Wohnung verkaufen

Wohnung verkaufen: Was sollte beachtet werden?
Eine Eigentumswohnung richtig zu verkaufen, ist nicht unbedingt einfach. Oft schrecken potenzielle Käufer zurück, da sie nicht gewillt sind, die Gemeinschaftseigentumsanteile mit zu erwerben. Die Suche nach dem idealen Käufer ist ein typisches Problem beim Verkauf von Immobilien. Der Preis der Wohnung ist ein zentrales Thema, womit sich Wohnungsverkäufer auseinanderzusetzen haben.  Notwendige Unterlagen und Dokumente für einen Verkäufer Der Wohnungsverkauf muss nach gesetzlichen Bestimmungen und Regelungen erfolgen. Der Makler kennt die ganzen Vorschriften und Pflichten, die ein Wohnungsverkäufer zu beachten hat. Es sind Dokumente erforderlich, die sowohl den Verkäufer als auch den Käufer vor Betrug und Hinterhalt schützen. Den Grundriss und die Teilungserklärung muss der Verkäufer vorlegen. Eine Brandversicherungsurkunde und der Grundbuchauszug sind vonnöten sowie der Energieausweis und die Baubeschreibung, sofern diese vorhanden ist. Die notwendigen Unterlagen dienen vornehmlich dem potenziellen Käufer, muss er doch von der Eigentumswohnung ein Bild bekommen.  Besonderheiten beim Wohnungsverkauf Beim Immobilienverkauf sollte der Quadratmeterpreis genau analysiert werden. Wer eine Wohnung richtig verkaufen will, der sollte die wichtigsten Faktoren im Blick haben, die den effektiven Immobilienpreis einer Eigentumswohnung bestimmen. Der Zustand der Wohnung, die Lage, die Etage, das Baujahr, die Anzahl der Zimmer und die Austrittsmöglichkeiten (Garten/Balkon) sind entscheidend dafür, welchen Wert die Immobilie auf dem Wohnungsmarkt hat. Wohnungen in Ballungszentren oder in Stadtnähe lassen sich gut verkaufen, denn die Infrastrukturen sind gegeben. Wann ist ein guter Zeitpunkt, um die Wohnung zu verkaufen? Eine Wohnung, in der noch Mieter wohnen, drückt den Preis, denn auf dem Immobilienmarkt erzielen freie, also leer stehende Wohnungen einen deutlich höheren Preis. Sofern eine Renovierung Sinn macht, sollte vor dem Verkauf saniert und renoviert werden. Die anfallenden Kosten, sollten sich bei einem hohen Verkaufspreis der Immobilie rentieren. Eine Eigentumswohnung zu verkaufen lohnt sich vor allem dann, wenn die Nachfrage groß ist. Sind die Zinsen auf der Bank niedrig, so wollen viele in Immobilien investieren. Dies kommt dem Verkäufer einer Immobilie zugute, da er sein Eigentum besser und schneller an den Käufer bringen kann.  Die anfallenden Kosten beim Verkauf einer Eigentumswohnung In der Regel zählt der Verkauf einer Wohnung zu den Veräußerungsgeschäften und somit besteht die Steuerpflicht. Es gibt jedoch Ausnahmen bei der Spekulationssteuer, sofern der Verkäufer vorab selbst in der Wohnung gelebt hat. Der Verkäufer kann die Maklerprovision tragen, die Notarkosten muss er zum Teil übernehmen, sofern der Käufer diese nicht vollständig übernimmt. Bei der Grunderwerbssteuer muss der Verkäufer dann einspringen, wenn der Käufer nicht gewillt ist, diese zu übernehmen. Vom Verkäufer werden die Kosten für den notwendigen Energieausweis zu 100 Prozent übernommen. Ohne Makler geht es auch, mit Makler jedoch viel besser Eine Wohnung richtig verkaufen bedeutet in erster Linie, einen guten Preis zu erzielen. Der Makler ist kompetent, verfügt über Marktkenntnisse und hat zudem oftmals schon einen Kaufwilligen in seiner Kundendatei. Der Immobilienmakler erstellt eine Expertise und pflegt gleichermaßen Kontakte mit Verkäufern und Käufern. Die Immobilienbewertung kann vom Makler durchgeführt werden und er entwickelt zudem oft clevere Marketingstrategien. Die Interessentenauswahl und die Besichtigungsführung organisiert der Makler. Ohne Makler eine Wohnung verkaufen zu wollen, kann mitunter ein langwieriger und stressiger Prozess werden. Die Argumente für einen Wohnungsmakler sind eindeutig, denn ein Profi geht den Immobilienverkauf ohne emotionalen und persönlichen Bezug an.

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