwa 0,5 – 1 %  des festgestellten Immobilienwertes. Es orientiert sich am Zustand der Immobilie, also dem Sachwert des Objektes und dem Wert für den Grund und Boden auf dem es steht. Die aktuelle Marktsituation wird weniger berücksichtigt, folglich liefert gerade in beliebten Regionen und Lagen diese Art der Wertermittlung geringere Werte als eine Bewertung durch einen Sachverständigen mit Fokus auf die aktuelle Marktsituation.  Soll eine Immobilie für den Verkauf bewertet werden, so steht nicht der Zustand von Dach, Fenstern, Böden und Heizung im Fokus sondern die Erfahrung des Sachverständigen, welche Preise für vergleichbare Objekte in der Vergangenheit erzielt wurden und was Kaufinteressenten zu zahlen bereit sind. Diese Sachverständigen üben in der Regel auch eine Maklertätigkeit aus und kennen den regionalen Immobilienmarkt aus der Praxis. Sie wissen weiterhin, welche Preise tatsächlich erzielt wurden und können zwischen Angebotspreis und Verkaufspreis differenzieren.  Sie möchten Ihre Immobilie kostenfrei für den Verkauf bewerten lassen? Einen ersten Einblick gibt unsere Online-Sofortbewertung. Geben Sie die Daten zu Ihrem Verkaufsobjekt in unser Formular ein und Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Erstbewertung per E-Mail. Auf Wunsch bewerten wir Ihr Objekt in einem zweiten Schritt individuell vor Ort – durch einen erfahrenen Sachverständigen.
Hoch, höher, am höchsten-Gebotsschlachten beim Immobilienverkauf
Niedrigzins und mangelnde Anlage-Alternativen machen Immobilien sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger zu begehrtem Gut. Das verändert auch die Preisgestaltung – wer heute nach Wohnungen oder Häusern zum Kauf sucht, findet immer mehr Objekte für die kein fester Preis ausgewiesen ist. Immer häufiger findet man Objekte mit dem Hinweis “Preis auf Anfrage” oder “Verkauf gegen Höchstgebot”. Für Eigentümer eine hervorragende Chance, einen Spitzenpreis zu erzielen, vor allem, wenn sie nicht verkaufen müssen und sich Zeit lassen können. Für Käufer eine schwierige Situation, denn die Immobilienpreise in begehrten Regionen und Lagen sind längst nicht mehr fest kalkulierbar.  Einer Problematik entgehen Verkäufer durch den hart umkämpften Immobilienmarkt: Die Preisfindung vereinfacht sich, da in der Regel nur ein “Startgebot” festgelegt wird und die Interessenten sich gegenseitig überbieten. Es kommen bereits Online-Plattformen auf, die sich als “Ebay für Immobilien” bezeichnen und den Kauf bzw. Verkauf über ein digitales Bieterverfahren ermöglichen.  Haken an dieser Art des Verkaufs: Ein Bieterverfahren dauert in der Regel länger als ein klassischer Immobilienverkauf und eignet sich nur für begehrte, rare Objekte. Als Verkäufer sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Kundenkreis für Immobilien die für ein Höchstgebot veräußert werden kleiner ist, als der für Immobilien die zu einem Festpreis angeboten werden. Dies liegt unter anderem an der Möglichkeit der Darlehensvergabe durch die Banken. Wird eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus einem Kreis “normaler” Selbstnutzer angeboten, so benötigen diese einen realistischen Objektwert für die finanzierende Bank, die die Immobilie als Sicherheit hinterlegt. Differiert der Verkaufspreis, welcher hier nicht klar und ggf. zu hoch ist, zu stark vom durch die Bank eingeschätzten Objektwert, so kann das Darlehen abgelehnt oder ein höheres Eigenkapital verlangt werden. Weiterhin sollten Verkäufer sich überlegen, ob sie eine lange Vermarktungszeit in Kauf nehmen. Häufig wird zwischen Verkauf der alten und Erwerb der neuen Immobilie eine Zwischenfinanzierung benötigt, die vergleichsweise mit hohen Zinsen behaftet ist. Die hierdurch entstehenden Kosten müssen gegen den erwarteten Mehrgewinn durch Verkauf gegen Höchstgebot gerechnet werden.  Sie möchten den Wert Ihrer Immobilie wissen? Fordern Sie kostenlos und unverbindlich unsere Sofortbewertung an! Auf Wunsch beraten unsere Experten Sie hinsichtlich der besten Vermarktungsstrategie! 
Was Sie vor einem Privatverkauf wissen sollten
Ihr Haus zu verkaufen bedeutet, Dutzende (wenn nicht Hunderte) von Entscheidungen zu treffen, beginnend mit der Frage, ob man mit einem Immobilienmakler zusammenarbeitet. Während die überwiegende Mehrheit der Immobilienbesitzer sich für den Verkauf mit einem Profi entscheidet, versucht sich eine Minderheit von 35% selbst am Verkauf. Tatsächlich von Privat durchgeführt werden dann jedoch nur 11% der Immobilienverkäufe. Die häufigsten Gründe, die für einen Privatverkauf genannt werden: Geld für den Makler sparenHöheren Verkaufspreis erzielen, weil der Käufer den Makler spartBessere Kenntnis der eigenen ImmobilieHöhere Verbundenheit, Bereitschaft mehr zu machen Wenn Sie sich fragen, ob Sie Ihre Immobilie selbst verkaufen sollten oder ob Sie mit der Unterstützung eines Profis besser verkaufen, dann sollten Sie die folgenden Absätze lesen, um ein möglichst umfängliches Bild zu erhalten. Was ist ein Privatverkauf? Von einem Privatverkauf spricht man immer dann, wenn ein Immobilienbesitzer ein Objekt ohne die Unterstützung eines professionellen Immobilienmaklers veräußert. Wenn Sie selbst verkaufen, sind Sie für den Prozess von Anfang bis Ende verantwortlich, einschließlich der Preisgestaltung, der Erstellung eines Exposés, Erstellen von Inseraten, durchführen von Besichtigungen und Verkaufsverhandlungen, Erstellen von Unterlagen und Dokumenten sowie Begleiten des Verkaufes an sich. Warum entscheiden sich einige Eigentümer privat zu verkaufen? Die meisten Verkäufer geben die im Erfolgsfall anfallender Maklerprovision als Hauptgrund an, wenn es um den Grund für einen Privatverkauf der Immobilie geht. Viele Verkäufer glauben durch den Privatverkauf Geld zu sparen oder einen höheren Verkaufspreis erzielen zu können, da der Käufer die Provision spart. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass ein lokaler Immobilienmakler mehr Kenntnisse über den aktuellen Immobilienmarkt hat und seine Erfahrung bei der Bestimmung des Verkaufspreises einsetzen kann, so dass für Sie als Verkäufer unter dem Strich selbst mit einem Makler ein höherer Preis erzielt werden  kann. Vorteile bei einem Privatverkauf 1. Keine Maklerprovision: Der häufigste Grund für einen Privatverkauf ist die Vermeidung von Provisionen, d.h. Gebühren, die an den Makler im Erfolgsfall, also bei Verkauf, gezahlt werden. Die Grundlage für die Höhe der Provision ist der Verkaufspreis. Die Provisionen liegen im Durchschnitt zwischen 4-6 Prozent des Kaufpreises und werden in der Regel vom Käufer und Verkäufer geteilt. Wichtig ist dabei, dass es gerade in Regionen mit viel Nachfrage und wenig Angebot nicht unüblich ist, dass die gesamte Provision vom Käufer bezahlt wird. Für den Verkäufer sind die Dienstleistungen des Maklers in solchen Fällen kostenlos. 2. Sie haben die volle Kontrolle über den Angebotspreis: Ohne Immobilienmakler sind Sie der einzige Entscheidungsträger, wenn es um den Angebotspreis geht. Sie müssen sicherstellen, dass Sie sich nicht von Gefühlen und Emotionen leiten lassen, sondern die Immobilie aus Käufersicht betrachten. Eine umfassende und vollständige Recherche des aktuellen und lokalen Immobilienmarktes ist der wichtigste Punkt bei der Preisfindung.  3. Sie haben freie Hand bei der Planung von Besichtigungen: Wenn Sie den Verkauf selbst gestalten, können Sie entscheiden, wann Sie Ihre Immobilie zeigen wollen. Und Sie müssen nicht warten, bis Ihr Immobilienmakler verfügbar ist, um eine Besichtigung für Sie durchzuführen. 4. Sie sind motiviert, den Höchstpreis beim Verkauf zu erzielen: Weil es um die eigenen Finanzen geht, investieren Sie die Zeit und die Energie, um Ihr Haus im besten Licht zu präsentieren. Viele Verkäufer glauben, dass ein Immobilienmakler den Verkauf möglichst schnell abschließen möchte und deshalb eher geneigt ist, einem niedrigeren Angebot zuzustimmen. 5. Sie kennen sich in Ihrer Nachbarschaft aus und können potenziellen Käufern nicht nur alles über die Immobilie erzählen, sondern auch über die Nachbarschaft und das Leben in der Gemeinde.  Seien Sie sich bewusst: Wenn Sie privat verkaufen kann es eine Herausforderung sein, Ihre Bindung an Ihr Zuhause aufzugeben und sich auf den Verkaufsprozess zu konzentrieren. Beim Umgang mit Immobilien, die von Eigentümern verkauft werden, sind Objektivität und Akzeptanz des Feedbacks potenzieller Käufer von größter Bedeutung. Um Ihre Verhandlungen produktiv zu gestalten, stellen Sie sicher, dass Sie im Voraus wissen, was Ihr Endpreis ist und welche Zugeständnisse Sie machen können. Dies kann dazu beitragen, die Verhandlungen zielführender und weniger emotional zu gestalten. Vorteile beim Verkauf mit Makler 1. Lokale Marktkenntnisse und Erfahrung bei der Bestimmung des Verkaufspreises: Wenn Sie mit einem erfahrenen, lokalen Makler arbeiten, dann können Sie von seinen jahrelangen und aktuellen Marktkenntnissen profitieren. Die Bestimmung des Verkaufspreises ist der wichtigste Faktor beim Immobilienverkauf. 2. Makler sind Präsentationsprofis: Gute Immobilienmakler haben ein tiefes Verständnis für den lokalen Markt und wollen Ihr Haus im besten Licht zeigen. Sie haben auch Beziehungen zu Fotografen oder sind selbst mit der Fotografie von Objekten vertraut und erstellen hervorragendes Werbematerial.  3. Makler haben Zugang zu allen wichtigen Immobilienportalen sowie eigene Kaufinteressenten-Karteien und Newsletter, so dass sie eine breite Schicht an Kaufinteressenten erreichen.  4. Immobilienmakler haben Verhandlungsgeschick: Erfahrene Immobilienmakler können seriöse Käufer erkennen und die Spreu vom Weizen trennen. Das spart viel Zeit und es kommt nicht zu so genanntem Besichtigungstourismus oder kurz vor Abschluss platzenden Kaufverträgen. Bei Besichtigungen kann ein Makler absolut professionell und neutral auftreten. Unter dem Strich: Der Immobilienmakler wird Ihnen helfen, den besten Verkaufspreis zu erzielen.  5. Immobilienmakler kennen die bürokratischen Anforderungen: Für einen Immobilienverkauf werden zahlreiche Unterlagen benötigt. Am meisten Vorbereitungszeit nimmt das Sammeln der Unterlagen für die finanzierende Bank des Käufers in Anspruch. Immobilienmakler kennen die erforderlichen Dokumente und bereiten diese gezielt vor. So kann der Verkauf zügig durchgeführt werden und scheitert nicht an fehlenden Papieren.  Seien Sie sich bewusst: Wenn Sie einen Immobilienmakler beauftragen, werden Sie wahrscheinlich nicht der einzige Kunde sein. Beauftragen Sie einen Makler, der zu Ihnen und Ihrem Objekt passt und Ihre Ziele verfolgt! 
Wohnung verkaufen: Was sollte beachtet werden?
Eine Eigentumswohnung richtig zu verkaufen, ist nicht unbedingt einfach. Oft schrecken potenzielle Käufer zurück, da sie nicht gewillt sind, die Gemeinschaftseigentumsanteile mit zu erwerben. Die Suche nach dem idealen Käufer ist ein typisches Problem beim Verkauf von Immobilien. Der Preis der Wohnung ist ein zentrales Thema, womit sich Wohnungsverkäufer auseinanderzusetzen haben.  Notwendige Unterlagen und Dokumente für einen Verkäufer Der Wohnungsverkauf muss nach gesetzlichen Bestimmungen und Regelungen erfolgen. Der Makler kennt die ganzen Vorschriften und Pflichten, die ein Wohnungsverkäufer zu beachten hat. Es sind Dokumente erforderlich, die sowohl den Verkäufer als auch den Käufer vor Betrug und Hinterhalt schützen. Den Grundriss und die Teilungserklärung muss der Verkäufer vorlegen. Eine Brandversicherungsurkunde und der Grundbuchauszug sind vonnöten sowie der Energieausweis und die Baubeschreibung, sofern diese vorhanden ist. Die notwendigen Unterlagen dienen vornehmlich dem potenziellen Käufer, muss er doch von der Eigentumswohnung ein Bild bekommen.  Besonderheiten beim Wohnungsverkauf Beim Immobilienverkauf sollte der Quadratmeterpreis genau analysiert werden. Wer eine Wohnung richtig verkaufen will, der sollte die wichtigsten Faktoren im Blick haben, die den effektiven Immobilienpreis einer Eigentumswohnung bestimmen. Der Zustand der Wohnung, die Lage, die Etage, das Baujahr, die Anzahl der Zimmer und die Austrittsmöglichkeiten (Garten/Balkon) sind entscheidend dafür, welchen Wert die Immobilie auf dem Wohnungsmarkt hat. Wohnungen in Ballungszentren oder in Stadtnähe lassen sich gut verkaufen, denn die Infrastrukturen sind gegeben. Wann ist ein guter Zeitpunkt, um die Wohnung zu verkaufen? Eine Wohnung, in der noch Mieter wohnen, drückt den Preis, denn auf dem Immobilienmarkt erzielen freie, also leer stehende Wohnungen einen deutlich höheren Preis. Sofern eine Renovierung Sinn macht, sollte vor dem Verkauf saniert und renoviert werden. Die anfallenden Kosten, sollten sich bei einem hohen Verkaufspreis der Immobilie rentieren. Eine Eigentumswohnung zu verkaufen lohnt sich vor allem dann, wenn die Nachfrage groß ist. Sind die Zinsen auf der Bank niedrig, so wollen viele in Immobilien investieren. Dies kommt dem Verkäufer einer Immobilie zugute, da er sein Eigentum besser und schneller an den Käufer bringen kann.  Die anfallenden Kosten beim Verkauf einer Eigentumswohnung In der Regel zählt der Verkauf einer Wohnung zu den Veräußerungsgeschäften und somit besteht die Steuerpflicht. Es gibt jedoch Ausnahmen bei der Spekulationssteuer, sofern der Verkäufer vorab selbst in der Wohnung gelebt hat. Der Verkäufer kann die Maklerprovision tragen, die Notarkosten muss er zum Teil übernehmen, sofern der Käufer diese nicht vollständig übernimmt. Bei der Grunderwerbssteuer muss der Verkäufer dann einspringen, wenn der Käufer nicht gewillt ist, diese zu übernehmen. Vom Verkäufer werden die Kosten für den notwendigen Energieausweis zu 100 Prozent übernommen. Ohne Makler geht es auch, mit Makler jedoch viel besser Eine Wohnung richtig verkaufen bedeutet in erster Linie, einen guten Preis zu erzielen. Der Makler ist kompetent, verfügt über Marktkenntnisse und hat zudem oftmals schon einen Kaufwilligen in seiner Kundendatei. Der Immobilienmakler erstellt eine Expertise und pflegt gleichermaßen Kontakte mit Verkäufern und Käufern. Die Immobilienbewertung kann vom Makler durchgeführt werden und er entwickelt zudem oft clevere Marketingstrategien. Die Interessentenauswahl und die Besichtigungsführung organisiert der Makler. Ohne Makler eine Wohnung verkaufen zu wollen, kann mitunter ein langwieriger und stressiger Prozess werden. Die Argumente für einen Wohnungsmakler sind eindeutig, denn ein Profi geht den Immobilienverkauf ohne emotionalen und persönlichen Bezug an.
Woran man einen guten Makler erkennt
Immobilienmakler bilden die Brücke zwischen dem Verkäufer und den potenziellen Käufern einer Immobilie. Das verleiht ihnen nicht nur großen Einfluss auf die Entscheidung des Eigentümers, sondern auch ein hohes Maß an Verantwortung potenziellen Käufern gegenüber. Woran aber lässt sich ein guter Makler erkennen? Hier kann ein Maklervergleich hilfreich sein. Kenntnisse des Marktes Ein wichtiges Kriterium dafür, ob ein Makler sein Handwerk versteht, ist seine Kenntnis des Immobilienmarktes, in dessen Umfeld er tätig ist. Hier wäre es sinnvoll herauszufinden, wie gut er beispielsweise über die ortsüblichen Preise (Kaufpreis, Preis pro Quadratmeter beim Verkauf) informiert ist und ob er eine detaillierte und verständliche Wertermittlung für eine Immobilie durchführen kann. Außerdem ist ein reichhaltiges Portfolio an unterschiedlichsten Immobilien ein Zeichen guter Arbeit, denn ein Eigentümer wird seine Immobilie nur in die Hände eines ortskundigen Maklers geben, bei dem er sicher sein kann, dass dieser sie an den Kunden bringt.  Erstellung von Verkaufssunterlagen Um ein Immobiliengeschäft erfolgreich abwickeln zu können, benötigt der Makler zu jeder seiner Immobilien ein detailliertes Exposé, in welchem die wichtigsten Informationen für den Interessenten festgehalten sind. Hier kann man als Verkäufer auch einen Online Maklervergleich anstellen, indem man sich von verschiedenen Maklern Exposés per Mail zusenden lässt und diese miteinander vergleicht. Sie können durchaus Hinweise auf die Arbeitsweise des Immobilienmaklers geben. Bei einem Maklervergleich kann auch die Vollständigkeit der Unterlagen ein Zeichen sein. Liegt beispielsweise der Energieausweis vor, hat der Makler sich um einen Plan vom Grundriss, die eventuell notwendige Flurkarte oder eine Kopie des Grundbuchauszuges gekümmert? Kompetente Beratung – Voraussetzung für gute Immobiliengeschäfte Will ein Makler erfolgreich Immobilien an Kunden verkaufen oder vermieten, muss er in der Lage sein, dem Kunden alle auftauchenden Fragen zu beantworten. Dies gilt nicht nur für Fragen zur Größe oder Lage einer Immobilie, sondern auch für Themen wie Finanzierungsmöglichkeiten Bauverfahren, Schallschutz oder Energieeffizienz. Gerade adäquate Antworten auf solche Fragestellungen zeugen von hoher Beratungskompetenz des Maklers. Solch eine gute Beratung darf für einen Makler nicht mit der Unterschrift auf einem Miet- oder Kaufvertrag enden. Er muss für den Kunden über den Geschäftsabschluss hinaus beratend tätig bleiben. Oft ergeben sich erst nach dem Erwerb oder der Anmietung einer Immobilie Fragen, die ein guter Makler dann auch beantworten wird. Wichtiges Kriterium ist die stimmende Chemie Dass die Chemie zwischen Kunde und Makler stimmen muss, mag ein eher subjektives Kriterium sein. Dennoch ist ein erfolgreicher Geschäftsabschluss meist nur dann möglich, wenn der Makler in der Lage ist, sich auf seinen Kunden einzustellen und herauszufinden, welche Wünsche dieser bezüglich seiner “Wunschimmobilie” hat. Der Makler braucht also unbedingt einen Draht zu seinem Kunden und dieser ist nur dann vorhanden, wenn sich beide Parteien zumindest grundsätzlich verstehen. Ein abweisend und kühl wirkender Makler wird keine guten Geschäfte machen, weil er sich letztlich nicht mit aller Kraft für jemanden einsetzen wird, den er nicht mag. Homepage des Maklers als Visitenkarte Wenn man einen Online Maklervergleich anstellen möchte, lohnt sich immer auch ein Blick auf die Homepage des Maklers. Sie ist ja seine elektronische Visitenkarte und sollte dementsprechende Qualitäten besitzen. Wie ist die Website strukturiert? Gibt es Referenzen? Haben frühere Kunden Kommentare oder Bewertungen hinterlassen? Auch an der Website eines Maklers kann man seine Qualität erkennen.
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