Immobilienmakler

Vorteile einer Maklerempfehlung
Ein Immobilienverkauf ist nicht ohne, da ist nicht selten die Unterstützung eines Maklers vonnöten. Wer einen guten Makler sucht, der ist auf eine Empfehlung angewiesen. Es gilt bei der Maklerwahl, mehrere Kriterien zu berücksichtigen. Einen exzellenten Makler in der Stadt oder in der Region zu finden, ist das Ziel. Für das Objekt einen seriösen und passenden Immobilienmakler zu suchen, ist entscheidend, gelingt jedoch in den meisten Fällen nur mithilfe einer aufschlussreichen Maklerempfehlung. Diese stützt sich auf relevanten Informationen, die der Immobilienverkäufer bei der Wahl seines Maklers nutzen kann. Es gibt drei verschiedene Arten von Empfehlungen Wie in vielen anderen Wirtschaftsbereichen werden auch Immobilienmakler für ihre Arbeit und Leistungen honoriert und ausgezeichnet. Hierbei müssen Richtlinien erfüllt werden, um dem Anspruch der erteilten Wertschätzung gerecht zu werden. Der Immobilienverkäufer hat die Möglichkeit, anhand von drei verschiedenen Empfehlungsarten den richtigen Makler zu finden. Die Entscheidung für einen Makler erfolgt durch Kundenempfehlungen, durch Auszeichnungen von Partnern oder durch Tests und Qualitätssiegel. Dadurch steigt die Chance gewaltig, den idealen Makler zu finden und den bestmöglichen Verkaufsvertrag abzuschließen.  Warum man sich eine Maklerempfehlung bei Verkauf einholen sollte Nicht alle Makler sind gleich gut. Eine Empfehlung für einen Makler basiert auf mehreren Grundpfeilern. Ein guter Makler sollte folgende Bewertungskriterien erfüllen: Er sollte seriös und vertrauenswürdig sein, die nötige Erfahrung mitbringen und über Marktkenntnisse verfügen. Die Beratung und die Angebotsqualität sind für den Immobilienverkäufer essenziell. Viele Makler bieten zudem eine Betreuung nach dem Immobilienverkauf an. Weitere Kriterien für die Wahl des Maklers sind: Der Makler sollte ortskundig sein und in der Gegend schon regelmäßig Wohnobjekte verkauft haben. Zudem sollte er, bezogen auf die Art der entsprechenden Immobilie, über genaue und detaillierte Sachkenntnisse verfügen. Beim Verkauf einer Immobilie ist der richtige Ansprechpartner Gold wert  Viele Hauseigentümer sind beim Verkauf ihrer Immobilie überfordert. Der Zweifel und die Unsicherheit sind nicht selten schuld daran, dass so mancher Verkauf nicht den erhofften finanziellen Gewinn bringt. Die Vorteile der Maklerempfehlung bei Verkauf sind gegeben, denn wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen will, der braucht als Bezugsperson einen guten und verlässlichen Ansprechpartner. Auch in rechtlichen Dingen ist der Makler die erste Kontaktperson. Der Verkauf einer Immobilie ist immer von vielen gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen abhängig. Der Makler kennt sowohl die Marktlage als auch die Immobiliengesetze.  Die Vorteile einer Empfehlung Fast alle Immobilienmakler verfügen über Webseiten, hier ist gnadenlose Objektivität gefragt. Der Verkäufer einer Immobilie sollte die Werbeauftritte der Makler im Netz genau analysieren. Bei den Empfehlungen kommt es alsbald zur Filterung der großen Makleranzahl. Durch das Aussortieren reduziert sich die Zahl der möglichen Makler und dies wiederum erleichtert den Vergleich der übrig gebliebenen Makler. Die Empfehlungen verhelfen dem Hausverkäufer den geeigneten Makler zu finden, der speziell für diesen Auftrag infrage kommt. Ein Immobilienmakler, der zum Großteil mit der Vermittlung von Mietshäusern sein Brot verdient, ist für einen Verkäufer einer Immobilie zweifelsfrei nicht der ideale Ansprechpartner. Den richtigen Makler zu finden, ist wichtig, damit der Immobilienverkauf stressfrei und erfolgreich abgewickelt werden kann. Dieser Aspekt allein genügt, um vor dem Verkauf der Immobile die entsprechenden Empfehlungen einzusehen.
Was macht ein Immobilienmakler?
Immobilienmakler zählen zweifellos zu den in der Öffentlichkeit bekanntesten Vertretern der Immobilienwirtschaft. Mit ihren Büros sind sie im Straßenbild vieler Städte und Gemeinden präsent, und wohl jeder hat schon einmal im Internet, im Annoncenteil der Tageszeitung oder in einem Schaufenster Offerten eines Immobilienmaklers entdeckt. Dennoch fragen sich viele Menschen: Was macht ein Immobilienmakler? Dass zu dessen Aufgaben die Vermittlung von Immobilien gehört, dürfte noch relativ bekannt sein. Doch über die tatsächlichen Aufgaben eines Immobilienmaklers, die weit darüber hinaus gehen, wissen nur wenige wirklich Bescheid. Vorbereitende Maßnahmen helfen bei bedarfsgerechter Maklerleistung Dabei stellt die eigentliche Vermittlungstätigkeit nur einen Ausschnitt aus der wesentlich umfangreicheren Leistungspalette eines professionellen Maklers dar. Denn bevor ein Makler mit einem Angebot via Internet oder Printanzeige an die Öffentlichkeit geht, ist eine Menge an Vorarbeiten zu erledigen. In der Regel wird sich der Makler zunächst einmal eingehend mit den Vorstellungen seines Klienten vertraut machen, insbesondere mit dessen Preisvorstellungen und dem angestrebten Vermarktungszeitraum. Zudem wird er sich ein umfassendes Bild von der zu veräußernden Immobilie verschaffen und im Anschluss daran mit dem Kunden darüber sprechen, inwieweit seine Preisvorstellungen realistisch sind. Dann wird das Exposé erstellt, das potenziellen Interessenten zur Verfügung gestellt werden kann und ihnen einen Überblick über das zum Verkauf stehende Objekt vermittelt. Weitere Dienstleistungen von Maklern Viele Makler erstellen auch Wertgutachten oder bereiten Marktdaten zu Marktreports auf, die potenziellen Käufern und Verkäufern von Immobilien einen Einblick in die aktuellen Marktentwicklungen geben. Sobald ein zum Verkauf stehendes Objekt öffentlich angeboten wird, gehört es zu den Aufgaben eines Immobilienmaklers, eingehende Anfragen von Interessenten zu beantworten, Verkaufsgespräche zu führen, Besichtigungstermine zu organisieren und den Verkaufsprozess bis zum erfolgreichen Abschluss — dem Notartermin zur Unterzeichnung des Kaufvertrages — zu begleiten. Aufgrund ihrer Erfahrung, ihrer detaillierten Kenntnis aktueller Marktentwicklungen und ihres Zugangs zu potenziellen Käufern können professionelle Immobilienmakler einen Verkauf für ihren Kunden oft in deutlich kürzerer Zeit und mit einem besseren Ergebnis abwickeln als Immobilieneigentümer, die den Verkauf auf eigene Faust abzuwickeln versuchen.
Die Maklersuche – Eine knifflige Angelegenheit
Ein schönes Heim in der perfekten Gegend zu finden, ist allein oft nicht einfach. Ein Makler oder eine Maklerin wird Ihnen an dieser Stelle helfen können, ihren Wünschen nachkommen und die besten Preise herausfiltern bzw. erstellen und begründen. Doch auch hier kann die Suche schwer sein. Wie Sie den richtigen, regionalen Immobilienmakler finden und worauf Sie achten sollten, erfahren Sie hier.  Den richtigen Makler finden Auf der Suche eines Maklers gibt es bestimmte Sachen, die Sie beachten und befolgen sollten. Denn nicht jeder Makler passt zu Ihnen, Ihren Anforderungen und Wünschen. Es ist also zuallererst wichtig, dass Sie sich sehr genau über den Makler ihrer Wahl informieren. Ist er bemüht, pünktlich, professionell und hält er auch, was er Ihnen verspricht? Machen Sie sich einen ersten Eindruck und schauen Sie, ob er Ihnen auch sympathisch ist und seriös wirkt. Schließlich werden Sie eine Zeit lang zusammen arbeiten.  Viele Makler wissen genau, wie sie ihre Kunden um den Finger wickeln können und reden die Immobilie, die sie vorstellen oft schöner, als sie eigentlich ist. Schließlich wollen sie auch nur ihren Job machen und Geld damit verdienen. Deshalb erkundigen Sie sich beispielsweise in der Nachbarschaft oder bei Freunden und Bekannten nach Empfehlungen.  Das Internet als Hilfe beim Maklervergleich Das Internet ist ebenfalls eine Variante und heutzutage eine große Hilfe bei der Maklersuche. Hier ist es ratsam auf Online-Immobilienplattformen einen prüfenden Blick auf das Profil bzw. Exposé der in Frage kommenden Makler zu werfen. Ist dies ansprechend, und professionell gestaltet und wie detailliert sind die angegebenen Informationen? Achten Sie auch darauf, wer sich sichtlich bemüht die regionalen Objektangebote attraktiv zu gestalten. Hieran merken Sie, wer sich Mühe geben wird, Ihnen alles wichtige zu erläutern und  Antworten auf jede Frage haben wird, die Sie stellen. Halten Sie sich in dieser Rubrik außerdem nicht zurück. Fragen Sie bei den folgenden Besichtigungen so viel wie sie können, denn so werden spätere, unangenehme Entdeckungen vermieden. Außerdem sollte eine gültige Gewerbeberechtigung vorhanden sein und es kann auch hilfreich sein zu prüfen, ob der Makler beispielsweise in einer Maklervereinigung Mitglied ist, die angesehen ist und einen professionellen Ruf hat, oder ob der Makler über ein eigenes, festes Büro verfügt.  Ein Profi-Makler ist außerdem leicht zu erkennen. Er nennt klare Fakten und gibt ihnen realistische Informationen und auch Preise. Hier ist besonders Acht geboten. Ein Experte wird ihnen Objektvergleiche und Referenzobjekte vorlegen, damit sie gemeinsam zu einem vernünftigen Preis kommen können. Diesen wird er außerdem ins kleinste Detail erläutern und herleiten können. Hier können sich Sie sich auch selbst vorher informieren. Über das Internet sind Preisniveaus für ähnliche Immobilien leicht zu finden und so können Sie die angegebenen Informationen des Maklers besser beurteilen.  Achtung bei der Vermittlungsgebühr Lassen Sie sich beim Makler suchen außerdem nicht über den Tisch ziehen, wenn es um die Vermittlungsgebühr geht. Darauf hat ein Makler nämlich nur unter einigen Bedingungen und nur bis zu einer gewissen Höhe Anspruch. Grundsätzlich bekommt ein Makler dann Entgelt, wenn seine Vermittlung auch wirklich einen geschlossenen Mietvertrag nach sich zieht. Das bedeutet, dass er für den ganzen Aufwand davor nicht kassieren darf. Dazu gehören beispielsweise die erfolgten Wohnungsbesichtigungen und verschiedene Fahrtkosten. Die Höhe der Provision, das Entgelt, ist normalerweise auf bis maximal zwei Monats- bzw. Kaltmieten beschränkt. Hinzu kommt natürlich die aktuelle Mehrwertsteuer.   Der Anspruch des Maklers verfällt außerdem, wenn er gleichzeitig der Verwalter, Mieter, Eigentümer oder Vermieter der jeweiligen Immobilie ist. Viele weitere Bedingungen zählen in die jeweiligen Endpreise mit rein, die vor allem Vertrags- und Vermittlungsagenturabhängig sind. Nehmen Sie sich also vor allem vor Agenturen in Acht, die schon allein für das Anbieten ihrer Dienste Geld haben wollen und lesen Sie sich immer genau durch, was und wo Sie unterschreiben.  Berücksichtigen Sie all diese Punkte, ist der perfekte Makler mit einem vernünftigen Vertrag auf jeden Fall zu finden. Mit einer guten Wahl werden Sie also schon bald ihr Wunschheim genießen können.
Woran man einen guten Makler erkennt
Immobilienmakler bilden die Brücke zwischen dem Verkäufer und den potenziellen Käufern einer Immobilie. Das verleiht ihnen nicht nur großen Einfluss auf die Entscheidung des Eigentümers, sondern auch ein hohes Maß an Verantwortung potenziellen Käufern gegenüber. Woran aber lässt sich ein guter Makler erkennen? Hier kann ein Maklervergleich hilfreich sein. Kenntnisse des Marktes Ein wichtiges Kriterium dafür, ob ein Makler sein Handwerk versteht, ist seine Kenntnis des Immobilienmarktes, in dessen Umfeld er tätig ist. Hier wäre es sinnvoll herauszufinden, wie gut er beispielsweise über die ortsüblichen Preise (Kaufpreis, Preis pro Quadratmeter beim Verkauf) informiert ist und ob er eine detaillierte und verständliche Wertermittlung für eine Immobilie durchführen kann. Außerdem ist ein reichhaltiges Portfolio an unterschiedlichsten Immobilien ein Zeichen guter Arbeit, denn ein Eigentümer wird seine Immobilie nur in die Hände eines ortskundigen Maklers geben, bei dem er sicher sein kann, dass dieser sie an den Kunden bringt.  Erstellung von Verkaufssunterlagen Um ein Immobiliengeschäft erfolgreich abwickeln zu können, benötigt der Makler zu jeder seiner Immobilien ein detailliertes Exposé, in welchem die wichtigsten Informationen für den Interessenten festgehalten sind. Hier kann man als Verkäufer auch einen Online Maklervergleich anstellen, indem man sich von verschiedenen Maklern Exposés per Mail zusenden lässt und diese miteinander vergleicht. Sie können durchaus Hinweise auf die Arbeitsweise des Immobilienmaklers geben. Bei einem Maklervergleich kann auch die Vollständigkeit der Unterlagen ein Zeichen sein. Liegt beispielsweise der Energieausweis vor, hat der Makler sich um einen Plan vom Grundriss, die eventuell notwendige Flurkarte oder eine Kopie des Grundbuchauszuges gekümmert? Kompetente Beratung – Voraussetzung für gute Immobiliengeschäfte Will ein Makler erfolgreich Immobilien an Kunden verkaufen oder vermieten, muss er in der Lage sein, dem Kunden alle auftauchenden Fragen zu beantworten. Dies gilt nicht nur für Fragen zur Größe oder Lage einer Immobilie, sondern auch für Themen wie Finanzierungsmöglichkeiten Bauverfahren, Schallschutz oder Energieeffizienz. Gerade adäquate Antworten auf solche Fragestellungen zeugen von hoher Beratungskompetenz des Maklers. Solch eine gute Beratung darf für einen Makler nicht mit der Unterschrift auf einem Miet- oder Kaufvertrag enden. Er muss für den Kunden über den Geschäftsabschluss hinaus beratend tätig bleiben. Oft ergeben sich erst nach dem Erwerb oder der Anmietung einer Immobilie Fragen, die ein guter Makler dann auch beantworten wird. Wichtiges Kriterium ist die stimmende Chemie Dass die Chemie zwischen Kunde und Makler stimmen muss, mag ein eher subjektives Kriterium sein. Dennoch ist ein erfolgreicher Geschäftsabschluss meist nur dann möglich, wenn der Makler in der Lage ist, sich auf seinen Kunden einzustellen und herauszufinden, welche Wünsche dieser bezüglich seiner “Wunschimmobilie” hat. Der Makler braucht also unbedingt einen Draht zu seinem Kunden und dieser ist nur dann vorhanden, wenn sich beide Parteien zumindest grundsätzlich verstehen. Ein abweisend und kühl wirkender Makler wird keine guten Geschäfte machen, weil er sich letztlich nicht mit aller Kraft für jemanden einsetzen wird, den er nicht mag. Homepage des Maklers als Visitenkarte Wenn man einen Online Maklervergleich anstellen möchte, lohnt sich immer auch ein Blick auf die Homepage des Maklers. Sie ist ja seine elektronische Visitenkarte und sollte dementsprechende Qualitäten besitzen. Wie ist die Website strukturiert? Gibt es Referenzen? Haben frühere Kunden Kommentare oder Bewertungen hinterlassen? Auch an der Website eines Maklers kann man seine Qualität erkennen.
Höhe der Maklerprovision in Deutschland
Wer in der Vergangenheit eine Wohnung oder ein Haus gekauft bzw. gemietet hat, musste mit hoher Wahrscheinlichkeit eine sogenannte Maklerprovision zahlen. Wer diese im Vorfeld bei seinen finanziellen Planungen nicht einkalkuliert hatte, wurde nicht selten von hohen Kosten überrascht. Denn die Provision richtet sich nach dem Wert der Immobilie – gerade beim Kauf von Häusern kann das teuer werden. Doch wann fällt eine solche Provision überhaupt an? Müssen Käufer/Mieter und Verkäufer/Vermieter gleichermaßen für die Provision aufkommen? Und unterscheiden sich die Kosten in den verschiedenen Bundesländern in Deutschland? Besonders seit Einführung des Besteller Prinzips im Jahr 2015 sind viele Fragen rund um die Maklerprovision Deutschland unklar. Wann fällt eine Provision beim Verkauf an? Das Bürgerliche Gesetzbuch schreibt vor, wann eine Provision für Makler fällig ist. Dort heißt es unter Paragraph 652, dass ein Makler dann ein Recht auf eine Provision hat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind: Zunächst einmal muss ein wirksamer Vertrag mit dem Makler geschlossen worden sein. Der Makler muss nachweisen, dass er die erforderliche Leistung erbracht hat, es muss also zudem auch ein Kauf- bzw. Mietvertrag abgeschlossen sein, dessen Immobilie sich auf die Vermittlung durch den Makler bezieht. Dabei muss ersichtlich sein, dass der Kauf bzw. die Vermietung des Objekts nur durch die Tätigkeit des Maklers zustande gekommen ist. Eine Provision muss außerdem nur bezahlt werden, wenn der abgeschlossene Vertrag sich im Nachhinein nicht als unwirksam herausstellt, etwa wegen eines gravierenden Mangels an der Immobilie. Wer bezahlt den Makler? Lange Zeit war es üblich, dass bei Vermietungen immer der Mieter den Makler bezahlen musste – unabhängig davon, ob der Vermieter den Makler eingeschaltet hat. Seit dem Jahr 2015 gilt jedoch das Bestellerprinzip. Das bedeutet, die Partei, die den Makler bei Vermietungen um seine Dienste bittet, muss ihn auch bezahlen. Damit hat sich die Kostenübernahme in den meisten Fällen auf den Vermieter übertragen, da diese häufiger Makler einsetzen als Mieter. Das Bestellerprinzip ist nicht unumstritten. So beschweren sich Makler, dass weniger Wohnungen vermietet werden. Mieter beschweren sich, dass viele Wohnungen gar nicht mehr auf den Markt kommen, sondern unter der Hand vermietet werden. Manche Vermieter versuchen zudem, die Kosten für den von ihnen bestellten Makler beispielsweise über hohe Abstandszahlungen wieder auszugleichen. Beim Kauf von Immobilien sieht die Sachlage bundeweit unterschiedlich aus: In den Bundesländern Hamburg, Bremen, Berlin, Brandenburg und Hessen zahlt in der Regel nur der Käufer die Provision für den Makler. In den restlichen Bundesländern werden die Kosten für die Provision auf Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Auch beim Immobilienkauf setzen sich einige Länder dafür ein, dass die Provision nach dem Bestellerprinzip von der Partei gezahlt werden muss, die den Makler eingesetzt hat. Stand der Dinge ist jedoch, dass Verkäufer und Makler frei darüber verhandeln können, ob der Verkäufer den Makler bezahlt oder nicht. Je nach Bundesland fällt die Höhe der Provision zudem unterschiedlich aus. Die Höhe der Provision in den einzelnen Bundesländern Die Maklerprovision Tabelle gibt einen Überblick über die Höhe der Provision in den Bundesländern: BundeslandHöhe der ProvisionBaden-Württemberg7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenBayern7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenBerlin7,14 %Käufer zahlt die komplette ProvisionBrandenburg7,14 %Käufer zahlt die komplette ProvisionBremen5,95 %Käufer zahlt die komplette ProvisionHamburg6,25 %Käufer zahlt die komplette ProvisionHessen5,95 %Käufer zahlt die komplette ProvisionMecklenburg-Vorpommern5,95 %Verkäufer 2,38 %, Käufer 3,57 %Niedersachsen7,14 % oder 4,76 bis 5,95 %Verkäufer 3,57 oder 0 %, Käufer 3,57 oder 4,76 bis 5,95 %Nordrhein-Westfalen7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenRheinland-Pfalz7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenSaarland7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenSachsen7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenSachsen-Anhalt7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenSchleswig-Holstein7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen TeilenThüringen7,14 %Käufer und Verkäufer zahlen zu gleichen Teilen

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